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SUMMARY:Powerseminar: Steuerung im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Die Sicherstellung wirtschaftlicher Stabilität im Betreuten Wohnen (BeWo) ist in vielen Bundesländern inzwischen eine große Herausforderung. Die enge Kopplung der Refinanzierung an die tatsächlich erbrachten Fachleistungsstunden und die teils komplexen Vorgaben der Leistungsträger machen eine präzise und wirkungsvolle Steuerung unverzichtbar. Gleichzeitig braucht es Mitarbeitende\, die das notwendige „BeWo-Gen“ in sich tragen und jeden Tag aufs Neue möglichst alles dafür tun\, die Steuerungsvorgaben zu erreichen.  \nDoch wie können Führungskräfte eine effektive Steuerung implementieren\, die diesem dynamischen und anspruchsvollen Geschäftsfeld gerecht wird? Wie können die Mitarbeitenden adäquat mitgenommen werden? Welche Instrumente bzw. welche Softwareunterstützung braucht es dafür?  \nIn diesem Powerseminar wird ein Steuerungsmodell vorgestellt\, das von rosenbaum nagy speziell für das BeWo entwickelt wurde. Das Modell ermöglicht eine ganzheitliche Personalsteuerung und verbindet operative sowie strategische Ansätze\, um auch unter komplexen Rahmenbedingungen zielgerichtet und wirtschaftlich erfolgreich zu handeln.  \nInhalte  \nEinführung in das Thema Steuerung  \n\nGrundüberlegungen zur Steuerung in der Sozialwirtschaft \n\n\nGeschäftsmodell „BeWo“ \n\n\nStrukturelle Rahmenbedingungen \n\nErfolgsfaktoren der operativen BeWo-Steuerung  \n\nProduktivität \n\n\nRundungen \n\n\nBudgetausschöpfung \n\n\nAusfallmanagement \n\nErfolgsfaktoren der strategischen BeWo-Steuerung  \n\nOrgazeiten \n\n\nFahrtzeiten \n\n\nPersonalmix \n\n\nFreistellungen \n\nÜbergreifende Erfolgsfaktoren Selbststeuerung und Controlling  \nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, ggf. Controlling  \nSeminarleitung: Carsten Effert (geschäftsführender Partner)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Methodenkompetenz in der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Methodisches Handeln nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nimmt in der Eingliederungshilfe eine immer zentralere Rolle ein und wird zu einem unverzichtbaren Standard für eine transparente Leistungserbringung sowie für erfolgreiche Qualitätsprüfungen nach § 128 SGB IX und bilden zukünftig eine der Grundlagen für Verhandlungen mit Leistungsträgern.  \nDie Arbeit nach wissenschaftlich anerkannten Methoden prägt dabei nicht nur die Qualität der praktischen Arbeit mit den Leistungsberechtigten\, sondern beeinflusst auch die strategische Weiterentwicklung der jeweiligen Dienstleistungen. Diese Tatsache stellt neue Anforderungen an die Eingliederungshilfe: Methoden müssen präzise auf die Zielgruppe abgestimmt sein\, in Fachkonzepten fundiert beschrieben werden und eine lückenlose\, nachvollziehbare Dokumentation ermöglichen.   \nDieses Seminar richtet sich daher sowohl an operativ tätige Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Ebenen\, die den Einsatz wissenschaftlicher Methoden sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren und strategisch nutzen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der anspruchsvollen\, aber essenziellen Verbindung zwischen Konzeption und Praxis. Wie lassen sich wissenschaftliche Methoden so beschreiben und dokumentieren\, dass sie sowohl den individuellen Bedarfen der Leistungsberechtigten gerecht werden als auch die rechtlichen und fachlichen Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) sowie der Qualitätsprüfungen erfüllen?  \nMit diesem Powerseminar wird ein Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis ermöglicht – für eine Eingliederungshilfe\, die wissenschaftlich fundiert\, strategisch ausgerichtet und individuell wirksam ist.  \nInhalte:  \n\nGrundlagen wissenschaftlicher Methoden und ihre Bedeutung für die Eingliederungshilfe  \n\n\nZielgruppenspezifische Methodenentwicklung und ihre Integration ins Fachkonzept \n\n\nKonkrete Praxisbeispiele: Wie wissenschaftliche Methoden erfolgreich angewendet und dokumentiert werden \n\n\nStrategische Nutzung wissenschaftlicher Methoden für Qualitätsprüfungen und Verhandlungsprozesse mit Leistungsträgern \n\n\nReflexion und Diskussion: Offene Fragen und Ansätze für die eigene Organisation \n\n Zielgruppe: Verschiedene Führungsebenen darunter Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen und andere Führungskräfte sowie Mitarbeitende in der Leistungserbringung und QM-Beauftragte  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Zwischen Strategie und Alltag: Transformationsprozesse erfolgreich gestalten
DESCRIPTION:Organisationen in der Sozialwirtschaft stehen unter einem hohen Veränderungsdruck: Fachkräftemangel\, Digitalisierung\, Effizienzdruck durch zurückgehende öffentliche Mittel und steigende Erwartungen von Kunden und Stakeholdern. Erfolgreich sind jene Organisationen\, denen es gelingt\, diese Entwicklungen nicht nur zu „managen“\, sondern sie aktiv als Anlass für gezielte Transformationsprozesse zu nutzen.  \nWährend die Anlässe und Grundlagen von Transformationen dabei für viele Organisationen auf der Hand liegen\, liegt die Schwierigkeit häufig an der Vielzahl an Themen und der hohen Komplexität der Fragestellungen\, die mit dem Thema Transformation einhergehen. Es gibt daher keine „Blaupause“ wie eine Transformation immer gelingt. Jede Organisation ist gefordert\, ihren eigenen Transformationsprozess zu entwickeln und ihre individuellen Voraussetzungen und Stärken dabei zielgerichtet einzusetzen.  \nIn unserem 2\,5-stündigen Turboseminar geben wir Ihnen einen Einblick\, wie Transformationsprozesse auf der Basis der individuellen Erfolgsfaktoren Ihrer Organisation systematisch strukturiert und umgesetzt werden können. Wir verbinden dabei theoretische Impulse mit Einblicken in konkrete Projekte aus der Praxis und geben Ihnen ein Orientierungsraster an die Hand\, um Ihre eigenen Transformationsprozesse gezielt zu strukturieren.  \nInhalte:  \nVoraussetzungen einer gelingenden Transformation  \n\nTransformation als Prozess vs. Projekt \n\n\nKlarheit über die Notwendigkeit und Zielrichtung der Transformation \n\n\nTransparente Entscheidungs- und Kommunikationswege \n\n\nLernfähige Strukturen und Prozesse \n\nTransformationsprozesse strukturieren  \n\nDimensionen und Handlungsfelder der Transformation \n\n\nUmgang mit Wechselwirkungen innerhalb der Handlungsfelder und zwischen diesen \n\n\nEntwicklung eines inspirierenden Zielbildes und klarer „Leitplanken“ \n\n\nKlärung von Rollen und Gremien (z.B. Steuerungsgruppe\, Projektleitung\, Beteiligungsformate) \n\n\nIterative Planung mit Meilensteinen und Zwischensprints \n\n\nEntwicklung von adäquaten Kommunikations- und Beteiligungskonzepten \n\nHerausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung  \n\nSicherstellung der Balance von Partizipation und notwendigen Top-Down-Entscheidungen \n\n\nBewusster Umgang mit Widerständen und Veränderungsmüdigkeit \n\n\nMethoden\, um auch in schwierigen Situationen zu Entscheidungen zu kommen \n\n\nGestaltung von (Groß-)Gruppenveranstaltungen \n\nEinblicke in die Praxis und Transfer  \n\nEinblicke in aktuelle Transformationsprojekte und ihre Projektarchitektur \n\n\nGemeinsamer Austausch zu Transformationsthemen \n\n\nImpulse zur selbstständigen Reflexion \n\nZielgruppe:  \nFührungskräfte der Sozialwirtschaft\, Projektverantwortliche und interne Organisationsentwicklerinnen und -entwickler\, die Transformationsprozesse strukturieren und ihre Organisation systematisch entwickeln möchten.  \nSeminarleitung: Dr. Lea Rossi  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. Wir senden Ihnen eine Woche vor der Veranstaltung Ihren persönlichen Teilnahme-Link und unseren Online-Seminar-Guide zu\, der alle wesentlichen Erklärungen enthält.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH  behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmenden ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Entgeltverhandlung in der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) verändert in vielerlei Hinsicht die zukünftigen Rahmenbedingungen für die Leistungserbringer. Viele Anbieter stehen vor der Herausforderung\, dass sie in näherer Zukunft in Einzelverhandlungen mit den Leistungsträgern treten müssen\, um den neuen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Gerade in der Eingliederungshilfe waren Entgeltverhandlungen in den vergangenen Jahren eher unüblich\, da die Vergütungssätze meist pauschal fortgeschrieben wurden.  \nVon daher ist es nun zwingend erforderlich\, Entgeltverhandlungen systematisch und gezielt vorzubereiten\, damit die Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung gesichert werden kann. Hierbei sind betriebswirtschaftliche Aspekte zu beachten\, um die eigenen Handlungsoptionen genau zu kennen und die bestehenden Spielräume bestmöglich auszunutzen. In unserem Seminar nehmen wir genau diese Aspekte in den Blick und zeigen die entscheidenden Erfolgsfaktoren auf.  \nInhalt: \nEinführung  \n\nEinführung zu den aktuellen Anforderungen im Kontext des BTHG und Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen insgesamt \nZwischenstand aktueller gesetzlicher Regelungen im SGB IX und XII sowie auf Landesebene und ihre Auswirkungen auf die Entgeltverhandlungen (beispielhaft) \n\nBetriebswirtschaftliche Erfolgsfaktoren bei Entgeltverhandlungen:  \n\n(Neu-) Ausrichtung der Eingliederungshilfe auf die veränderten Anforderungen \nDas Fachkonzept und die Leistungsbeschreibung als Grundlage der Entgeltverhandlung \nSystematische Kostenrechnung als Grundlage: \nPersonal- und Sachkostenhochrechnung richtig durchführen \nSpielräume bei der Zuordnung von Kosten\, insbesondere zur direkten Refinanzierung bisher umgelegter zentralisierter Leistungen und Kostenpositionen (z.B. Gebäude\, IT\, Leitung und Verwaltung) \nAnforderungen an die Kostenrechnung und die richtige Ausgestaltung \nVorbereitung der Kalkulationsschemata unter Berücksichtigung der neuen Finanzierungsbausteine sowie der Kalkulationstabellen \nUmgang mit festgelegten Schlüsseln und Vorgaben aus den länderspezifischen Rahmenverträgen \nRelevanz externer Vergleiche \n\nEntwicklung einer Verhandlungsstrategie:  \n\nMit der richtigen Argumentation erfolgreich verhandeln und klar Position beziehen \nBewertung von Handlungsalternativen und Definition von Verhandlungsspielräumen\n\n\nZielgruppe:  Geschäftsführung\, Bereichsleitung\, Entgeltmanager:innen \, Verhandlungsführer:innen \nSeminarleitung: David Jäckel (Fachberater)\, Finn-Leon Brinkmann (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.  
