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SUMMARY:Turboseminar: Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen – Grundlagen und Steuerungselemente
DESCRIPTION:Das Seminar bietet einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Bestandteile und Grundlagen der Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen. Mit der Trennung der Leistungen\, die in vielen Bundesländern 2020 eingeführt wurde\, haben sich die Anforderungen an die Kalkulation und Planung von Besonderen Wohnformen deutlich verändert. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei\, sicher durch diese Anforderungen zu navigieren  \nIm Fokus stehen die Elemente einer vollständigen Gebäudekalkulation\, einschließlich der Kalkulation von Kaltmieten\, Betriebsnebenkosten und weiteren relevanten Ausgaben sowie den Umgang mit unterschiedlichen Kostenarten.  \nEin zentraler Bestandteil des Seminars ist die praxisnahe Durchführung einer Gebäudekalkulation mithilfe eines Berechnungstools. Zusätzlich erhalten Sie Einblicke in die Steuerungskennzahlen\, die für eine erfolgreiche Gebäudewirtschaft entscheidend sind. Im Seminar wird zudem aufgezeigt\, wie Mietkostenerhöhungen fachgerecht umgesetzt werden können – von den rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen bis hin zur konkreten Vorgehensweise.  \nZiel ist es\, Ihnen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch praktische Anwendungsbeispiele für die Gebäudekalkulation mitzugeben. Gleichzeitig werden Sie in die Lage versetzt\, Steuerungsinstrumente zu nutzen und die notwendigen Schritte bei Mietkostenerhöhungen eigenständig und sicher zu planen und umzusetzen. Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage\, Gebäudekalkulationen selbstständig zu erstellen\, Kosten effizient zu steuern und Mietanpassungen sicher umzusetzen – sowohl frist- und formgerecht als auch im Dialog mit Betroffenen oder zuständigen Behörden.    \nEinführung und Überblick über wesentliche Elemente bei einer Gebäudekalkulation   \n\nFlächenermittlung und Abgrenzung von privaten Wohn- und Fachleistungsflächen \n\n\nElemente einer Gebäudekalkulation (Kaltmiete\, Betriebsnebenkosten\, sonstige Aufwendungen) – relevante Kostenarten \n\n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation und relevante Steuerungselemente  \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation  \n\n\nSteuerungskennzahlen für Gebäude \n\n\nUmgang mit Mietkostenerhöhung – Vorgehensweise und Voraussetzungen\n\nZielgruppe: Geschäftsführung\, Bereichsleitung\, Einrichtungsleitung\, Referent:innen\, Entgeltmanager:innen\, Controlling\, Mitarbeitende aus dem Immobilienbereich   \nSeminarleitung:  Anne Huffziger (Geschäftsbereichsleitung EGH) \, Finn-Leon Brinkmann (Berater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: BTHG-Umsetzung: Personaleinsatz wirtschaftlich und bedarfsorientiert neu gestalten
DESCRIPTION:Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) führt unter anderem bei den Besonderen Wohnformen zu tiefgreifenden Änderungen\, die den Personaleinsatz und die Dienstplanung vor neue Herausforderungen stellen. Ziel bleibt es\, auch unter den neuen Rahmenbedingungen personenzentrierte Leistungen zu gewährleisten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln.  \nDas Intensivseminar stellt Ihnen praxiserprobte Ansätze der „Verlässlichen Dienstplanung“ vor – ein Konzept\, das von rosenbaum nagy erfolgreich umgesetzt und an die neuen Anforderungen des BTHG angepasst wurde.  \nDabei werden nicht nur klassische Planungsmethoden – wie Monatsdienstplan oder Rahmendienstplan – vertieft\, sondern auch weitere relevante Einflussfaktoren analysiert\, die für eine nachhaltige und erfolgreiche Dienstplanung entscheidend sind. Das Seminar führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Elemente einer zukunftsfähigen und bedarfsgerechten Dienstplanung und gibt Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze an die Hand.  \nProfitieren Sie von einem bewährten Ansatz\, der bereits in der Praxis erfolgreich umgesetzt wurde\, und gestalten Sie Ihren Personaleinsatz bedarfsorientiert\, vorausschauend und wirtschaftlich.  \nInhalte:  \nEinführung in das Konzept der Verlässlichen Dienstplanung  \nAnalyse und Definition des Leistungsgeschehens  \n\nAnalyse der Tagesablaufstruktur der Leistungsberechtigten  \n\n\nIdentifikation verschiebbarer und indirekter Tätigkeiten  \n\n\nDefinition des Qualifikationsmix in Anlehnung an die Vorgaben der Aufsichtsbehörden und der Landesrahmenverträge \n\n\nEinfluss der Tage-Woche und der Wochenarbeitszeit auf das Arbeitszeitmodell \n\nMethoden der Personalbedarfsberechnung und -bemessung   \n\nVerfügbarkeitsplanung und Nettojahresarbeitszeit \n\n\nLang- und mittelfristige Personalsteuerungsinstrumente \n\n\nPersonalbedarfsberechnung auf Basis der Fachkonzepte \n\nAusfallmanagement   \n\nGrundsätze der Urlaubsplanung und Fort- und Weiterbildungsplanung \n\n\nErmittlung des Personalkontingents für die Ausfallkompensation \n\n\nKompensation kurz- und langfristiger Krankheitsausfälle \n\nMethoden der Dienstplanung   \n\nVon der Brutto- zur Nettoplanung \n\n\nKurzfristige Personalsteuerungsinstrumente (z.B. Verfügbarkeitsquote\, aufwandsbezogene Personalsteuerung\, Fachleistungsquoten) \n\n\nMonatsdienstplanung \n\nZielgruppe: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer\, Mitglieder  der Arbeitnehmervertretung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Dienstplanungen\, Qualitätsbeauftragte  \nSeminarleiter: Artjom Khritchenko (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Effiziente Personalsteuerung und intelligentes Ausfallmanagement: Ihr Praxisleitfaden für Kitas in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (Basisleistung 1\, individuelle heilpädagogische Leistungen) beachtet werden. Ferner ermöglicht ein gutes Ausfallmanagement\, das an die individuellen Rahmenbedingungen der Einrichtungen und die realen Ausfallzeiten angepasst ist\, eine systematische Kompensation und eine verlässliche Dienstplanung für die Mitarbeitenden.   \nIn unserem Powerseminar vermitteln wir Ihnen die grundlegenden Anforderungen an die Personalsteuerung von Kitas in NRW und geben Ihnen einen Überblick über passgenaue Instrumente zur Kompensation verschiedener Ausfallarten. Dabei stellen wir praxiserprobte Lösungen vor\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt haben\, und zeigen\, wie die einzelnen Schritte sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können\, um eine erfolgreiche Konzeption und Implementierung zu gewährleisten.   \nInhalte:  \n\nGesetzliche Grundlagen zur Mindestpersonalbemessung \n\n\nVorgehen und Instrumente zur belegungsabhängigen Personalsteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe:  Vorstände\, Geschäftsführer*innen\, Fachbereichsleiter*innen\, Controller*innen\, Dienstplanverantwortliche\, Kita-Leitungen   \nSeminarleitung:  Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe)\, Artjom Khritchenko (Seniorberater für Arbeitszeit- und Dienstplanmanagement)    \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Verwahrgelder effizient und rechtssicher managen: Praktische Lösungen für soziale Organisationen