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SUMMARY:Powerseminar: Licht im Digitalisierungsdschungel - von der KI-gestützten Dienstplanungssoftware bis zum BI-Tool
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist längst kein bloßes Zukunftsthema mehr\, sondern eine dringliche Aufgabe für Organisationen in der Sozialwirtschaft zu Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen. Hier braucht es digitale Strategien\, die nicht nur technologisch die richtigen Lösungen sichern\, sondern auch die spezifischen Bedürfnisse der Organisation\, der Mitarbeiterschaft und der Klienten berücksichtigen.   \nOftmals fehlt jedoch der Überblick über die Vielzahl an verfügbaren Systemen\, neuen Technologien und Tools\, da die Entwicklungsgeschwindigkeit insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz aber auch in Themen wie Big Data kaum beherrschbar scheinen.  \nIn diesem Webinar bringen wir Licht in den Digitalisierungsdschungel. Wir bieten Ihnen einen strukturierten und praxisnahen Einblick in die Welt der Digitalisierung\, zugeschnitten auf die besonderen Anforderungen der Sozialwirtschaft und arbeiten uns systematisch von den großen Themen – wie einer Differenzierung der wichtigsten Systemlandschaften und elementaren Fragen beim Wechsel in die Cloud – bis hin zur Vorstellung spezifischer Lösungen und Tools für die Sozialwirtschaft\, wie Software für KI-gestützte Dienstplanung oder Business-Intelligence-Technologien.   \nWir geben Ihnen praxisnahe Entscheidungshilfen an die Hand und zeigen Ihnen die Mehrwerte und Funktionsumfänge verschiedener Technologien auf.  Hiermit erhalten Sie das notwendige Rüstzeug\, um strategische Digitalisierungs- und IT-Entscheidungen sicher und fundiert zu treffen.  In interaktiven Sequenzen erhalten Sie auch konkrete Empfehlungen\, die Sie direkt in Ihrer Organisation umsetzen können.  \nInhalte:  \nGrundlagen der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft  \n\nEinführung in die Bedeutung und die vielfältigen Chancen der Digitalisierung für Ihre Organisation. Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. \n\nLeitlinien der digitalen Transformation  \n\nWir definieren mit Ihnen die relevanten Leitlinien und Handlungsfelder\, die Träger in der Sozialwirtschaft für eine erfolgreiche digitale Transformation berücksichtigen müssen \n\nTechnologieauswahl und Implementierung  \n\nNeben der Erläuterung von Technologien\, Softwarelösungen und Tools mit ihren Funktionsumfängen und Mehrwerten erhalten Sie von uns Prozesshilfen und Instrumente für eine erfolgreiche Softwareauswahl und Implementierung.  \n\nPraktische Anwendung von Tools und unmittelbare Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen  \n\nWir stellen Ihnen niederschwellige Tools vor\, die die Zusammenarbeit und einzelne Aufgaben in Ihrer Organisation einfach unterstützen. \nSie haben zudem die Möglichkeit\, aktuelle Problemstellungen in Ihrer Organisation mit uns direkt zu teilen und hierfür Lösungsansätze zu erhalten. \n\nZielgruppe:  Führungskräfte der Sozialwirtschaft  \nSeminarleitung: Dominique Neumann (Geschäftsbereichsleiterin Digitalisierung und Data)\, Leon Rosenbaum (Fachberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Neues Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den beruflichen Bildungsbereich
DESCRIPTION:Die Bundesagentur für Arbeit hat ein neues Fachkonzept für das Eingangsverfahren (EV) sowie den Berufsbildungsbereich (BBB) gemäß § 57 SGB IX vorgelegt und damit die fachlichen Grundlagen der beruflichen Bildung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) erstmals seit 2010 grundlegend überarbeitet. \nMit Inkrafttreten stehen Träger des EV/BBB vor erheblichen Anpassungsanforderungen: \nDas neue Fachkonzept verlangt nicht nur die Verschriftlichung der Konzeption und die Erstellung eines Qualitäts- und Leistungshandbuchs\, sondern es fordert die Leistungserbringenden dazu auf\, berufliche Bildung im Sinne einer durchlässigen\, inklusiven und zukunftsorientierten Praxis grundlegend weiterzuentwickeln. Dafür müssen alle Prozesse evaluiert werden. \nIm Rahmen eines strukturierten Überblicks über die zentralen Inhalte und Handlungsfelder des neuen Fachkonzepts EV/BBB\, wird der gemeinsame Blick auf die wesentlichen konzeptionell-operativen Anforderungen gerichtet. \nIm Anschluss daran ermöglicht das Format BBB-LEAN-COFFEE die gemeinsame Diskussion und Reflexion offener Fragen sowie die Entwicklung erster umsetzbarer Schritte für die eigene Praxis. \nZiel ist es\, Orientierung in einem sich wandelnden System zu schaffen\, Erfahrungswissen zu teilen und erste Ideen zu entwickeln. \nInhalte:\n\nInhaltliche Schwerpunkte des neuen Fachkonzeptes\nAnforderungen an strukturelle und didaktische Neuausrichtung\nUmgang mit der 5.Stufe der Binnendifferenzierung\nMögliche Ziele und operative Maßnahmen\nBBB-Lean-Coffee: OpenSpace zur kollegialen Diskussion und Reflexion von Fragen\n\nZielgruppe: Leitungen BBB\, Soziale Dienste\, Werkstattleitungen \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote\, Johanna Kalina \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen – Grundlagen und Steuerungselemente
DESCRIPTION:Das Seminar bietet einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Bestandteile und Grundlagen der Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen. Mit der Trennung der Leistungen\, die in vielen Bundesländern 2020 eingeführt wurde\, haben sich die Anforderungen an die Kalkulation und Planung von Besonderen Wohnformen deutlich verändert. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei\, sicher durch diese Anforderungen zu navigieren  \nIm Fokus stehen die Elemente einer vollständigen Gebäudekalkulation\, einschließlich der Kalkulation von Kaltmieten\, Betriebsnebenkosten und weiteren relevanten Ausgaben sowie den Umgang mit unterschiedlichen Kostenarten.  \nEin zentraler Bestandteil des Seminars ist die praxisnahe Durchführung einer Gebäudekalkulation mithilfe eines Berechnungstools. Zusätzlich erhalten Sie Einblicke in die Steuerungskennzahlen\, die für eine erfolgreiche Gebäudewirtschaft entscheidend sind. Im Seminar wird zudem aufgezeigt\, wie Mietkostenerhöhungen fachgerecht umgesetzt werden können – von den rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen bis hin zur konkreten Vorgehensweise.  \nZiel ist es\, Ihnen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch praktische Anwendungsbeispiele für die Gebäudekalkulation mitzugeben. Gleichzeitig werden Sie in die Lage versetzt\, Steuerungsinstrumente zu nutzen und die notwendigen Schritte bei Mietkostenerhöhungen eigenständig und sicher zu planen und umzusetzen. Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage\, Gebäudekalkulationen selbstständig zu erstellen\, Kosten effizient zu steuern und Mietanpassungen sicher umzusetzen – sowohl frist- und formgerecht als auch im Dialog mit Betroffenen oder zuständigen Behörden.    \nEinführung und Überblick über wesentliche Elemente bei einer Gebäudekalkulation   \n\nFlächenermittlung und Abgrenzung von privaten Wohn- und Fachleistungsflächen \n\n\nElemente einer Gebäudekalkulation (Kaltmiete\, Betriebsnebenkosten\, sonstige Aufwendungen) – relevante Kostenarten \n\n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation und relevante Steuerungselemente  \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation  \n\n\nSteuerungskennzahlen für Gebäude \n\n\nUmgang mit Mietkostenerhöhung – Vorgehensweise und Voraussetzungen\n\nZielgruppe: Geschäftsführung\, Bereichsleitung\, Einrichtungsleitung\, Referent:innen\, Entgeltmanager:innen\, Controlling\, Mitarbeitende aus dem Immobilienbereich   \nSeminarleitung:  Anne Huffziger (Geschäftsbereichsleitung EGH) \, Finn-Leon Brinkmann (Berater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Wirtschaftlicher Erfolg für die ambulante Pflege durch ergebnisorientierte Steuerung
DESCRIPTION:Die Rahmenbedingungen in der ambulanten Pflege lassen eine ungesteuerte Leistungserbringung\, die gleichzeitig wirtschaftlich ist\, kaum zu. Es ist eine schmale Gratwanderung zwischen -10 bis -20% und +5% Umsatzrendite. Die hohe Komplexität\, die sich aus den unterschiedlichen Refinanzierungsbedingungen\, z.B. für SGB-XI- und -V-Leistungen\, ergibt\, erfordert eine intensive und genaue Steuerung der Einrichtungen. Dabei muss sichergestellt werden\, dass für den Kunden des Dienstes genug Zeit zur Verfügung steht\, damit eine qualitativ hochwertige Dienstleistung erfolgen kann und gleichzeitig keine Überforderung der Pflegekräfte stattfindet. Nur durch eine gut aufgestellte Steuerung der Dienste können langfristig unternehmerische Handlungsspielräume bewahrt werden.  \nInhalte: \nIm Rahmen dieses praxisorientierten und mit vielen Beispielen versehenen Seminars wird die ergebnisorientierte Planung und Steuerung als Kernelement eines erfolgreichen Pflegedienstes vorgestellt. Unterstützung erfährt sie durch eine umfängliche Nutzung der Planungs- und Abrechnungssoftware. Dabei sollen die wesentlichen Prozessschritte vermittelt und das Verständnis für eine wirtschaftliche Leistungserbringung gestärkt werden.  \n\nAbbilden der Kernprozesse von der Leistungsplanung über die Tourenplanung bis hin zum wesentlichen Soll-Ist-Vergleich. \n\n\nErmittlung des vollkostendeckenden Stundensatzes bzw. Zielumsatzes als zentrale Steuerungsgrößen \n\n\nPraktische Umsetzung der Planungs- und Steuerungsmethodik in gängigen EDV-Systemen \n\n\nEffiziente Organisation der Station und der Abläufe \n\n\nWesentliche Steuerungskennzahlen \n\n\nErfolgs- und Risikofaktoren  \n\nZielgruppe: Pflegedienstleitungen\, Bereichsleitungen in der ambulanten Pflege  \nSeminarleiter: Christopher Floßbach (Partner und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: BTHG-Umsetzung: Personaleinsatz wirtschaftlich und bedarfsorientiert neu gestalten
DESCRIPTION:Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) führt unter anderem bei den Besonderen Wohnformen zu tiefgreifenden Änderungen\, die den Personaleinsatz und die Dienstplanung vor neue Herausforderungen stellen. Ziel bleibt es\, auch unter den neuen Rahmenbedingungen personenzentrierte Leistungen zu gewährleisten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln.  \nDas Intensivseminar stellt Ihnen praxiserprobte Ansätze der „Verlässlichen Dienstplanung“ vor – ein Konzept\, das von rosenbaum nagy erfolgreich umgesetzt und an die neuen Anforderungen des BTHG angepasst wurde.  \nDabei werden nicht nur klassische Planungsmethoden – wie Monatsdienstplan oder Rahmendienstplan – vertieft\, sondern auch weitere relevante Einflussfaktoren analysiert\, die für eine nachhaltige und erfolgreiche Dienstplanung entscheidend sind. Das Seminar führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Elemente einer zukunftsfähigen und bedarfsgerechten Dienstplanung und gibt Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze an die Hand.  \nProfitieren Sie von einem bewährten Ansatz\, der bereits in der Praxis erfolgreich umgesetzt wurde\, und gestalten Sie Ihren Personaleinsatz bedarfsorientiert\, vorausschauend und wirtschaftlich.  \nInhalte:  \nEinführung in das Konzept der Verlässlichen Dienstplanung  \nAnalyse und Definition des Leistungsgeschehens  \n\nAnalyse der Tagesablaufstruktur der Leistungsberechtigten  \n\n\nIdentifikation verschiebbarer und indirekter Tätigkeiten  \n\n\nDefinition des Qualifikationsmix in Anlehnung an die Vorgaben der Aufsichtsbehörden und der Landesrahmenverträge \n\n\nEinfluss der Tage-Woche und der Wochenarbeitszeit auf das Arbeitszeitmodell \n\nMethoden der Personalbedarfsberechnung und -bemessung   \n\nVerfügbarkeitsplanung und Nettojahresarbeitszeit \n\n\nLang- und mittelfristige Personalsteuerungsinstrumente \n\n\nPersonalbedarfsberechnung auf Basis der Fachkonzepte \n\nAusfallmanagement   \n\nGrundsätze der Urlaubsplanung und Fort- und Weiterbildungsplanung \n\n\nErmittlung des Personalkontingents für die Ausfallkompensation \n\n\nKompensation kurz- und langfristiger Krankheitsausfälle \n\nMethoden der Dienstplanung   \n\nVon der Brutto- zur Nettoplanung \n\n\nKurzfristige Personalsteuerungsinstrumente (z.B. Verfügbarkeitsquote\, aufwandsbezogene Personalsteuerung\, Fachleistungsquoten) \n\n\nMonatsdienstplanung \n\nZielgruppe: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer\, Mitglieder  der Arbeitnehmervertretung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Dienstplanungen\, Qualitätsbeauftragte  \nSeminarleiter: Artjom Khritchenko (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
URL:https://rosenbaum-nagy.de/seminare/bthg-umsetzung-personaleinsatz-wirtschaftlich-und-bedarfsorientiert-neu-gestalten-praxisorientierte-wege-zur-verlaesslichen-dienstplanung/
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SUMMARY:Powerseminar: Effiziente Personalsteuerung und intelligentes Ausfallmanagement: Ihr Praxisleitfaden für Kitas in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (Basisleistung 1\, individuelle heilpädagogische Leistungen) beachtet werden. Ferner ermöglicht ein gutes Ausfallmanagement\, das an die individuellen Rahmenbedingungen der Einrichtungen und die realen Ausfallzeiten angepasst ist\, eine systematische Kompensation und eine verlässliche Dienstplanung für die Mitarbeitenden.   \nIn unserem Powerseminar vermitteln wir Ihnen die grundlegenden Anforderungen an die Personalsteuerung von Kitas in NRW und geben Ihnen einen Überblick über passgenaue Instrumente zur Kompensation verschiedener Ausfallarten. Dabei stellen wir praxiserprobte Lösungen vor\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt haben\, und zeigen\, wie die einzelnen Schritte sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können\, um eine erfolgreiche Konzeption und Implementierung zu gewährleisten.   \nInhalte:  \n\nGesetzliche Grundlagen zur Mindestpersonalbemessung \n\n\nVorgehen und Instrumente zur belegungsabhängigen Personalsteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe:  Vorstände\, Geschäftsführer*innen\, Fachbereichsleiter*innen\, Controller*innen\, Dienstplanverantwortliche\, Kita-Leitungen   \nSeminarleitung:  Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe)\, Artjom Khritchenko (Seniorberater für Arbeitszeit- und Dienstplanmanagement)    \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar Fachkonzept und Leistungsbeschreibung: Praxisnah gestalten und umsetzen
DESCRIPTION:Verschiedene Landesrahmenverträge bilden mit den Inhalten\, Leistungsmodulen und Vorgaben eine gute Grundlage\, um in die nächste Umstellungsphase zu starten. Doch gleichzeitig bleiben Fragen offen. Was kommt ins Fachkonzept? Wo ordne ich welche Leistungen zu? Was muss ich bei den Vorgaben alles beachten? Welche qualitativen und quantitativen Anforderungen gibt es an das Personal? Welche Leistungen müssen beschrieben werden? Braucht es überhaupt noch ein Fachkonzept? Wir helfen Ihnen\, einen pragmatischen Weg im Umgang mit dem Fachkonzept einzuschlagen\, denn es lohnt sich sowohl fachlich als auch wirtschaftlich\, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.  \nDas Fachkonzept und die Leistungsbeschreibung dienen der konkreten Beschreibung\, wie die Dienstleistung erbracht werden kann\, welche Rahmenbedingungen eine wirksame Assistenz unterstützen und welche Methoden für die genannte Zielgruppe eine individuelle Zielerreichung ermöglicht. Denn spätestens bei der Beschreibung von Leistungen\, wie Krisenintervention können sowohl Personalaufwände als auch der Einsatz von Methoden\, je nach Zielgruppe deutlich abweichen. Für die eine Zielgruppe reicht ggf. eine verbale Intervention\, bei einer anderen Zielgruppe ist ein deutlich höherer sogenannter 1:1 oder 2:1 Personaleinsatz zwingend notwendig.    \nMit einem starken Praxisbezug und den spezifischen Vorgaben und Inhalten aus den Landesrahmenverträgen werden wir Ihnen die neuen Anforderungen an das Fachkonzept und die Leistungsbeschreibungen näherbringen. Ein Fokus wird dabei auf den fachlichen Paradigmenwechsel in der Leistungserbringung gesetzt. In dem Seminar wird es auch Zeiträume zum kollegialen Austausch geben.   \nDas Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte\, die für die Erstellung von Fachkonzepten und Leistungsbeschreibungen relevant sind. Es wird hierbei auf den Leistungskatalog und dessen Struktur sowie auf die Gestaltung einzelner Leistungsbeschreibungen eingegangen. Anbieter aus allen Bundesländern sind herzlich willkommen.  \n  \nInhalte  \nEinführung in das Fachkonzept  \n\nWarum es sich lohnt\, ein gutes Fachkonzept zu haben \n\n\nVoraussetzung und Zweck des Fachkonzeptes \n\n\nAufbau\, Gliederung und wesentliche Inhalte \n\nStrukturen festlegen  \n\nEntwicklung von Standards für die Organisation \n\n\nICF als Grundlage des Leistungskatalogs \n\n\nVon der Bedarfsermittlung zur Leistungsbeschreibung \n\n\nEntwicklung eines Leistungskatalogs/ einer Leistungsbeschreibung und Zuordnung zu den Leistungsmodulen der Landesrahmenverträge \n\nUmsetzung gestalten  \n\nParadigmenwechsel gestalten – Mitarbeitende und Leistungsberechtigte aktiv beteiligen und alte Struktur aufbrechen \n\n\nBefähigung der Organisation zum Unternehmenswandel \n\n\nZusammenspiel zwischen Inhalten und Betriebswirtschaft \n\nZielgruppe:  Geschäftsführung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Projektmanager:innen\, BTHG-Verantwortliche  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Verwahrgelder effizient und rechtssicher managen: Praktische Lösungen für soziale Organisationen