DESCRIPTION:Die Verwaltung von Verwahrgeldern stellt viele Organisationen vor organisatorisch wie rechtlich komplexe Herausforderungen. In der Praxis können erhebliche Haftungsrisiken entstehen – umso wichtiger ist es\, tragfähige Lösungen zu entwickeln\, die sowohl rechtssicher\, als auch alltagstauglich sind. Gleichzeitig ist es notwendig diese Risiken innerhalb der Organisation strukturell abzusichern und die Abläufe effizient zu gestalten– und das\, ohne den Blick für die pädagogische Verantwortung zu verlieren.  \nWie lassen sich Verwahrgelder in den verschiedenen Handlungsfeldern – in der Kinder- und Jugendhilfe\, der Pflege oder der Eingliederungshilfe – sinnvoll gestalten und rechtssicher organisieren? Welche Maßnahmen schützen wirksam vor Veruntreuung? Und welche Rolle können digitale Tools dabei spielen\, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Transparenz zu schaffen?  \nDieses Seminar richtet sich an Entscheidungsträger:innen und Fachkräfte\, die Verwaltungsprozesse sicher\, effizient und praxistauglich gestalten wollen. Im Fokus stehen rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen\, praxiserprobte Lösungsansätze sowie die Verbindung von Fachlichkeit und Verantwortung. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die organisatorischen\, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen im Umgang mit Verwahrgeldern. Dabei werden praxisnahe Standards und Verfahrensanweisungen entwickelt\, die rechtliche Vorgaben erfüllen und in den Arbeitsalltag integriert werden können. Themen wie die Reduzierung von Bargeldern\, Optimierungen in der Finanzbuchhaltung und Leistungsabrechnung sowie praktische Beispiele\, etwa aus der Eingliederungshilfe\, stehen auf der Agenda.  \nZusätzlich fördert das Seminar den kollegialen Austausch\, um Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Diese Verbindung aus Theorie\, Praxis und Dialog macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Fach- und Führungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege und Eingliederungshilfe. Anbieter aus allen Bundesländern sind eingeladen\, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an und erweitern Sie Ihr Wissen mit konkreten Ansätzen und einem starken methodischen Fundament!  \nInhalte \nEinführung in das Thema Verwahrgelder   \n\nDefinition von Verwahrgeldern \n\n\nRechtliche Anforderungen und Risiken \n\n\nBuchhalterische Umsetzungsmöglichkeiten \n\nStrukturen rechtssicher festlegen  \n\nEntwicklung von Standards und Verfahrensanweisungen  \n\n\nDefinition der Anforderungen nach Arbeitsfeld (Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege\, Eingliederungshilfe) \n\n\nUmgang mit Bargeldern und Sammelrechnungen  \n\n\nMaßnahmen zum Schutz vor Veruntreuung \n\nUmsetzung effizient gestalten  \n\nModelle zur Reduzierung von Bargeldern  \n\n\nEntwicklung von Umsetzungsleitfäden und Nutzung von digitalen Tools  \n\n\nStrukturierung der Prozesse in der FiBu (von der Rechnungsstellung bis zur Barauszahlung) \n\n\nUmgang mit Verwahrgeldern als Dienstleistung: Beispiel Assistenz in der EHG \n\n\nZielgruppe:  Geschäftsführungen\, kaufmännische Leitungen\, Einrichtungsleitungen\,  Controller und Controllerinnen\, Verwaltungskräfte   \nSeminarleitung: Nico Voßmann (Seniorberater)\, Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Steuerung im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Die Sicherstellung wirtschaftlicher Stabilität im Betreuten Wohnen (BeWo) ist in vielen Bundesländern inzwischen eine große Herausforderung. Die enge Kopplung der Refinanzierung an die tatsächlich erbrachten Fachleistungsstunden und die teils komplexen Vorgaben der Leistungsträger machen eine präzise und wirkungsvolle Steuerung unverzichtbar. Gleichzeitig braucht es Mitarbeitende\, die das notwendige „BeWo-Gen“ in sich tragen und jeden Tag aufs Neue möglichst alles dafür tun\, die Steuerungsvorgaben zu erreichen.  \nDoch wie können Führungskräfte eine effektive Steuerung implementieren\, die diesem dynamischen und anspruchsvollen Geschäftsfeld gerecht wird? Wie können die Mitarbeitenden adäquat mitgenommen werden? Welche Instrumente bzw. welche Softwareunterstützung braucht es dafür?  \nIn diesem Powerseminar wird ein Steuerungsmodell vorgestellt\, das von rosenbaum nagy speziell für das BeWo entwickelt wurde. Das Modell ermöglicht eine ganzheitliche Personalsteuerung und verbindet operative sowie strategische Ansätze\, um auch unter komplexen Rahmenbedingungen zielgerichtet und wirtschaftlich erfolgreich zu handeln.  \nInhalte  \nEinführung in das Thema Steuerung  \n\nGrundüberlegungen zur Steuerung in der Sozialwirtschaft \n\n\nGeschäftsmodell „BeWo“ \n\n\nStrukturelle Rahmenbedingungen \n\nErfolgsfaktoren der operativen BeWo-Steuerung  \n\nProduktivität \n\n\nRundungen \n\n\nBudgetausschöpfung \n\n\nAusfallmanagement \n\nErfolgsfaktoren der strategischen BeWo-Steuerung  \n\nOrgazeiten \n\n\nFahrtzeiten \n\n\nPersonalmix \n\n\nFreistellungen \n\nÜbergreifende Erfolgsfaktoren Selbststeuerung und Controlling  \nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, ggf. Controlling  \nSeminarleitung: Carsten Effert (geschäftsführender Partner)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Zertifikatslehrgang Digitalisierungsmanager:in – Sozialwirtschaft zukunftsfähig gestalten
DESCRIPTION:21.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n28.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n04.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n11.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr  \nDie digitale Transformation bietet Organisationen der Sozialwirtschaft die Möglichkeit\, ihren langfristigen Erfolg in einer zunehmend digital geprägten Welt zu sichern. Dabei geht Digitalisierung weit über den bloßen Einsatz neuer Technologien hinaus: Sie erfordert eine umfassende Weiterentwicklung von Abläufen\, Organisationsstrukturen und Haltungen.  \nEine entscheidende Rolle für das Gelingen übernimmt dabei die Funktion desIder DigitalisierungsmanagerIn\, um digitale Potenziale zu identifizieren\, Veränderungsprozesse anzustoßen und zu begleiten sowie eine breite Akzeptanz für digitale Vorhaben innerhalb der Organisation zu fördern.  \nGerade unter den häufig begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen der Sozialwirtschaft ist es wesentlich\, passende Tools und Instrumente auszuwählen\, Prozesse sinnvoll neu zu gestalten und Digitalisierung effizient sowie nachhaltig zu steuern.  \nDer Zertifikatslehrgang vermittelt hierfür die erforderlichen strategischen\, methodischen und sozialen Kompetenzen\, um digitale Entwicklungen im eigenen Wirkungsfeld der Sozialwirtschaft wirksam und zukunftsorientiert umzusetzen.  \nDie Modulreihe umfasst insgesamt vier praxisnahe Einheiten. Jedes Modul verbindet fachliche Impulse mit methodischem Training sowie dem gezielten Transfer in die eigene Organisation der Sozialwirtschaft.  \n\nModul 1: Digitalisierung verstehen und strategisch einordnen (21.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nBedeutung der Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft und Abgrenzung von IT und Digitalisierung \n\n\nZentrale Gestaltungsfelder\, Erfolgsbedingungen und typische Hürden digitaler Transformationsprozesse \n\n\nÜberblick über relevante digitale Entwicklungen und Innovationen\, insbesondere im Bereich KI \n\n\nEinordnung der Rolle\, Verantwortung und Aufgaben desIder DigitalisierungsmanagerIn \n\n\nModul 2: Den Weg zur digitalen Strategie gestalten mit dem Exzerpt: KI ganzheitlich in die Organisation integrieren (28.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nEinschätzung des digitalen Entwicklungsstands der eigenen Organisation \n\n\nAbleitung strategischer Zielsetzungen und zentraler Handlungsfelder \n\n\nErarbeitung einer praxisnahen digitalen Umsetzungsroadmap \n\n\nGanzheitliche Integration von KI in Organisationen \n\n\nModul 3: Aktives Change- & Stakeholder-Management gestalten (04.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nDer Mensch im Mittelpunkt der digitalen Transformation: Beteiligung fördern\, Akzeptanz sichern\, Widerstände erkennen \n\n\nKonstruktiver Umgang mit Vorbehalten und Widerständen im Veränderungsprozess \n\n\nEntwicklung konkreter Beteiligungs- und Kommunikationsformate \n\n\nDie lernende Organisation: Wandel als kontinuierlichen Entwicklungsprozess begreifen \n\n\nModul 4: Der digitale Tool-Baukasten (11.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nAuswahl geeigneter digitaler Werkzeuge zur Planung\, Steuerung und Kommunikation \n\n\nEin Blick in den KI-Toolkasten \n\n\nEffektives Management von Personal‑\, Zeit‑ und Budgetressourcen \n\n\nFörderprogramme für Digitalisierungsprojekte identifizieren\, bewerten und gezielt nutzen \n\nDie Teilnehmenden erhalten zum Ende der Veranstaltung ein Zertifikat.  \nBitte beachten Sie: Die Anmeldung gilt verbindlich für die komplette Modulreihe. Eine separate Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppe: Führungskräfte\, strategische Entscheidungsträger:innen und Multiplikator:innen\, die Digitalisierung als strategisches Element der Sozialwirtschaft verstehen  \nSeminarleitung: Paul Neycken\, Felix von Roesgen  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: KI-Training für Fortgeschrittene
DESCRIPTION:Viele Führungskräfte und Mitarbeitende in der Sozialwirtschaft nutzen künstliche Intelligenz bereits für die Texterstellung\, Recherche oder zur Entwicklung erster Ideen. Im Arbeitsalltag bleibt es jedoch häufig bei einzelnen Anwendungen in gängigen Chatbots. Dabei gibt es inzwischen zahlreiche weitere sinnvolle Einsatzmöglichkeiten und Arbeitsweisen. \nIn diesem vierstündigen Online-Powerseminar gehen wir diesen nächsten Schritt: Aufbauend auf Ihren Grundkenntnissen lernen Sie\, wie sich verschiedene KI-Werkzeuge zu strukturierten Arbeitsprozessen verbinden lassen. Das Spektrum reicht von der Recherche und Dokumentenanalyse über die Aufbereitung von Ergebnissen bis zur Entwicklung eigener Assistenten und kleiner digitaler Werkzeuge. Wir zeigen Ihnen\, welche Anwendungen sich für welche Aufgaben eignen und worauf es bei der Qualitätssicherung und einem verantwortungsvollen Einsatz ankommt. \nAnhand branchennaher Praxisbeispiele demonstrieren wir die Vorgehensweisen Schritt für Schritt. In kurzen\, angeleiteten Übungen erproben Sie ausgewählte Arbeitsschritte selbst. Gemeinsam beurteilen wir Ergebnisse\, diskutieren Grenzen und entwickeln Ansatzpunkte für Ihren Arbeitsalltag. Im Mittelpunkt stehen übertragbare Methoden\, die Sie für unterschiedliche Aufgaben und Anforderungen Ihrer Organisation nutzen können. \n\nInhalte:\n\nVom Prompt zum Arbeitsprozess: KI-Werkzeuge einordnen\, komplexe Aufgaben strukturieren und Arbeitsaufträge präzise formulieren.\nWissen erschließen und aufbereiten: KI-gestützte Recherche und Dokumentenanalyse mit Gemini Notebook (NotebookLM) kennenlernen und ausgewählte Schritte zur Aufbereitung von Ergebnissen selbst erproben.\nVibe Coding praktisch kennenlernen: In einer Live-Demonstration nachvollziehen\, wie ohne Programmierkenntnisse ein kleines digitales Werkzeug entsteht. Anforderungen gemeinsam konkretisieren und die Funktionsfähigkeit des Ergebnisses überprüfen.\nEigene KI-Assistenten gestalten: Den Aufbau eines wieder verwendbaren Assistenten kennenlernen und eigene Vorgaben für Aufgaben\, Wissen\, Verhalten und Ausgabeformate erarbeiten.\nErgebnisse prüfen und Verantwortung sichern: Quellen\, Annahmen und Ausgaben überprüfen sowie Datenschutz und menschliche Freigaben im Arbeitsprozess berücksichtigen.\nTransfer in die Praxis: Einsatzmöglichkeiten für den eigenen Verantwortungsbereich erkennen und nächste Umsetzungsschritte ableiten.\n\nVoraussetzungen: \n\nGrundkenntnisse und praktische Erfahrung im Umgang mit generativer KI\nEigener Laptop oder PC für die Teilnahme und die kurzen praktischen Übungen\nFür die Übungen erforderliche Toolzugänge werden vorab mitgeteilt\nKeine Programmierkenntnisse oder eigene Entwicklungsumgebung erforderlich\n\n\nZielgruppe: \nFührungskräfte\, Projektverantwortliche und Mitarbeitende der Sozialwirtschaft\, die generative KI bereits nutzen und ihre Kenntnisse für anspruchsvollere Aufgaben vertiefen möchten. \nSeminarleitung:  Dominique Neumann\, Leon Rosenbaum \n\n\nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:#MITREDEN – der HR-WebTalk für die Sozialwirtschaft​
DESCRIPTION:„#MITREDEN – der HR-WebTalk für die Sozialwirtschaft“ ist unser kostenfreies Dialogformat für Entscheider:innen und HR-Verantwortliche aus der Sozialwirtschaft. Im offenen Austausch mit unseren Gästen und Teilnehmenden greifen wir aktuelle HR-Themen auf\, teilen Erfahrungen und lernen voneinander: praxisnah\, interaktiv und auf Augenhöhe. Vierte Ausgabe zum Thema​​ \nFrauen tragen die Sozialwirtschaft\, Männer führen sie? ​\nFrauen in Führung in der Sozialwirtschaft: Karrierewege\, Hürden\, Chancen​ \nDie Sozialwirtschaft ist eine Branche\, die in besonderem Maße von Frauen geprägt wird. Sie stellen den Großteil der Beschäftigten und übernehmen in vielen Bereichen Verantwortung für die fachliche Arbeit\, die Führung von Teams und die Weiterentwicklung von Organisationen. Auf den oberen und obersten Führungsebenen vieler Träger spiegelt sich dieses Bild jedoch bis heute nicht wider: Frauen sind dort weiterhin deutlich unterrepräsentiert und weit seltener vertreten\, als es ihr Anteil in der Branche erwarten ließe.​ \nDabei mangelt es keineswegs an qualifizierten\, erfahrenen und engagierten Kandidatinnen. Dennoch erleben wir in der Besetzung von Top-Führungspositionen immer wieder\, dass sich deutlich weniger Frauen als Männer auf entsprechende Positionen bewerben. Woran liegt das? Welche Hürden bestehen auf dem Weg in Führungsverantwortung? Und welche Rolle spielen dabei persönliche Entscheidungen\, organisationale Rahmenbedingungen\, Auswahlprozesse und Vorstellungen davon\, wie Führung auszusehen hat und wem sie zugetraut wird?​ \nGerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels\, steigenden Anforderungen an Führung und des zunehmenden Bedarfs an starken Führungspersönlichkeiten ist dies weit mehr als eine Gleichstellungsfrage. Es geht um die Zukunftsfähigkeit sozialwirtschaftlicher Organisationen und die Frage\, wie es gelingt\, vorhandene Führungs- und Gestaltungspotenziale zu erkennen\, zu fördern und für Leitungsverantwortung zu gewinnen. \nIn unserem HR-WebTalk wollen wir diese Fragen gemeinsam mit zwei erfahrenen Führungspersönlichkeiten der Sozialwirtschaft diskutieren. Im Mittelpunkt stehen ihre persönlichen Karrierewege\, prägende Erfahrungen und Wendepunkte\, aber auch die strukturellen Herausforderungen\, denen Frauen auf dem Weg in Führungspositionen begegnen. Wir sprechen darüber\, was Frauen dabei unterstützt\, Führungsverantwortung zu übernehmen\, welche Rahmenbedingungen Organisationen schaffen können und wie Führungskultur dazu beitragen kann\, den Zugang zu Spitzenpositionen zu erweitern.​ \nGemeinsam mit Sabine Hirte\, Vorsitzende des Stiftungsvorstands und der Geschäftsführung des Evangelischen Johanneswerks in Bielefeld\, und Katalin Soppart\, ab Oktober Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Paritätischen Sozialwerke – PSW GmbH in Magdeburg\, sprechen wir über Karrierewege\, Führungserfahrungen\, Rollenbilder\, Hürden und Erfolgsfaktoren sowie über die Frage\, was es braucht\, damit mehr Frauen in der Sozialwirtschaft den Schritt in obere und oberste Führungsebenen gehen können.​​ \n \n \nZielgruppe: Entscheider:innen\, (Nachwuchs)Führungskräfte und HR-Verantwortliche aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft​​​ \nModeration: Daniel Beckers (Geschäftsbereichsleiter HR) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html.