DESCRIPTION:Die Verwaltung von Verwahrgeldern stellt viele Organisationen vor organisatorisch wie rechtlich komplexe Herausforderungen. In der Praxis können erhebliche Haftungsrisiken entstehen – umso wichtiger ist es\, tragfähige Lösungen zu entwickeln\, die sowohl rechtssicher\, als auch alltagstauglich sind. Gleichzeitig ist es notwendig diese Risiken innerhalb der Organisation strukturell abzusichern und die Abläufe effizient zu gestalten– und das\, ohne den Blick für die pädagogische Verantwortung zu verlieren.  \nWie lassen sich Verwahrgelder in den verschiedenen Handlungsfeldern – in der Kinder- und Jugendhilfe\, der Pflege oder der Eingliederungshilfe – sinnvoll gestalten und rechtssicher organisieren? Welche Maßnahmen schützen wirksam vor Veruntreuung? Und welche Rolle können digitale Tools dabei spielen\, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Transparenz zu schaffen?  \nDieses Seminar richtet sich an Entscheidungsträger:innen und Fachkräfte\, die Verwaltungsprozesse sicher\, effizient und praxistauglich gestalten wollen. Im Fokus stehen rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen\, praxiserprobte Lösungsansätze sowie die Verbindung von Fachlichkeit und Verantwortung. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die organisatorischen\, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen im Umgang mit Verwahrgeldern. Dabei werden praxisnahe Standards und Verfahrensanweisungen entwickelt\, die rechtliche Vorgaben erfüllen und in den Arbeitsalltag integriert werden können. Themen wie die Reduzierung von Bargeldern\, Optimierungen in der Finanzbuchhaltung und Leistungsabrechnung sowie praktische Beispiele\, etwa aus der Eingliederungshilfe\, stehen auf der Agenda.  \nZusätzlich fördert das Seminar den kollegialen Austausch\, um Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Diese Verbindung aus Theorie\, Praxis und Dialog macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Fach- und Führungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege und Eingliederungshilfe. Anbieter aus allen Bundesländern sind eingeladen\, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an und erweitern Sie Ihr Wissen mit konkreten Ansätzen und einem starken methodischen Fundament!  \nInhalte \nEinführung in das Thema Verwahrgelder   \n\nDefinition von Verwahrgeldern \n\n\nRechtliche Anforderungen und Risiken \n\n\nBuchhalterische Umsetzungsmöglichkeiten \n\nStrukturen rechtssicher festlegen  \n\nEntwicklung von Standards und Verfahrensanweisungen  \n\n\nDefinition der Anforderungen nach Arbeitsfeld (Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege\, Eingliederungshilfe) \n\n\nUmgang mit Bargeldern und Sammelrechnungen  \n\n\nMaßnahmen zum Schutz vor Veruntreuung \n\nUmsetzung effizient gestalten  \n\nModelle zur Reduzierung von Bargeldern  \n\n\nEntwicklung von Umsetzungsleitfäden und Nutzung von digitalen Tools  \n\n\nStrukturierung der Prozesse in der FiBu (von der Rechnungsstellung bis zur Barauszahlung) \n\n\nUmgang mit Verwahrgeldern als Dienstleistung: Beispiel Assistenz in der EHG \n\n\nZielgruppe:  Geschäftsführungen\, kaufmännische Leitungen\, Einrichtungsleitungen\,  Controller und Controllerinnen\, Verwaltungskräfte   \nSeminarleitung: Nico Voßmann (Seniorberater)\, Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Zertifikatslehrgang Digitalisierungsmanager:in – Sozialwirtschaft zukunftsfähig gestalten
DESCRIPTION:21.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n28.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n04.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n11.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr  \nDie digitale Transformation bietet Organisationen der Sozialwirtschaft die Möglichkeit\, ihren langfristigen Erfolg in einer zunehmend digital geprägten Welt zu sichern. Dabei geht Digitalisierung weit über den bloßen Einsatz neuer Technologien hinaus: Sie erfordert eine umfassende Weiterentwicklung von Abläufen\, Organisationsstrukturen und Haltungen.  \nEine entscheidende Rolle für das Gelingen übernimmt dabei die Funktion desIder DigitalisierungsmanagerIn\, um digitale Potenziale zu identifizieren\, Veränderungsprozesse anzustoßen und zu begleiten sowie eine breite Akzeptanz für digitale Vorhaben innerhalb der Organisation zu fördern.  \nGerade unter den häufig begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen der Sozialwirtschaft ist es wesentlich\, passende Tools und Instrumente auszuwählen\, Prozesse sinnvoll neu zu gestalten und Digitalisierung effizient sowie nachhaltig zu steuern.  \nDer Zertifikatslehrgang vermittelt hierfür die erforderlichen strategischen\, methodischen und sozialen Kompetenzen\, um digitale Entwicklungen im eigenen Wirkungsfeld der Sozialwirtschaft wirksam und zukunftsorientiert umzusetzen.  \nDie Modulreihe umfasst insgesamt vier praxisnahe Einheiten. Jedes Modul verbindet fachliche Impulse mit methodischem Training sowie dem gezielten Transfer in die eigene Organisation der Sozialwirtschaft.  \n\nModul 1: Digitalisierung verstehen und strategisch einordnen (21.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nBedeutung der Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft und Abgrenzung von IT und Digitalisierung \n\n\nZentrale Gestaltungsfelder\, Erfolgsbedingungen und typische Hürden digitaler Transformationsprozesse \n\n\nÜberblick über relevante digitale Entwicklungen und Innovationen\, insbesondere im Bereich KI \n\n\nEinordnung der Rolle\, Verantwortung und Aufgaben desIder DigitalisierungsmanagerIn \n\n\nModul 2: Den Weg zur digitalen Strategie gestalten mit dem Exzerpt: KI ganzheitlich in die Organisation integrieren (28.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nEinschätzung des digitalen Entwicklungsstands der eigenen Organisation \n\n\nAbleitung strategischer Zielsetzungen und zentraler Handlungsfelder \n\n\nErarbeitung einer praxisnahen digitalen Umsetzungsroadmap \n\n\nGanzheitliche Integration von KI in Organisationen \n\n\nModul 3: Aktives Change- & Stakeholder-Management gestalten (04.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nDer Mensch im Mittelpunkt der digitalen Transformation: Beteiligung fördern\, Akzeptanz sichern\, Widerstände erkennen \n\n\nKonstruktiver Umgang mit Vorbehalten und Widerständen im Veränderungsprozess \n\n\nEntwicklung konkreter Beteiligungs- und Kommunikationsformate \n\n\nDie lernende Organisation: Wandel als kontinuierlichen Entwicklungsprozess begreifen \n\n\nModul 4: Der digitale Tool-Baukasten (11.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nAuswahl geeigneter digitaler Werkzeuge zur Planung\, Steuerung und Kommunikation \n\n\nEin Blick in den KI-Toolkasten \n\n\nEffektives Management von Personal‑\, Zeit‑ und Budgetressourcen \n\n\nFörderprogramme für Digitalisierungsprojekte identifizieren\, bewerten und gezielt nutzen \n\nDie Teilnehmenden erhalten zum Ende der Veranstaltung ein Zertifikat.  \nBitte beachten Sie: Die Anmeldung gilt verbindlich für die komplette Modulreihe. Eine separate Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppe: Führungskräfte\, strategische Entscheidungsträger:innen und Multiplikator:innen\, die Digitalisierung als strategisches Element der Sozialwirtschaft verstehen  \nSeminarleitung: Paul Neycken\, Felix von Roesgen  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Zwischen Strategie und Alltag: Mittlere Führung als Schlüssel im Veränderungsprozess