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SUMMARY:Turboseminar: Zwischen Strategie und Alltag: Mittlere Führung als Schlüssel im Veränderungsprozess
DESCRIPTION:Veränderungsprozesse gehören heute zum organisationalen Alltag. Ob digitale Transformation\, neue Leistungsanforderungen oder strukturelle Anpassungen\, Veränderung und Change Management sind zu Daueraufgaben geworden. Viele Vorhaben scheitern dabei nicht an der Strategie\, sondern an der Umsetzung im Alltag.  \nEine Schlüsselfunktion kommt der mittleren Führungsebene zu. Diese steht genau zwischen strategischen Entscheidungen „von oben“ und der operativen Realität „vor Ort“. Sie sind selbst von Veränderungen betroffen und zugleich dafür verantwortlich\, diese Veränderungen gegenüber ihren Teams zu erläutern\, einzuordnen und in den Arbeitsalltag zu überführen. Diese Doppelrolle als Betroffene und Gestaltende macht Führung im Wandel besonders anspruchsvoll.  \nMitarbeitende orientieren sich im Wandel weniger an einer neuen strategischen Ausführungen oder verschriftlichten Arbeitsanweisungen als an dem\, was ihre direkte Führungskraft sagt und tut. Haltung\, Kommunikation und Glaubwürdigkeit der Führungskräfte entscheiden maßgeblich darüber\, ob Veränderung als sinnvoll\, machbar und zukunftsweisend erlebt wird\, oder zu Widerstand\, Überforderung und stiller Ablehnung führt.  \nIn unserem 2\,5‑stündigen Turboseminar beleuchten wir nicht nur die besondere Rolle von Führungskräften des mittleren Managements im Change Management. Wir diskutieren auch an Praxisbeispielen\, wie Veränderungsprozesse im Alltag wirksam begleitet werden können: durch klare Kommunikation\, bewussten Umgang mit Unsicherheit und Widerstand sowie einem Führungsverhalten\, das auf Orientierung und emotionale Begleitung setzt.  \n  \nInhalte: \nChange als Dauerzustand und warum Führung entscheidend ist  \n\nVeränderung als Normalzustand  \n\n\nWarum Veränderungsprozesse häufig an Führung scheitert \n\nDie Rolle der Führungskraft im Change Management  \n\nDie Doppelrolle: Betroffene:r und Gestalter:in des Wandels \n\n\nErwartungen an Führung in Veränderungssituationen \n\n\nFührungskräfte als Übersetzer:innen zwischen Strategie und Alltag \n\nDie mittlere Führungsebene als Schlüssel im Veränderungsprozess  \n\nNähe zu Mitarbeitenden und operative Verantwortung im Veränderungsprozess \n\n\nSpannungsfeld: Loyalität nach oben vs. Unterstützung nach unten \n\n\nWarum Haltung und Akzeptanz wichtige Erfolgsfaktoren sind \n\n\nSelbstkompetenz und Resilienz als Grundlage wirksamen Handelns  \n\nZentrale Führungsaufgaben im Change Management  \n\nOrientierung geben: Sinn\, Ziele und Richtung vermitteln \n\n\nKommunikation\, Beteiligung und Partizipation: Transparenz schaffen\, Dialog ermöglichen\, Mitgestaltung fördern \n\n\nUmgang mit Widerstand\, Unsicherheit und Emotionen im Team \n\n\nVorbild sein: Veränderung sichtbar vorleben statt nur ankündigen \n\n\nMotivation sichern und Veränderung nachhaltig verankern \n\n\nRückkopplung in die Organisation: Erfahrungen und Bedarfe der Teams transparent machen \n\nErfolgsfaktoren für wirksame Führung im Wandel  \n\nKlarheit über Rolle\, Erwartungen und Entscheidungsspielräume gewinnen \n\n\nEigene Haltung reflektieren: Wie stehe ich selbst zu Veränderung? \n\n\nWas Führungskräfte brauchen\, um im Wandel handlungsfähig zu bleiben \n\n\nFührung als stabilisierender Faktor in unsicheren Zeiten: Verhaltensveränderungen und Emotionen begleiten \n\n\nStrategisch kluge Kommunikation nach oben und nach unten \n\n\nAustausch und gegenseitige Unterstützung im Führungsteam \n\nPraxiseinheit & Austausch  \n\nKonkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Führungsalltag im Vorhinein einbringen \n\n\nGemeinsame Reflexion und kollegiale Beratung in der Gruppe \n\n\nFeedback und Impulse durch eine Fachexpertin\n\nZielgruppe: Führungskräfte des mittleren Managements in der Sozialwirtschaft\, die Veränderungsprozesse (z. B. digitale Transformation\, Strukturveränderungen\, Konzeptwechsel) begleiten und ihre Rolle im Change Management schärfen und stärken möchten.  \nSeminarleitung: Rebekka Wieland  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. Wir senden Ihnen eine Woche vor der Veranstaltung Ihren persönlichen Teilnahme-Link und unseren Online-Seminar-Guide zu\, der alle wesentlichen Erklärungen enthält.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Turboseminar: Routenplanung in besonderen Wohnformen: Aufgaben\, Abläufe und Ausfälle sicher koordinieren
DESCRIPTION:Der Arbeitsalltag in besonderen Wohnformen wirkt oft routiniert und eingespielt. Tatsächlich wird er jedoch wesentlich durch spontanes Priorisieren\, kurzfristiges Einspringen und Abstimmungen zwischen Tür und Angel geprägt. Was als „verlässlich“ empfunden wird\, ist jedoch häufig keine tragfähige Selbstorganisation\, sondern eine situative und ressourcenaufwendige Alltagsbewältigung. \nHier setzt unser Turbo-Seminar an: Es zeigt\, wie agile Routenplanung Selbstorganisation im Team stärkt und eine personenzentrierte Ablauforganisation ermöglicht. Im Fokus stehen dabei eine klare Aufgabenverteilung\, geregelte Arbeitsabläufe sowie schlanke Kommunikations- und Informationswege\, so dass der Qualitätsanspruch bei knapper Besetzung\, kurzfristigen Ausfällen und einzuarbeitenden Mitarbeitenden zielgerichtet erfüllt werden kann. \nDas Seminar stellt das Instrument der Routenplanung vor\, erklärt Funktionsweise\, Wirkung und Chancen in der besonderen Wohnform und gibt eine erste Orientierung für die Umsetzung in die eigene Praxis. \nInhalte:\n\nTragfähige Selbstorganisation und nachhaltiges Ausfallmanagement im Team\n\n\nBedeutung des offenen Leistungskatalogs für die Steuerung von Aufgaben- und Abläufen in der besonderen Wohnform\n\n\nAgile Routenplanung als Grundlage personenzentrierter Abläufe im Dienst\, die sichtbar macht\, wie Aufgaben – je nach Besetzung – verteilt und im Ablauf aufeinander abgestimmt werden können\n\n\nMehrwert einer koordinierenden Rolle im Dienst (z. B. Schichtkoordination)\n\n\nRoutenplanung als Teil eines Stufenmodells im Ausfallmanagement\n\n\nDie Route zur Routenplanung: Erste Umsetzungstipps für die eigene Praxis\n\nZielgruppe:  Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Team-/Gruppenleitungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Dienstplanverantwortliche\, Geschäftsführungen \nSeminarleitung: Artjom Khritchenko (Geschäftsbereichsleiter Dienstplanmanagement)\, Meike Fechner (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Elemente eines zeitgemäßen Controllings\, auch als Grundlage von Vergütungsverhandlungen
DESCRIPTION:In den zurückliegenden 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für das Management sozialwirtschaftlicher Organisationen grundlegend verändert. So steigen die Anforderungen an ein zeitgemäßes Controlling insbesondere durch immer komplexer werdende Geschäftsmodelle und zunehmenden wirtschaftlichen Druck.   \nControlling stellt nicht mehr nur die Aufbereitung und Kontrolle von Finanzdaten dar\, sondern muss sich vielmehr mit der Interpretation von Daten aus allen Unternehmensbereichen (insbesondere Finanzen\, Personal\, Leistungserbringung) und der Steuerung\, also der proaktiven Gestaltung der Erfolgsfaktoren\, auseinandersetzen. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen\, die aufgrund von Reformen im SGB XI und SGB IX zunehmend als Einzelverhandlungen zu führen sind. Hierfür ist die schiedsstellenfeste Vorbereitung der Daten erforderlich\, was ohne ein funktionierendes Controlling kaum denkbar ist.  \nDie Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten\, die hierfür erforderlichen Daten und Informationen bereitzustellen und so zu verarbeiten\, dass eine ganzheitliche Analyse der Entwicklung des Unternehmens möglich ist. \nIn diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den tatsächlichen Bedarfen orientierten Controllings. Dies erfolgt in Anlehnung an die Controlling-Standards der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e. V. (DGCS)\, an denen rosenbaum nagy maßgeblich mitgewirkt hat.  \nInhalt: \n\nOrganisationsspezifische Ziele und Mehrdimensionalität der Ziele des Controllings \n\n\nGrundlegende Strukturelemente des Rechnungswesens\, der Personal- und Leistungsverwaltung als Basis für ein aussagekräftiges Controlling \n\n\nBerücksichtigung von Herausforderungen die sich aus der Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen für die Aufbereitung und Strukturierung von Daten ergeben \n\n\nElemente und Aufbau einer Kostenrechnung \n\n\nErstellung unterjähriger Abschlüsse auf Basis der Finanzdaten \n\n\nPerspektiven eines ganzheitlichen Controllings – Einbindung von Personal- und Leistungsdaten \n\n\nSteuerung über Kennzahlen und zielgruppenspezifisches Reporting \n\n\nOperative Steuerung in den wichtigsten Aufgabenfeldern (Überblick vor dem Hintergrund der diversen Geschäftsmodelle in der Sozialwirtschaft) \n\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführung\, Verwaltungsleitung\, Controller:innen  \nSeminarleiterin: Caroline Rosendahl (Seniorberaterin) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Intelligentes Ausfallmanagement im Betreuten Wohnen (BeWo)
DESCRIPTION:Ausfälle\, sowohl auf Seite der Mitarbeitenden als auch der Leistungsberechtigten gehören im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe zum Alltag. Ihre Auswirkungen auf Produktivität\, Budgetausschöpfung und Mitarbeiterzufriedenheit sind erheblich. Diese werden in der Praxis jedoch häufig getrennt voneinander oder rein reaktiv betrachtet.  \nIn diesem Turbo‑Seminar geht es darum\, kurz- und langfristige krankheitsbedingte Ausfälle sowie langfristig planbare Ausfälle in den Blick zu nehmen und Ausfallmanagement als steuerbares Element der BeWo‑Organisation zu verstehen. Im Fokus stehen praxiserprobte Ansätze\, mit denen sich sowohl akute Ausfälle besser abfedern als auch strukturelle Risiken frühzeitig erkennen und bearbeiten lassen. Dabei werden fachliche Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Geschäftsfelds BeWo gleichermaßen berücksichtigt.  \nIm Seminar wird kompakt vermittelt\, wo die entscheidenden Stellschrauben liegen und typische Schwachstellen in der Praxis auftreten. Hierfür werden konkrete Lösungsansätze vorgestellt.  \nInhalte:   \n\nEinordnung des BeWo-Geschäftsmodells \n\n\nAusfallmanagement als Bestandteil der BeWoSteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Controlling  \nSeminarleitung: Artjom Khritchenko (Geschäftsbereichsleiter Dienstplanmanagement)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Steuerung und Controlling in der stationären Altenhilfe
DESCRIPTION:Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) ist das prominenteste Beispiel herausfordernder Veränderungen in der stationären Altenhilfe. Auch wenn sich Pflegeheimbetreiber nach zahlreichen Reformpaketen (PSG I-III\, PpSG\, GPVG) in jüngerer Vergangenheit endlich Konstanz erhofft haben\, müssen sie ihre Steuerungsinstrumente leider wieder nachjustieren. \nDie Vereinbarung nach § 115 Abs. 3b SGB XI\, die die Rahmenbedingungen der Entgeltkürzung bei Personalmengenunterschreitung oder einer Unterschreitung der verhandelten Personalkosten regelt\, zeigt bereits ein Regressrisiko bei unzulänglicher (Personal-)Steuerung auf. Der Gebrauch des Paragraphen wird für Kostenträger zukünftig zur Regel. Sofern detaillierte Kostenaufstellungen und -kalkulationen nicht zur Verfügung stehen und Betreiber die Notwendigkeit einer regelmäßigen und zeitnahen Steuerung nicht erkennen (können)\, werden künftig schneller Rückzahlungsverpflichtungen drohen. Solche und weitere hinzukommende Nachweispflichten sowie das ständig enger werdende Refinanzierungskorsett der sozialen Pflegeversicherung wirken sich fortlaufend auf das bestehende Controlling-System aus. Anpassungsfähige Steuerungsprozesse\, die der zunehmenden Dynamisierung und dem Veränderungsdruck entgegnen können\, werden mehr denn je ein zentraler Wirtschaftlichkeitsfaktor. \nUm Pflegeeinrichtungen erfolgreich zu führen\, müssen Personal-\, Finanz- und Leistungsdaten gleichermaßen einbezogen werden. Nur durch einen ganzheitlichen Steuerungsansatz werden die Geschäftsfeldspezifika hinreichend abgebildet. Denn schon heute lässt sich ein umfassendes Steuerungssystem mit essenziellen Kennzahlen einrichten\, ungeachtet dessen\, auf welchem Digitalisierungsstand das Pflegeunternehmen ist. \nIm Rahmen dieses praxisnahen und mit vielen Beispielen versehenen Seminars werden die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den neu entfachten Bedarfen orientierten Controllings verdeutlicht. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf den besonderen Steuerungsanforderungen\, die sich für Anbieter im Segment der stationären Altenhilfe ergeben. \nInhalte\nTeil 1: Vorstellung der Grundlagen der Steuerung \n\nDas Finanzcontrolling als Grundlage aller Steuerungsüberlegungen:\n\nStruktur\, Funktion und Aufbau einer aussagekräftigen Kostenrechnung\nGestaltung einer Deckungsbeitragsrechnung zur differenzierten und transparenten Ergebnisbewertung\nEntwicklung und Nutzung von Wirtschafts- und Liquiditätsplänen\nUnterjährige Abschlüsse als Gradmesser der tatsächlichen aktuellen Ergebnisentwicklung\n\n\nAufbau eines ganzheitlichen Berichtswesens\n\nIdentifikation potenzieller Berichtsempfängern und Ihres Informationsbedarfs\nVorstellung von verschiedenen Berichtsformen und -aufbauten\n\n\n\nTeil 2: Operative Steuerung in der stationären Altenhilfe \n\nSteuerung der Geschäftsbereiche der stationären Pflege\n\nVorstellung des Steuerungssystems für die stationäre Pflege: Standortbestimmung zur Identifikation von Chancen und Risiken\, Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich (Personalsteuerung\, Kennzahlen und unterjährige Abschlüsse)\, Pflegesatzverhandlungen\nIdentifikation spezifischer Steuerungsanforderungen\nPraxisbeispiele für operative Steuerungsinstrumente im Segment der Altenhilfe\n\n\nKlärung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen \nSeminarleiter: Christopher Floßbach (Partner und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Ausfallmanagement erfolgreich konzipieren und nachhaltig umsetzen