DESCRIPTION:Veränderungsprozesse gehören heute zum organisationalen Alltag. Ob digitale Transformation\, neue Leistungsanforderungen oder strukturelle Anpassungen\, Veränderung und Change Management sind zu Daueraufgaben geworden. Viele Vorhaben scheitern dabei nicht an der Strategie\, sondern an der Umsetzung im Alltag.  \nEine Schlüsselfunktion kommt der mittleren Führungsebene zu. Diese steht genau zwischen strategischen Entscheidungen „von oben“ und der operativen Realität „vor Ort“. Sie sind selbst von Veränderungen betroffen und zugleich dafür verantwortlich\, diese Veränderungen gegenüber ihren Teams zu erläutern\, einzuordnen und in den Arbeitsalltag zu überführen. Diese Doppelrolle als Betroffene und Gestaltende macht Führung im Wandel besonders anspruchsvoll.  \nMitarbeitende orientieren sich im Wandel weniger an einer neuen strategischen Ausführungen oder verschriftlichten Arbeitsanweisungen als an dem\, was ihre direkte Führungskraft sagt und tut. Haltung\, Kommunikation und Glaubwürdigkeit der Führungskräfte entscheiden maßgeblich darüber\, ob Veränderung als sinnvoll\, machbar und zukunftsweisend erlebt wird\, oder zu Widerstand\, Überforderung und stiller Ablehnung führt.  \nIn unserem 2\,5‑stündigen Turboseminar beleuchten wir nicht nur die besondere Rolle von Führungskräften des mittleren Managements im Change Management. Wir diskutieren auch an Praxisbeispielen\, wie Veränderungsprozesse im Alltag wirksam begleitet werden können: durch klare Kommunikation\, bewussten Umgang mit Unsicherheit und Widerstand sowie einem Führungsverhalten\, das auf Orientierung und emotionale Begleitung setzt.  \n  \nInhalte: \nChange als Dauerzustand und warum Führung entscheidend ist  \n\nVeränderung als Normalzustand  \n\n\nWarum Veränderungsprozesse häufig an Führung scheitert \n\nDie Rolle der Führungskraft im Change Management  \n\nDie Doppelrolle: Betroffene:r und Gestalter:in des Wandels \n\n\nErwartungen an Führung in Veränderungssituationen \n\n\nFührungskräfte als Übersetzer:innen zwischen Strategie und Alltag \n\nDie mittlere Führungsebene als Schlüssel im Veränderungsprozess  \n\nNähe zu Mitarbeitenden und operative Verantwortung im Veränderungsprozess \n\n\nSpannungsfeld: Loyalität nach oben vs. Unterstützung nach unten \n\n\nWarum Haltung und Akzeptanz wichtige Erfolgsfaktoren sind \n\n\nSelbstkompetenz und Resilienz als Grundlage wirksamen Handelns  \n\nZentrale Führungsaufgaben im Change Management  \n\nOrientierung geben: Sinn\, Ziele und Richtung vermitteln \n\n\nKommunikation\, Beteiligung und Partizipation: Transparenz schaffen\, Dialog ermöglichen\, Mitgestaltung fördern \n\n\nUmgang mit Widerstand\, Unsicherheit und Emotionen im Team \n\n\nVorbild sein: Veränderung sichtbar vorleben statt nur ankündigen \n\n\nMotivation sichern und Veränderung nachhaltig verankern \n\n\nRückkopplung in die Organisation: Erfahrungen und Bedarfe der Teams transparent machen \n\nErfolgsfaktoren für wirksame Führung im Wandel  \n\nKlarheit über Rolle\, Erwartungen und Entscheidungsspielräume gewinnen \n\n\nEigene Haltung reflektieren: Wie stehe ich selbst zu Veränderung? \n\n\nWas Führungskräfte brauchen\, um im Wandel handlungsfähig zu bleiben \n\n\nFührung als stabilisierender Faktor in unsicheren Zeiten: Verhaltensveränderungen und Emotionen begleiten \n\n\nStrategisch kluge Kommunikation nach oben und nach unten \n\n\nAustausch und gegenseitige Unterstützung im Führungsteam \n\nPraxiseinheit & Austausch  \n\nKonkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Führungsalltag im Vorhinein einbringen \n\n\nGemeinsame Reflexion und kollegiale Beratung in der Gruppe \n\n\nFeedback und Impulse durch eine Fachexpertin\n\nZielgruppe: Führungskräfte des mittleren Managements in der Sozialwirtschaft\, die Veränderungsprozesse (z. B. digitale Transformation\, Strukturveränderungen\, Konzeptwechsel) begleiten und ihre Rolle im Change Management schärfen und stärken möchten.  \nSeminarleitung: Rebekka Wieland  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. Wir senden Ihnen eine Woche vor der Veranstaltung Ihren persönlichen Teilnahme-Link und unseren Online-Seminar-Guide zu\, der alle wesentlichen Erklärungen enthält.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen. 
URL:https://rosenbaum-nagy.de/seminare/turboseminar-zwischen-strategie-und-alltag-mittlere-fuehrung-als-schluessel-im-veraenderungsprozess/
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SUMMARY:Turboseminar: Routenplanung in besonderen Wohnformen: Aufgaben\, Abläufe und Ausfälle sicher koordinieren
DESCRIPTION:Der Arbeitsalltag in besonderen Wohnformen wirkt oft routiniert und eingespielt. Tatsächlich wird er jedoch wesentlich durch spontanes Priorisieren\, kurzfristiges Einspringen und Abstimmungen zwischen Tür und Angel geprägt. Was als „verlässlich“ empfunden wird\, ist jedoch häufig keine tragfähige Selbstorganisation\, sondern eine situative und ressourcenaufwendige Alltagsbewältigung. \nHier setzt unser Turbo-Seminar an: Es zeigt\, wie agile Routenplanung Selbstorganisation im Team stärkt und eine personenzentrierte Ablauforganisation ermöglicht. Im Fokus stehen dabei eine klare Aufgabenverteilung\, geregelte Arbeitsabläufe sowie schlanke Kommunikations- und Informationswege\, so dass der Qualitätsanspruch bei knapper Besetzung\, kurzfristigen Ausfällen und einzuarbeitenden Mitarbeitenden zielgerichtet erfüllt werden kann. \nDas Seminar stellt das Instrument der Routenplanung vor\, erklärt Funktionsweise\, Wirkung und Chancen in der besonderen Wohnform und gibt eine erste Orientierung für die Umsetzung in die eigene Praxis. \nInhalte:\n\nTragfähige Selbstorganisation und nachhaltiges Ausfallmanagement im Team\n\n\nBedeutung des offenen Leistungskatalogs für die Steuerung von Aufgaben- und Abläufen in der besonderen Wohnform\n\n\nAgile Routenplanung als Grundlage personenzentrierter Abläufe im Dienst\, die sichtbar macht\, wie Aufgaben – je nach Besetzung – verteilt und im Ablauf aufeinander abgestimmt werden können\n\n\nMehrwert einer koordinierenden Rolle im Dienst (z. B. Schichtkoordination)\n\n\nRoutenplanung als Teil eines Stufenmodells im Ausfallmanagement\n\n\nDie Route zur Routenplanung: Erste Umsetzungstipps für die eigene Praxis\n\nZielgruppe:  Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Team-/Gruppenleitungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Dienstplanverantwortliche\, Geschäftsführungen \nSeminarleitung: Artjom Khritchenko (Geschäftsbereichsleiter Dienstplanmanagement)\, Meike Fechner (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Elemente eines zeitgemäßen Controllings\, auch als Grundlage von Vergütungsverhandlungen
DESCRIPTION:In den zurückliegenden 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für das Management sozialwirtschaftlicher Organisationen grundlegend verändert. So steigen die Anforderungen an ein zeitgemäßes Controlling insbesondere durch immer komplexer werdende Geschäftsmodelle und zunehmenden wirtschaftlichen Druck.   \nControlling stellt nicht mehr nur die Aufbereitung und Kontrolle von Finanzdaten dar\, sondern muss sich vielmehr mit der Interpretation von Daten aus allen Unternehmensbereichen (insbesondere Finanzen\, Personal\, Leistungserbringung) und der Steuerung\, also der proaktiven Gestaltung der Erfolgsfaktoren\, auseinandersetzen. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen\, die aufgrund von Reformen im SGB XI und SGB IX zunehmend als Einzelverhandlungen zu führen sind. Hierfür ist die schiedsstellenfeste Vorbereitung der Daten erforderlich\, was ohne ein funktionierendes Controlling kaum denkbar ist.  \nDie Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten\, die hierfür erforderlichen Daten und Informationen bereitzustellen und so zu verarbeiten\, dass eine ganzheitliche Analyse der Entwicklung des Unternehmens möglich ist. \nIn diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den tatsächlichen Bedarfen orientierten Controllings. Dies erfolgt in Anlehnung an die Controlling-Standards der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e. V. (DGCS)\, an denen rosenbaum nagy maßgeblich mitgewirkt hat.  \nInhalt: \n\nOrganisationsspezifische Ziele und Mehrdimensionalität der Ziele des Controllings \n\n\nGrundlegende Strukturelemente des Rechnungswesens\, der Personal- und Leistungsverwaltung als Basis für ein aussagekräftiges Controlling \n\n\nBerücksichtigung von Herausforderungen die sich aus der Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen für die Aufbereitung und Strukturierung von Daten ergeben \n\n\nElemente und Aufbau einer Kostenrechnung \n\n\nErstellung unterjähriger Abschlüsse auf Basis der Finanzdaten \n\n\nPerspektiven eines ganzheitlichen Controllings – Einbindung von Personal- und Leistungsdaten \n\n\nSteuerung über Kennzahlen und zielgruppenspezifisches Reporting \n\n\nOperative Steuerung in den wichtigsten Aufgabenfeldern (Überblick vor dem Hintergrund der diversen Geschäftsmodelle in der Sozialwirtschaft) \n\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführung\, Verwaltungsleitung\, Controller:innen  \nSeminarleiterin: Caroline Rosendahl (Seniorberaterin) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Intelligentes Ausfallmanagement im Betreuten Wohnen (BeWo)