DESCRIPTION:Zu einem guten Ausfallmanagement gehört es\, dass es auf die in den Einrichtungen vorherrschenden Rahmenbedingungen und die reellen Ausfallzeiten zugeschnitten ist. Nur so gelingt es\, die Kompensation systematisch und planbar durchzuführen und die Dienstplanung für die Mitarbeitenden verlässlich zu machen. \nUnser Powerseminar zielt darauf ab\, Ihnen einen Überblick über passgenaue Instrumente zur Kompensation der unterschiedlichen Ausfallarten zu geben. Ferner werden alle Schritte in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht\, die bei der Konzeption und Implementierung zu berücksichtigen sind. \nInhalte\nEinführung und Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\nErmittlung des Personalkontingents für die Ausfallkompensation\nEinfluss der Einrichtungsgröße und Anzahl der Mitarbeitenden auf die Ausfallkompensation\nNotwendigkeit von Regelwerken (z.B. Betriebs- oder Dienstvereinbarungen) bei der Einführung des Ausfallmanagements\nEinspringprämien und deren Sinnhaftigkeit\n\nLangfristig planbares Ausfallmanagement \n\nGrundsätze der Urlaubsplanung\nFort- und Weiterbildungsplanung\nBerechnung der Urlaubs- und Fort- und Weiterbildungsquote\n\nKurzfristiges Krankheitsausfallmanagement \n\nStandby-Dienst-Systeme und Flex-Dienste\nNotwendigkeit der Flexibilisierung des Personaleinsatzes\nDefinition des Workflows bei kurzfristigen Krankheitsausfällen\n\nLangfristiges Krankheitsausfallmanagement \n\nAutonome Springerpools vs. abteilungsbezogene Joker-Dienste\nKonzeption und Berechnung von Springerpools und Joker-Dienst-Systemen\n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Dienstplaner:innen\, Qualitätsbeauftragte \nSeminarleiter: Artjom Khritchenko (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Werkstätten wirtschaftlich organisieren und operativ steuern
DESCRIPTION:Die Steuerung in WfbMs ist aufgrund des „Doppelauftrags“ besonders herausfordernd. Zum einen müssen die WfbMs die Teilhabe für die Leistungsberechtigten ermöglichen\, zum anderen müssen sie sich als wirtschaftlicher Geschäftspartner auch für große Unternehmen präsentieren. In dem sich verändernden Marktgeschehen (z.B. durch die BTHG-Umstellung oder den wirtschaftlichen Druck der potenziellen Auftraggeber) wachsen die Anforderungen stetig und WfbMs müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen.   \nIn diesem Seminar stehen die vielfältigen Herausforderungen für die Organisation und Steuerung im Fokus. Von der übergreifenden Portfolioanalyse über die Vermeidung typischer Fehler in der Auftragskalkulation bis zur effizienten Personalplanung – Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die entscheidenden Stellschrauben der Werkstattführung.   \nInhalte \nAngebotsportfolio  \n\nAnforderungen an ein ideales Portfolio \n\n\nKennzahlen und Kriterien zur Portfoliobewertung \n\n\nAnsätze zur Bewertung des aktuellen Angebotsportfolios \n\n\nKundensegmentierung (u.a. Preissensibilität\, Anforderungen\, Volatilität der Aufträge etc.) \n\nGrundlagen der Auftragskalkulation und Preisfindung   \n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\n\nUmlagen und Zuschläge \n\n\nVoll- oder Teilkostenansatz \n\n\nNachkalkulation  \n\nWirtschaftlichkeitsfaktor Produktionsplanung und -steuerung  \n\nDas richtige Instrument für Ihren Arbeitsbereich \n\n\nMaterialbeschaffung und Personaleinsatzplanung \n\n\nEin Blick aus der Kundenperspektive auf Qualität der Leistung und Liefertreue der WfbM \n\n\nAblaufplanung und Auftragsüberwachung \n\nPersonalbedarfsplanung und Controlling  \n\nWelche Stellen brauche ich? \n\n\nVom Bruttopersonalbedarf zum Nettopersonalbedarf \n\n\nExkurs: Personalcontrolling der Betreuungskräfte \n\n Zielgruppen: Werkstattleitung\, Produktionsleitung\, Betriebsleitung\, Bereichsleitungen  \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Verwendungsnachweise nach dem KiBiz NRW richtig gestalten
DESCRIPTION:Die Erstellung von Verwendungsnachweisen gehört für viele KiTa-Träger in Nordrhein-Westfalen zu einer der notwendigen Pflichten und ist oftmals mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dabei wird übersehen\, dass sich je nach Gestaltung der Verwendungsnachweise deutliche wirtschaftliche Chancen\, aber auch Risiken ergeben. Zudem liegen zwischen dem Ende des entsprechenden KiTa-Jahres und der Abgabe des Verwendungsnachweises je nach Kommune oder Kreis mehrere Jahre. Die Träger sollten jedoch entsprechende Stellschrauben bereits im KiTa-Jahr nutzen\, um mögliche Potenziale überhaupt realisieren zu können.  \nUnser Fokus liegt daher auf drei Fragestellungen:  \nWie können Sie durch geschickte Gestaltung der Verwendungsnachweise mögliche Rückforderungen reduzieren oder sogar gänzlich vermeiden?  \nWelche notwendigen Grundstrukturen sollten Sie im Rechnungswesen schaffen\, um den Aufwand bei der Erstellung zu reduzieren?  \nWarum sollten Sie Verwendungsnachweise bereits fortlaufend im KiTa-Jahr simulieren\, um elementare Handlungsmöglichkeiten nutzen zu können?   \nWir stellen Ihnen in diesem Powerseminar die zentralen Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Verwendungsnachweisen nach dem KiBiz vor. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten aufgebaut haben. Zudem möchten wir Ihnen die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit den anderen Seminarteilnehmern bieten.   \nInhalte: \n\nGrundlagen der Verwendungsnachweiserstellung nach KiBiz \n\n\nMöglichkeiten des Ansatzes von übergeordneten und Gemeinkosten im Verwendungsnachweis \n\n\nOptimale Grundstrukturen des Rechnungswesens als Grundlage für eine effiziente Erstellung des Verwendungsnachweises  \n\n\nOptimierte Prozesse bei der Erstellung der Verwendungsnachweise: \n\n\nEffiziente Sammlung und Abfrage der notwendigen Daten (Belegungs-\, Personal- und Finanzdaten) \n\n\nDarstellung der Rücklagenentwicklung über mehrere KiTas \n\n\nSystematik der fortlaufenden Simulation der Verwendungsnachweise sowie sich daraus ergebende Handlungsoptionen \n\n\nUnangenehme Überraschungen vermeiden: Verbesserung des unterjährigen Reportings und Auswirkungen der Verwendungsnachweise auf die Bilanz und GuV \n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Pflegesatzverhandlungen als wichtiger Erfolgsbaustein: Wirtschaftlichkeit sichern in herausfordernden Zeiten
DESCRIPTION:Nach der Pflegereform gilt mehr denn je die alte Einsicht\, dass man nirgendwo innerhalb kurzer Zeit mehr Geld verdienen aber auch verlieren kann als bei einer Verhandlung! Denn die Gesetzesänderungen der letzten Jahre haben die Rahmenbedingungen von Pflegesatzverhandlungen grundlegend verändert und die Gewinnerzielungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Das GVWG und das PUEG sorgen weiterhin für eine Fortführung dieses Trends und haben das Potenzial\, den Pflegemarkt durcheinander zu wirbeln und neu zu sortieren. Insbesondere die neue Personalbemessung hat hier Potenzial\, dass sich erheblich etwas ändern wird.  \nBei den Verhandlungen müssen die Träger zugleich ihre Renditestrategie auf den Prüfstand stellen und völlig neu ausrichten. Hinzu kommt\, dass aufgrund der mit den Pflegesatzverhandlungen einhergehenden Transparenz bei vielen Trägern auch Regressrisiken durch die Offenlegung der in der Vergangenheit bezahlten Vergütungen aufkommen können. Daher sind für die nächsten Verhandlungsrunden „Pflegesatzverhandlungen 2.0“ erforderlich\, die komplett neu gedacht werden\, die neuen Rahmenbedingungen und Finanzierungsregelungen optimal adressieren und die wenigen verbliebenen Spielräume gezielt ausnutzen. Und dies unter verschärften Bedingungen\, denn die Reformschritte führen zu deutlichen Mehrbelastungen der Sozialhilfeträger\, so dass diese die einzelnen Kostenpositionen voraussichtlich kritischer hinterfragen werden.  \nIn unserem Seminar möchten wir Ihre zukünftigen Handlungsspielräume aufzeigen\, indem wir Ihnen einen Schnellüberblick über die aktuellen Rahmenbedingungen sowie eine detaillierte Vorstellung betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktoren von Pflegesatzverhandlungen geben. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf unserem betriebswirtschaftlichen Ansatz zur Vorbereitung und Durchführung von Pflegesatzverhandlungen.   \nIn unserem Verständnis liegt der zentrale Erfolgsfaktor in einer systematischen Vorbereitung der Unternehmensdaten. Mit dem richtigen Ansatz sparen Sie deutliche Ressourcen im Rahmen der Vorbereitung und können die Ergebnisse der Verhandlung systematisch optimieren.   \nInhalte \nEinführung in das Thema Pflegesatzverhandlungen:  \n\nGesetzliche Grundlagen von Pflegesatzverhandlungen \n\n\nAuswirkungen des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) \n\nVorbereitung von Pflegesatzverhandlungen:  \n\nSystematische Kostenrechnung als Arbeitshilfe \n\n\nPersonal- und Sachkostenhochrechnung richtig durchführen \n\n\nVorbereitung der Kalkulationsschemata \n\nSimulation der Pflegesatzverhandlung:  \n\nSimulation der neuen Entgelte \n\n\nKonkurrenzvergleich \n\n\nPlausibilisierung von Kostensteigerungen \n\nEntwicklung einer Verhandlungsstrategie:  \n\nProspektive Belegungsplanung  \n\n\nBewertung von Handlungsalternativen und Definition von Verhandlungsspielräumen \n\n\nVorstellung grundlegender Verhandlungstechniken \n\nBerücksichtigung von Gewinn- und Risiko-Aufschlägen:  \n\nChancen und Risiken pauschaler Gewinnaufschläge \n\n\nRisikoquantifizierung: Wie lassen sich Risikoaufschläge sinnvoll verhandeln? \n\nVerhandeln will gekonnt sein: Mit einfachen Tipps und guter Vorbereitung besser werden  \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, ggf. Controller:innen  \nSeminarleitung: Christopher Floßbach (Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Strategische (Neu-)Ausrichtung für zukunftsorientierte Werkstätten
DESCRIPTION:In Zeiten der BTHG-Umsetzung\, des Fachkräftemangels und veränderten Herausforderungen für die Industrie müssen auch Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ihr Werkstattkonzept neu justieren\, um die Anforderungen an eine veränderte Marktlage zu erfüllen. Insbesondere die Personenzentrierung in den Werkstätten wird zukünftig noch intensiver eingefordert. In der Neuausrichtung liegt aber auch die Chance\, die Organisation in einem dauerhaft veränderten und anspruchsvolleren Umfeld wirtschaftlich und fachlich auf einen nachhaltigen Erfolgspfad zu stellen. Voraussetzung hierfür ist\, dass die Überarbeitung des Werkstattkonzeptes nicht nur redaktionell\, sondern strategisch fundiert erfolgt.    \nDas halbtägige Seminar gibt einen mit Praxisbeispielen und -hinweisen angereicherten Überblick über den erforderlichen Anpassungsprozess. Hierbei werden als Themen die Schaffung der strategischen Grundlagen ausgehend von einer Markt- und Kundenanalyse\, die Gestaltung des erforderlichen Veränderungsprozesses im Rahmen der Umsetzung sowie wesentliche Ansätze zur Neuausrichtung des Werkstattkonzeptes behandelt.   \nInhalte: \nEinführung in die Herausforderungen in der Branche sowie durch die Personenzentrierung  \nDer Strategieprozess  \n\nVorgehensweise im Strategieprozess und Besonderheiten bei der Entwicklung einer Strategie für die WfbM \n\n\nErfolgsfaktoren einer strategischen Positionierung \n\nSchaffung einer strategischen Grundlage   \n\nQualitative und quantitative Analyse der zu erwartenden Entwicklungen bei Nachfrage und Angebot (u.a. Demographie bei Klienten\, Fachkräfte\, Wettbewerber etc.) \n\n\nWichtige externe Entwicklungen mit Einfluss auf das zukünftige Leistungsangebot (z.B. regulatorische Anforderungen\, Automatisierung\, Digitalisierung)  \n\n\nDefinition der zukünftigen Zielgruppen und Ableitung von Anforderungen an das zukünftige Leistungsangebot  \n\n\nAnalyse und Weiterentwicklung des eigenen Angebotsportfolios  \n\n\nAnsatzpunkte zur Diversifizierung der Angebote (z.B. Virtualisierung der Leistung und Netzwerke\, Nutzung des Budgets für Arbeit) \n\n\nÜberblick über die Bausteine des Werkstattkonzeptes \n\nRoadmap zur Umsetzung  \n\nZielgruppen: Vorstände\, Geschäftsführung\, Werkstattleitung  \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und idealerweise mit Webcam (nicht zwingend erforderlich). Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Zwischen Strategie und Alltag III: Strategische Steuerung in der Sozialwirtschaft
DESCRIPTION:Organisationen in der Sozialwirtschaft\, Verbände und andere Institutionen stehen unter wachsendem Steuerungsdruck: knapper werdende Ressourcen\, steigende regulatorische Anforderungen\, unterschiedliche Stakeholderinteressen und vielfältige lokale Rahmenbedingungen treffen auf gewachsene Strukturen\, hohe Werteorientierung und begrenzte Durchgriffsmöglichkeiten. Klassische Steuerungslogiken geraten dabei schnell an Grenzen. Viele Führungskräfte erleben\, dass Zielvorgaben\, Standards oder engmaschige Kontrollen zwar notwendig erscheinen\, in der Praxis aber nicht immer die gewünschte Wirkung entfalten. \nIn unserem eintägigen Präsenzseminar geben wir Ihnen einen praxisnahen Einblick\, wie Steuerung in komplexen Organisations- und Verbandsstrukturen neu gedacht und gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt steht das Konzept der dezentralen Kontextsteuerung. Führung bedeutet dabei nicht\, jedes Detail direkt zu bestimmen\, sondern wirksame Rahmenbedingungen\, klare Orientierungen\, geeignete Spielräume sowie lernfähige Rückkopplungsprozesse zu schaffen. Wir verbinden theoretische Impulse mit Beispielen aus der Beratungspraxis und entwickeln gemeinsam Ansatzpunkte\, wie Sie die Steuerungsfähigkeit Ihrer Organisation unter Bedingungen wachsender Komplexität sichern können. \nInhalte: \nSteuerung in komplexen Organisationsstrukturen verstehen \n\nWarum klassische hierarchische Steuerung in komplexen Strukturen an Grenzen stößt\nTypische Spannungsfelder in Organisationen der Sozialwirtschaft: Wirtschaftlichkeit\, Werteorientierung\, Regulierung und Stakeholdervielfalt\nFehlende Durchgriffsrechte und dezentrale Eigenlogiken als zentrale Herausforderung\n\nDezentrale Kontextsteuerung als Orientierungsrahmen \n\nImpuls: Einführung in das Konzept der dezentralen Kontextsteuerung und seiner zentralen Elemente (u.a. Zielorientierung\, Rahmensetzung\, Reflexivität und Dezentralität)\nBezug zu aktuellen Managementmethoden (u.a. Management by Objectives\, Objectives and Key Results)\n\nSteuerungsfähigkeit praktisch gestalten \n\nEinführung einer Regelkommunikation\nKlärung von Rollen\, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsspielräumen\nEntwicklung eines inspirierenden und orientierungsgebenden Zielbildes\nAufbau geeigneter Steuerungsinstrumente\, Feedbackschleifen und Lernprozesse\nBefähigung und Kompetenzaufbau vor Ort\n\nEinblicke in die Praxis und Transfer \n\nPraxisbeispiele aus komplexen Organisations- und Verbandsstrukturen\nReflexion eigener Steuerungsherausforderungen der Teilnehmenden\nEntwicklung erster Ansatzpunkte für die Gestaltung steuerungsfähiger Kontexte in der eigenen Organisation\n\nSeminarleitung: \nCarsten Effert\, Dr. Lea Rossi \nZielgruppe: \nGeschäftsführungen\, Vorstände\, Bereichsleitungen sowie Stabsstellen in Verbänden und Organisationen der Sozialwirtschaft\, die komplexe Strukturen wirksam steuern und ihre Organisation unter Bedingungen wachsender Unsicherheit handlungsfähig halten möchten. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Personenzentrierung als Dienstleistungsverständnis