DESCRIPTION:Ausfälle\, sowohl auf Seite der Mitarbeitenden als auch der Leistungsberechtigten gehören im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe zum Alltag. Ihre Auswirkungen auf Produktivität\, Budgetausschöpfung und Mitarbeiterzufriedenheit sind erheblich. Diese werden in der Praxis jedoch häufig getrennt voneinander oder rein reaktiv betrachtet.  \nIn diesem Turbo‑Seminar geht es darum\, kurz- und langfristige krankheitsbedingte Ausfälle sowie langfristig planbare Ausfälle in den Blick zu nehmen und Ausfallmanagement als steuerbares Element der BeWo‑Organisation zu verstehen. Im Fokus stehen praxiserprobte Ansätze\, mit denen sich sowohl akute Ausfälle besser abfedern als auch strukturelle Risiken frühzeitig erkennen und bearbeiten lassen. Dabei werden fachliche Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Geschäftsfelds BeWo gleichermaßen berücksichtigt.  \nIm Seminar wird kompakt vermittelt\, wo die entscheidenden Stellschrauben liegen und typische Schwachstellen in der Praxis auftreten. Hierfür werden konkrete Lösungsansätze vorgestellt.  \nInhalte:   \n\nEinordnung des BeWo-Geschäftsmodells \n\n\nAusfallmanagement als Bestandteil der BeWoSteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Controlling  \nSeminarleitung: Artjom Khritchenko (Geschäftsbereichsleiter Dienstplanmanagement)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Steuerung und Controlling in der stationären Altenhilfe
DESCRIPTION:Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) ist das prominenteste Beispiel herausfordernder Veränderungen in der stationären Altenhilfe. Auch wenn sich Pflegeheimbetreiber nach zahlreichen Reformpaketen (PSG I-III\, PpSG\, GPVG) in jüngerer Vergangenheit endlich Konstanz erhofft haben\, müssen sie ihre Steuerungsinstrumente leider wieder nachjustieren. \nDie Vereinbarung nach § 115 Abs. 3b SGB XI\, die die Rahmenbedingungen der Entgeltkürzung bei Personalmengenunterschreitung oder einer Unterschreitung der verhandelten Personalkosten regelt\, zeigt bereits ein Regressrisiko bei unzulänglicher (Personal-)Steuerung auf. Der Gebrauch des Paragraphen wird für Kostenträger zukünftig zur Regel. Sofern detaillierte Kostenaufstellungen und -kalkulationen nicht zur Verfügung stehen und Betreiber die Notwendigkeit einer regelmäßigen und zeitnahen Steuerung nicht erkennen (können)\, werden künftig schneller Rückzahlungsverpflichtungen drohen. Solche und weitere hinzukommende Nachweispflichten sowie das ständig enger werdende Refinanzierungskorsett der sozialen Pflegeversicherung wirken sich fortlaufend auf das bestehende Controlling-System aus. Anpassungsfähige Steuerungsprozesse\, die der zunehmenden Dynamisierung und dem Veränderungsdruck entgegnen können\, werden mehr denn je ein zentraler Wirtschaftlichkeitsfaktor. \nUm Pflegeeinrichtungen erfolgreich zu führen\, müssen Personal-\, Finanz- und Leistungsdaten gleichermaßen einbezogen werden. Nur durch einen ganzheitlichen Steuerungsansatz werden die Geschäftsfeldspezifika hinreichend abgebildet. Denn schon heute lässt sich ein umfassendes Steuerungssystem mit essenziellen Kennzahlen einrichten\, ungeachtet dessen\, auf welchem Digitalisierungsstand das Pflegeunternehmen ist. \nIm Rahmen dieses praxisnahen und mit vielen Beispielen versehenen Seminars werden die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den neu entfachten Bedarfen orientierten Controllings verdeutlicht. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf den besonderen Steuerungsanforderungen\, die sich für Anbieter im Segment der stationären Altenhilfe ergeben. \nInhalte\nTeil 1: Vorstellung der Grundlagen der Steuerung \n\nDas Finanzcontrolling als Grundlage aller Steuerungsüberlegungen:\n\nStruktur\, Funktion und Aufbau einer aussagekräftigen Kostenrechnung\nGestaltung einer Deckungsbeitragsrechnung zur differenzierten und transparenten Ergebnisbewertung\nEntwicklung und Nutzung von Wirtschafts- und Liquiditätsplänen\nUnterjährige Abschlüsse als Gradmesser der tatsächlichen aktuellen Ergebnisentwicklung\n\n\nAufbau eines ganzheitlichen Berichtswesens\n\nIdentifikation potenzieller Berichtsempfängern und Ihres Informationsbedarfs\nVorstellung von verschiedenen Berichtsformen und -aufbauten\n\n\n\nTeil 2: Operative Steuerung in der stationären Altenhilfe \n\nSteuerung der Geschäftsbereiche der stationären Pflege\n\nVorstellung des Steuerungssystems für die stationäre Pflege: Standortbestimmung zur Identifikation von Chancen und Risiken\, Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich (Personalsteuerung\, Kennzahlen und unterjährige Abschlüsse)\, Pflegesatzverhandlungen\nIdentifikation spezifischer Steuerungsanforderungen\nPraxisbeispiele für operative Steuerungsinstrumente im Segment der Altenhilfe\n\n\nKlärung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen \nSeminarleiter: Christopher Floßbach (Partner und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Ausfallmanagement erfolgreich konzipieren und nachhaltig umsetzen
DESCRIPTION:Zu einem guten Ausfallmanagement gehört es\, dass es auf die in den Einrichtungen vorherrschenden Rahmenbedingungen und die reellen Ausfallzeiten zugeschnitten ist. Nur so gelingt es\, die Kompensation systematisch und planbar durchzuführen und die Dienstplanung für die Mitarbeitenden verlässlich zu machen. \nUnser Powerseminar zielt darauf ab\, Ihnen einen Überblick über passgenaue Instrumente zur Kompensation der unterschiedlichen Ausfallarten zu geben. Ferner werden alle Schritte in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht\, die bei der Konzeption und Implementierung zu berücksichtigen sind. \nInhalte\nEinführung und Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\nErmittlung des Personalkontingents für die Ausfallkompensation\nEinfluss der Einrichtungsgröße und Anzahl der Mitarbeitenden auf die Ausfallkompensation\nNotwendigkeit von Regelwerken (z.B. Betriebs- oder Dienstvereinbarungen) bei der Einführung des Ausfallmanagements\nEinspringprämien und deren Sinnhaftigkeit\n\nLangfristig planbares Ausfallmanagement \n\nGrundsätze der Urlaubsplanung\nFort- und Weiterbildungsplanung\nBerechnung der Urlaubs- und Fort- und Weiterbildungsquote\n\nKurzfristiges Krankheitsausfallmanagement \n\nStandby-Dienst-Systeme und Flex-Dienste\nNotwendigkeit der Flexibilisierung des Personaleinsatzes\nDefinition des Workflows bei kurzfristigen Krankheitsausfällen\n\nLangfristiges Krankheitsausfallmanagement \n\nAutonome Springerpools vs. abteilungsbezogene Joker-Dienste\nKonzeption und Berechnung von Springerpools und Joker-Dienst-Systemen\n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Dienstplaner:innen\, Qualitätsbeauftragte \nSeminarleiter: Artjom Khritchenko (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Werkstätten wirtschaftlich organisieren und operativ steuern
DESCRIPTION:Die Steuerung in WfbMs ist aufgrund des „Doppelauftrags“ besonders herausfordernd. Zum einen müssen die WfbMs die Teilhabe für die Leistungsberechtigten ermöglichen\, zum anderen müssen sie sich als wirtschaftlicher Geschäftspartner auch für große Unternehmen präsentieren. In dem sich verändernden Marktgeschehen (z.B. durch die BTHG-Umstellung oder den wirtschaftlichen Druck der potenziellen Auftraggeber) wachsen die Anforderungen stetig und WfbMs müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen.   \nIn diesem Seminar stehen die vielfältigen Herausforderungen für die Organisation und Steuerung im Fokus. Von der übergreifenden Portfolioanalyse über die Vermeidung typischer Fehler in der Auftragskalkulation bis zur effizienten Personalplanung – Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die entscheidenden Stellschrauben der Werkstattführung.   \nInhalte \nAngebotsportfolio  \n\nAnforderungen an ein ideales Portfolio \n\n\nKennzahlen und Kriterien zur Portfoliobewertung \n\n\nAnsätze zur Bewertung des aktuellen Angebotsportfolios \n\n\nKundensegmentierung (u.a. Preissensibilität\, Anforderungen\, Volatilität der Aufträge etc.) \n\nGrundlagen der Auftragskalkulation und Preisfindung   \n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\n\nUmlagen und Zuschläge \n\n\nVoll- oder Teilkostenansatz \n\n\nNachkalkulation  \n\nWirtschaftlichkeitsfaktor Produktionsplanung und -steuerung  \n\nDas richtige Instrument für Ihren Arbeitsbereich \n\n\nMaterialbeschaffung und Personaleinsatzplanung \n\n\nEin Blick aus der Kundenperspektive auf Qualität der Leistung und Liefertreue der WfbM \n\n\nAblaufplanung und Auftragsüberwachung \n\nPersonalbedarfsplanung und Controlling  \n\nWelche Stellen brauche ich? \n\n\nVom Bruttopersonalbedarf zum Nettopersonalbedarf \n\n\nExkurs: Personalcontrolling der Betreuungskräfte \n\n Zielgruppen: Werkstattleitung\, Produktionsleitung\, Betriebsleitung\, Bereichsleitungen  \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Verwendungsnachweise nach dem KiBiz NRW richtig gestalten