DESCRIPTION:Werkstätten für Menschen mit Behinderungen befinden sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Dieser Wandel vollzieht sich auf Grund des BTHG und der sich daraus verändernden Rahmenbedingungen – spürbar wird er jedoch durch die Änderung unserer Haltung: Weg von Betreuung\, Fürsorge und Produktion\, hin zu personenzentrierter Förderung der beruflichen Qualifikation und Teilhabe in Verbindung mit Selbstbestimmung. Werkstätten von morgen ermöglichen als Komplex-Dienstleister prozessgeleitete personenzentrierte Entwicklungsziele\, stehen mit einem professionell kalkulierten und gut verhandelten Dienstleistungsangebot am Markt und entwickeln und sichern somit ihre zukünftige Position innerhalb der Sozialwirtschaft.   \nHier stoßen Werkstätten häufig an strukturelle Grenzen: Wie können Werkstätten ein ganzheitliches Angebot schaffen\, das sowohl die individuelle berufliche Bildung und Förderung der einzelnen leistungsberechtigten Personen als auch eine effiziente und wirtschaftliche Produktion sicherstellt? Welche Veränderungen sind auf strategischer und operativer Ebene hierfür notwendig?  \nDieses Powerseminar richtet sich an Gruppenleitungen\, Soziale Dienste und Leitungskräfte\, die sich über die Anforderungen und Möglichkeiten der Personenzentrierung verschaffen möchten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Rolle der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die ICF bietet mit ihren neun Lebensbereichen nicht nur eine theoretische Grundlage\, sondern eine praxisorientierte Hilfestellung für die Bedarfserhebung und Teilhabeplanung. Ziel ist es\, erste Schritte zu entwickeln\, die zu nachhaltigen Veränderungen führen. Dabei werden praxisnahe Impulse und konkrete Anregungen vermittelt\, um die Verbindung von Teilhabeorientierung und Werkstattprozessen zu verstehen und umzusetzen – für eine berufliche Bildung\, die personenzentriert\, wirksam und wirtschaftlich tragfähig ist.  \nMit diesem Powerseminar verbinden Sie Standardisierung und Individualisierung zu einem neuen Qualitätsverständnis beruflicher Bildung – wirkungsorientiert\, rechtssicher und zukunftsfähig.  \nInhalte: \n\nPersonenzentrierung in der beruflichen Bildung und im Arbeitsbereich: strategische\, rechtliche und fachliche Grundlagen  \n\n\nRolle der ICF und ihre Anwendung in der individuellen Bedarfserhebung und Dokumentation als Grundlage der Personenzentrierung \n\n\nVerbindung von personenzentrierten Ansätzen und bestehenden Prozessen und Strukturen \n\n\nHerausforderungen\, Praxistipps und Möglichkeiten zur Umsetzung \n\nZielgruppe:  \nDas Seminar richtet sich an Gruppenleitungen\, Soziale Dienste und Abteilungsleitungen\, welche die personenzentrierte Transformation ihrer WfbM aktiv gestalten wollen.   \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und idealerweise mit Webcam (nicht zwingend erforderlich). Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Steuerung in Kitas nach dem KiBiz in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (FInk\, BTHG) beachtet werden. Aus unserer Beratungserfahrung bildet derzeit kein bestehendes Softwareprogramm die individuellen Steuerungsanforderungen ausreichend ab. Die Träger stehen daher vor der Herausforderung\, eigene Lösungen zu entwickeln. \nWir vermitteln Ihnen im Rahmen dieses Seminars die grundlegenden Anforderungen an die Steuerung von Kitas in NRW. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten entwickelt haben. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die Personalsteuerung. \nInhalte: \nEinführung Refinanzierungsbedingungen für Kitas in NRW \nGrundlagen der Steuerung und des Controllings  \nVorstellung des Steuerungskreislaufs für Kitas in NRW: \n\n(Wirtschafts-)planung des kommenden Kita-Jahres\nEffiziente Erhebung und Analyse der unterjährigen Ist-Daten (Belegung und Personal) durch Nutzung der Vorsysteme\nBeispiele für den Aufbau eines Soll-Ist-Abgleichs zur unterjährigen Steuerung\nHinweise zur Ableitung von geeigneten unterjährigen Maßnahmen\n\nAnregungen zur Implementierung des Steuerungssystems (inkl. Beispielen) \nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar Fachkonzept und Leistungsbeschreibung: Praxisnah gestalten und umsetzen
DESCRIPTION:Verschiedene Landesrahmenverträge bilden mit den Inhalten\, Leistungsmodulen und Vorgaben eine gute Grundlage\, um in die nächste Umstellungsphase zu starten. Doch gleichzeitig bleiben Fragen offen. Was kommt ins Fachkonzept? Wo ordne ich welche Leistungen zu? Was muss ich bei den Vorgaben alles beachten? Welche qualitativen und quantitativen Anforderungen gibt es an das Personal? Welche Leistungen müssen beschrieben werden? Braucht es überhaupt noch ein Fachkonzept? Wir helfen Ihnen\, einen pragmatischen Weg im Umgang mit dem Fachkonzept einzuschlagen\, denn es lohnt sich sowohl fachlich als auch wirtschaftlich\, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.  \nDas Fachkonzept und die Leistungsbeschreibung dienen der konkreten Beschreibung\, wie die Dienstleistung erbracht werden kann\, welche Rahmenbedingungen eine wirksame Assistenz unterstützen und welche Methoden für die genannte Zielgruppe eine individuelle Zielerreichung ermöglicht. Denn spätestens bei der Beschreibung von Leistungen\, wie Krisenintervention können sowohl Personalaufwände als auch der Einsatz von Methoden\, je nach Zielgruppe deutlich abweichen. Für die eine Zielgruppe reicht ggf. eine verbale Intervention\, bei einer anderen Zielgruppe ist ein deutlich höherer sogenannter 1:1 oder 2:1 Personaleinsatz zwingend notwendig.    \nMit einem starken Praxisbezug und den spezifischen Vorgaben und Inhalten aus den Landesrahmenverträgen werden wir Ihnen die neuen Anforderungen an das Fachkonzept und die Leistungsbeschreibungen näherbringen. Ein Fokus wird dabei auf den fachlichen Paradigmenwechsel in der Leistungserbringung gesetzt. In dem Seminar wird es auch Zeiträume zum kollegialen Austausch geben.   \nDas Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte\, die für die Erstellung von Fachkonzepten und Leistungsbeschreibungen relevant sind. Es wird hierbei auf den Leistungskatalog und dessen Struktur sowie auf die Gestaltung einzelner Leistungsbeschreibungen eingegangen. Anbieter aus allen Bundesländern sind herzlich willkommen.  \n  \nInhalte  \nEinführung in das Fachkonzept  \n\nWarum es sich lohnt\, ein gutes Fachkonzept zu haben \n\n\nVoraussetzung und Zweck des Fachkonzeptes \n\n\nAufbau\, Gliederung und wesentliche Inhalte \n\nStrukturen festlegen  \n\nEntwicklung von Standards für die Organisation \n\n\nICF als Grundlage des Leistungskatalogs \n\n\nVon der Bedarfsermittlung zur Leistungsbeschreibung \n\n\nEntwicklung eines Leistungskatalogs/ einer Leistungsbeschreibung und Zuordnung zu den Leistungsmodulen der Landesrahmenverträge \n\nUmsetzung gestalten  \n\nParadigmenwechsel gestalten – Mitarbeitende und Leistungsberechtigte aktiv beteiligen und alte Struktur aufbrechen \n\n\nBefähigung der Organisation zum Unternehmenswandel \n\n\nZusammenspiel zwischen Inhalten und Betriebswirtschaft \n\nZielgruppe:  Geschäftsführung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Projektmanager:innen\, BTHG-Verantwortliche  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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