DESCRIPTION:Die Erstellung von Verwendungsnachweisen gehört für viele KiTa-Träger in Nordrhein-Westfalen zu einer der notwendigen Pflichten und ist oftmals mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dabei wird übersehen\, dass sich je nach Gestaltung der Verwendungsnachweise deutliche wirtschaftliche Chancen\, aber auch Risiken ergeben. Zudem liegen zwischen dem Ende des entsprechenden KiTa-Jahres und der Abgabe des Verwendungsnachweises je nach Kommune oder Kreis mehrere Jahre. Die Träger sollten jedoch entsprechende Stellschrauben bereits im KiTa-Jahr nutzen\, um mögliche Potenziale überhaupt realisieren zu können.  \nUnser Fokus liegt daher auf drei Fragestellungen:  \nWie können Sie durch geschickte Gestaltung der Verwendungsnachweise mögliche Rückforderungen reduzieren oder sogar gänzlich vermeiden?  \nWelche notwendigen Grundstrukturen sollten Sie im Rechnungswesen schaffen\, um den Aufwand bei der Erstellung zu reduzieren?  \nWarum sollten Sie Verwendungsnachweise bereits fortlaufend im KiTa-Jahr simulieren\, um elementare Handlungsmöglichkeiten nutzen zu können?   \nWir stellen Ihnen in diesem Powerseminar die zentralen Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Verwendungsnachweisen nach dem KiBiz vor. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten aufgebaut haben. Zudem möchten wir Ihnen die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit den anderen Seminarteilnehmern bieten.   \nInhalte: \n\nGrundlagen der Verwendungsnachweiserstellung nach KiBiz \n\n\nMöglichkeiten des Ansatzes von übergeordneten und Gemeinkosten im Verwendungsnachweis \n\n\nOptimale Grundstrukturen des Rechnungswesens als Grundlage für eine effiziente Erstellung des Verwendungsnachweises  \n\n\nOptimierte Prozesse bei der Erstellung der Verwendungsnachweise: \n\n\nEffiziente Sammlung und Abfrage der notwendigen Daten (Belegungs-\, Personal- und Finanzdaten) \n\n\nDarstellung der Rücklagenentwicklung über mehrere KiTas \n\n\nSystematik der fortlaufenden Simulation der Verwendungsnachweise sowie sich daraus ergebende Handlungsoptionen \n\n\nUnangenehme Überraschungen vermeiden: Verbesserung des unterjährigen Reportings und Auswirkungen der Verwendungsnachweise auf die Bilanz und GuV \n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Pflegesatzverhandlungen als wichtiger Erfolgsbaustein: Wirtschaftlichkeit sichern in herausfordernden Zeiten
DESCRIPTION:Nach der Pflegereform gilt mehr denn je die alte Einsicht\, dass man nirgendwo innerhalb kurzer Zeit mehr Geld verdienen aber auch verlieren kann als bei einer Verhandlung! Denn die Gesetzesänderungen der letzten Jahre haben die Rahmenbedingungen von Pflegesatzverhandlungen grundlegend verändert und die Gewinnerzielungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Das GVWG und das PUEG sorgen weiterhin für eine Fortführung dieses Trends und haben das Potenzial\, den Pflegemarkt durcheinander zu wirbeln und neu zu sortieren. Insbesondere die neue Personalbemessung hat hier Potenzial\, dass sich erheblich etwas ändern wird.  \nBei den Verhandlungen müssen die Träger zugleich ihre Renditestrategie auf den Prüfstand stellen und völlig neu ausrichten. Hinzu kommt\, dass aufgrund der mit den Pflegesatzverhandlungen einhergehenden Transparenz bei vielen Trägern auch Regressrisiken durch die Offenlegung der in der Vergangenheit bezahlten Vergütungen aufkommen können. Daher sind für die nächsten Verhandlungsrunden „Pflegesatzverhandlungen 2.0“ erforderlich\, die komplett neu gedacht werden\, die neuen Rahmenbedingungen und Finanzierungsregelungen optimal adressieren und die wenigen verbliebenen Spielräume gezielt ausnutzen. Und dies unter verschärften Bedingungen\, denn die Reformschritte führen zu deutlichen Mehrbelastungen der Sozialhilfeträger\, so dass diese die einzelnen Kostenpositionen voraussichtlich kritischer hinterfragen werden.  \nIn unserem Seminar möchten wir Ihre zukünftigen Handlungsspielräume aufzeigen\, indem wir Ihnen einen Schnellüberblick über die aktuellen Rahmenbedingungen sowie eine detaillierte Vorstellung betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktoren von Pflegesatzverhandlungen geben. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf unserem betriebswirtschaftlichen Ansatz zur Vorbereitung und Durchführung von Pflegesatzverhandlungen.   \nIn unserem Verständnis liegt der zentrale Erfolgsfaktor in einer systematischen Vorbereitung der Unternehmensdaten. Mit dem richtigen Ansatz sparen Sie deutliche Ressourcen im Rahmen der Vorbereitung und können die Ergebnisse der Verhandlung systematisch optimieren.   \nInhalte \nEinführung in das Thema Pflegesatzverhandlungen:  \n\nGesetzliche Grundlagen von Pflegesatzverhandlungen \n\n\nAuswirkungen des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) \n\nVorbereitung von Pflegesatzverhandlungen:  \n\nSystematische Kostenrechnung als Arbeitshilfe \n\n\nPersonal- und Sachkostenhochrechnung richtig durchführen \n\n\nVorbereitung der Kalkulationsschemata \n\nSimulation der Pflegesatzverhandlung:  \n\nSimulation der neuen Entgelte \n\n\nKonkurrenzvergleich \n\n\nPlausibilisierung von Kostensteigerungen \n\nEntwicklung einer Verhandlungsstrategie:  \n\nProspektive Belegungsplanung  \n\n\nBewertung von Handlungsalternativen und Definition von Verhandlungsspielräumen \n\n\nVorstellung grundlegender Verhandlungstechniken \n\nBerücksichtigung von Gewinn- und Risiko-Aufschlägen:  \n\nChancen und Risiken pauschaler Gewinnaufschläge \n\n\nRisikoquantifizierung: Wie lassen sich Risikoaufschläge sinnvoll verhandeln? \n\nVerhandeln will gekonnt sein: Mit einfachen Tipps und guter Vorbereitung besser werden  \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, ggf. Controller:innen  \nSeminarleitung: Christopher Floßbach (Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Erfolgsmodell BeWo - Leitungskompetenz zwischen rechtlichen Anforderungen\, Wirtschaftlichkeit und Fachlichkeit
DESCRIPTION:Die Anforderungen an Leitungskräfte im Betreuten Wohnen wachsen stetig: rechtliche Rahmenbedingungen verändern sich\, wirtschaftliche Steuerung wird komplexer und zugleich steigen die Ansprüche an Fachlichkeit\, Dokumentation und Angebotsentwicklung.  \nUnser Seminar „Erfolgsmodell BeWo“ richtet sich gezielt an Leitungskräfte aus dem Bereich Betreutes Wohnen und verbindet die zentralen Perspektiven\, die für eine zukunftsfähige und wirksame Steuerung von Angeboten entscheidend sind: Recht\, Betriebswirtschaft\, Management und fachlich-inhaltliche Qualität.  \nIm Mittelpunkt stehen die Grundlagen des allgemeinen Reha-Rechts und der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX\, aktuelle Entwicklungen in der Eingliederungshilfe sowie die relevanten Rechtsbeziehungen im Leistungsdreieck. Dabei werden insbesondere zentrale Fragen\, wie z.B. die Leistungsvoraussetzungen\, das Wunsch- und Wahlrecht\, Assistenzleistungen sowie Fragestellung rund um das Thema Einkommen und Vermögen aufgegriffen.  \nErgänzend dazu vermittelt das Seminar wichtige betriebswirtschaftliche Grundlagen für Leitungskräfte: von Personal- und Sachkosten über Kalkulation und Leistungsportfolio bis hin zu den Besonderheiten des Geschäftsmodells im Betreuten Wohnen. Ein besonderer Fokus liegt auf wirtschaftlichen und organisatorischen Erfolgsfaktoren\, etwa bei Produktivität\, Budgetausschöpfung sowie Controlling und Berichtswesen.  \nAuch die fachlich-inhaltliche Perspektive kommt nicht zu kurz: Themen wie Anforderungen an das Konzept\, Methodenkompetenz und Dokumentation werden praxisnah aufgegriffen und in ihrer Bedeutung für die Qualität und Steuerung von Leistungen beleuchtet.  \nDas Seminar bietet damit eine fundierte und praxisorientierte Gesamtschau für Leitungskräfte\, die ihre Angebote im Betreuten Wohnen rechtssicher\, wirtschaftlich tragfähig und fachlich überzeugend weiterentwickeln möchten. Es richtet sich gezielt an Leitungskräfte aus dem Betreuten Wohnen\, die ihre Kenntnisse auffrischen\, vertiefen und die aktuellen Anforderungen an die Steuerung von BeWo-Angeboten sicher beherrschen möchten. Die Inhalte werden so gestaltet\, dass Sie bundesweit von Relevanz sind.    \nAm 1. Tag startet das Seminar um 10 Uhr und endet mit einem gemeinsamen Abendessen und der Möglichkeit zum kollegialen Austausch. Der 2. Tag beginnt um 9 Uhr und endet voraussichtlich um 16 Uhr.     \n  \nInhalt \nGrundlagenwissen  \n\nUpdate: Aktuelle Entwicklungen in der Eingliederungshilfe \n\n\nEinführung in das SGB IX (Teil 1 (Allgemeine Vorschriften) und Teil 2 ((Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe)) \n\n\nGrundkenntnisse der Betriebswirtschaft und Anforderungen an Verhandlungen \n\n\nGrundlagen ‚Fachlichkeit‘ \n\n\nKonzept \n\n\nDokumentation  \n\n\nMethodenkompetenz \n\n  \nErfolgsfaktoren  \n\nRechtliche Erfolgsfaktoren: Ausgewählte Rahmenbedingungen in den relevanten Rechtsverhältnissen  \n\n\nBetriebswirtschaftliche und steuerungsrelevante Erfolgsfaktoren  \n\n\nGrundüberlegungen zur Steuerung in der Sozialwirtschaft  \n\n\nDas Geschäftsmodell Betreutes Wohnen \n\n\nLeistungsportfolio \n\n\nAusfallmanagement \n\n\nSteuerung der individuellen Produktivität \n\n\nWeitere Steuerungsparameter\, wie Budgetausschöpfung\, Tourenplanung\, indirekte Leistungsbestandteile   \n\n\nSelbststeuerung und Vertretung \n\n\nControlling und Berichtswesen\n \n\nZielgruppe:  Leitungskräfte im Ambulant Betreuten Wohnen \nSeminarleitung: Anne Huffziger (Geschäftsbereichsleitung Eingliederungshilfe)\, Johanna Kalina (Fachberaterin)\, Marc Wendt (Rechtsanwalt)\,  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. \n\n 
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SUMMARY:Powerseminar: Strategische (Neu-)Ausrichtung für zukunftsorientierte Werkstätten
DESCRIPTION:In Zeiten der BTHG-Umsetzung\, des Fachkräftemangels und veränderten Herausforderungen für die Industrie müssen auch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ihr Werkstattkonzept neu justieren\, um die Anforderungen an eine veränderte Marktlage zu erfüllen. Insbesondere die Personenzentrierung in den Werkstätten wird zukünftig noch intensiver eingefordert. In der Neuausrichtung liegt aber auch die Chance\, die Organisation in einem dauerhaft veränderten und anspruchsvolleren Umfeld wirtschaftlich und fachlich auf einen nachhaltigen Erfolgspfad zu stellen. Voraussetzung hierfür ist\, dass die Überarbeitung des Werkstattkonzeptes nicht nur redaktionell\, sondern strategisch fundiert erfolgt.    \nDas halbtägige Seminar gibt einen mit Praxisbeispielen und -hinweisen angereicherten Überblick über den erforderlichen Anpassungsprozess. Hierbei werden als Themen die Schaffung der strategischen Grundlagen ausgehend von einer Markt- und Kundenanalyse\, die Gestaltung des erforderlichen Veränderungsprozesses im Rahmen der Umsetzung sowie wesentliche Ansätze zur Neuausrichtung des Werkstattkonzeptes behandelt.   \nInhalte: \nEinführung in die Herausforderungen in der Branche sowie durch die Personenzentrierung  \nDer Strategieprozess  \n\nVorgehensweise im Strategieprozess und Besonderheiten bei der Entwicklung einer Strategie für die WfbM \n\n\nErfolgsfaktoren einer strategischen Positionierung \n\nSchaffung einer strategischen Grundlage   \n\nQualitative und quantitative Analyse der zu erwartenden Entwicklungen bei Nachfrage und Angebot (u.a. Demographie bei Klienten\, Fachkräfte\, Wettbewerber etc.) \n\n\nWichtige externe Entwicklungen mit Einfluss auf das zukünftige Leistungsangebot (z.B. regulatorische Anforderungen\, Automatisierung\, Digitalisierung)  \n\n\nDefinition der zukünftigen Zielgruppen und Ableitung von Anforderungen an das zukünftige Leistungsangebot  \n\n\nAnalyse und Weiterentwicklung des eigenen Angebotsportfolios  \n\n\nAnsatzpunkte zur Diversifizierung der Angebote (z.B. Virtualisierung der Leistung und Netzwerke\, Nutzung des Budgets für Arbeit) \n\n\nÜberblick über die Bausteine des Werkstattkonzeptes \n\nRoadmap zur Umsetzung  \n\nZielgruppen: Vorstände\, Geschäftsführung\, Werkstattleitung  \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und idealerweise mit Webcam (nicht zwingend erforderlich). Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Personenzentrierung als Dienstleistungsverständnis
DESCRIPTION:Werkstätten für Menschen mit Behinderungen befinden sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Dieser Wandel vollzieht sich auf Grund des BTHG und der sich daraus verändernden Rahmenbedingungen – spürbar wird er jedoch durch die Änderung unserer Haltung: Weg von Betreuung\, Fürsorge und Produktion\, hin zu personenzentrierter Förderung der beruflichen Qualifikation und Teilhabe in Verbindung mit Selbstbestimmung. Werkstätten von morgen ermöglichen als Komplex-Dienstleister prozessgeleitete personenzentrierte Entwicklungsziele\, stehen mit einem professionell kalkulierten und gut verhandelten Dienstleistungsangebot am Markt und entwickeln und sichern somit ihre zukünftige Position innerhalb der Sozialwirtschaft.   \nHier stoßen Werkstätten häufig an strukturelle Grenzen: Wie können Werkstätten ein ganzheitliches Angebot schaffen\, das sowohl die individuelle berufliche Bildung und Förderung der einzelnen leistungsberechtigten Personen als auch eine effiziente und wirtschaftliche Produktion sicherstellt? Welche Veränderungen sind auf strategischer und operativer Ebene hierfür notwendig?  \nDieses Powerseminar richtet sich an Gruppenleitungen\, Soziale Dienste und Leitungskräfte\, die sich über die Anforderungen und Möglichkeiten der Personenzentrierung verschaffen möchten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Rolle der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die ICF bietet mit ihren neun Lebensbereichen nicht nur eine theoretische Grundlage\, sondern eine praxisorientierte Hilfestellung für die Bedarfserhebung und Teilhabeplanung. Ziel ist es\, erste Schritte zu entwickeln\, die zu nachhaltigen Veränderungen führen. Dabei werden praxisnahe Impulse und konkrete Anregungen vermittelt\, um die Verbindung von Teilhabeorientierung und Werkstattprozessen zu verstehen und umzusetzen – für eine berufliche Bildung\, die personenzentriert\, wirksam und wirtschaftlich tragfähig ist.  \nMit diesem Powerseminar verbinden Sie Standardisierung und Individualisierung zu einem neuen Qualitätsverständnis beruflicher Bildung – wirkungsorientiert\, rechtssicher und zukunftsfähig.  \nInhalte: \n\nPersonenzentrierung in der beruflichen Bildung und im Arbeitsbereich: strategische\, rechtliche und fachliche Grundlagen  \n\n\nRolle der ICF und ihre Anwendung in der individuellen Bedarfserhebung und Dokumentation als Grundlage der Personenzentrierung \n\n\nVerbindung von personenzentrierten Ansätzen und bestehenden Prozessen und Strukturen \n\n\nHerausforderungen\, Praxistipps und Möglichkeiten zur Umsetzung \n\nZielgruppe:  \nDas Seminar richtet sich an Gruppenleitungen\, Soziale Dienste und Abteilungsleitungen\, welche die personenzentrierte Transformation ihrer WfbM aktiv gestalten wollen.   \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und idealerweise mit Webcam (nicht zwingend erforderlich). Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Steuerung in Kitas nach dem KiBiz in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (FInk\, BTHG) beachtet werden. Aus unserer Beratungserfahrung bildet derzeit kein bestehendes Softwareprogramm die individuellen Steuerungsanforderungen ausreichend ab. Die Träger stehen daher vor der Herausforderung\, eigene Lösungen zu entwickeln. \nWir vermitteln Ihnen im Rahmen dieses Seminars die grundlegenden Anforderungen an die Steuerung von Kitas in NRW. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten entwickelt haben. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die Personalsteuerung. \nInhalte: \nEinführung Refinanzierungsbedingungen für Kitas in NRW \nGrundlagen der Steuerung und des Controllings  \nVorstellung des Steuerungskreislaufs für Kitas in NRW: \n\n(Wirtschafts-)planung des kommenden Kita-Jahres\nEffiziente Erhebung und Analyse der unterjährigen Ist-Daten (Belegung und Personal) durch Nutzung der Vorsysteme\nBeispiele für den Aufbau eines Soll-Ist-Abgleichs zur unterjährigen Steuerung\nHinweise zur Ableitung von geeigneten unterjährigen Maßnahmen\n\nAnregungen zur Implementierung des Steuerungssystems (inkl. Beispielen) \nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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