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SUMMARY:Turboseminar: Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen – Grundlagen und Steuerungselemente
DESCRIPTION:Das Seminar bietet einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Bestandteile und Grundlagen der Gebäudekalkulation für Besondere Wohnformen. Mit der Trennung der Leistungen\, die in vielen Bundesländern 2020 eingeführt wurde\, haben sich die Anforderungen an die Kalkulation und Planung von Besonderen Wohnformen deutlich verändert. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei\, sicher durch diese Anforderungen zu navigieren  \nIm Fokus stehen die Elemente einer vollständigen Gebäudekalkulation\, einschließlich der Kalkulation von Kaltmieten\, Betriebsnebenkosten und weiteren relevanten Ausgaben sowie den Umgang mit unterschiedlichen Kostenarten.  \nEin zentraler Bestandteil des Seminars ist die praxisnahe Durchführung einer Gebäudekalkulation mithilfe eines Berechnungstools. Zusätzlich erhalten Sie Einblicke in die Steuerungskennzahlen\, die für eine erfolgreiche Gebäudewirtschaft entscheidend sind. Im Seminar wird zudem aufgezeigt\, wie Mietkostenerhöhungen fachgerecht umgesetzt werden können – von den rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen bis hin zur konkreten Vorgehensweise.  \nZiel ist es\, Ihnen sowohl die theoretischen Grundlagen als auch praktische Anwendungsbeispiele für die Gebäudekalkulation mitzugeben. Gleichzeitig werden Sie in die Lage versetzt\, Steuerungsinstrumente zu nutzen und die notwendigen Schritte bei Mietkostenerhöhungen eigenständig und sicher zu planen und umzusetzen. Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage\, Gebäudekalkulationen selbstständig zu erstellen\, Kosten effizient zu steuern und Mietanpassungen sicher umzusetzen – sowohl frist- und formgerecht als auch im Dialog mit Betroffenen oder zuständigen Behörden.    \nEinführung und Überblick über wesentliche Elemente bei einer Gebäudekalkulation   \n\nFlächenermittlung und Abgrenzung von privaten Wohn- und Fachleistungsflächen \n\n\nElemente einer Gebäudekalkulation (Kaltmiete\, Betriebsnebenkosten\, sonstige Aufwendungen) – relevante Kostenarten \n\n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation und relevante Steuerungselemente  \n\nDurchführung einer Gebäudekalkulation  \n\n\nSteuerungskennzahlen für Gebäude \n\n\nUmgang mit Mietkostenerhöhung – Vorgehensweise und Voraussetzungen\n\nZielgruppe: Geschäftsführung\, Bereichsleitung\, Einrichtungsleitung\, Referent:innen\, Entgeltmanager:innen\, Controlling\, Mitarbeitende aus dem Immobilienbereich   \nSeminarleitung:  Anne Huffziger (Geschäftsbereichsleitung EGH) \, Finn-Leon Brinkmann (Berater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Virtueller Altenhilfe-Stammtisch – Vertiefung von Altenhilfe-Themen im kollegialen Austausch
DESCRIPTION:Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Seminare zu Themen der stationären und ambulanten Altenhilfe\, aber auch für weitere Interessierte aus Pflegeeinrichtungen und Trägerorganisationen\, starten wir ein neues Austauschformat: den virtuellen Themenstammtisch.  \nMit diesem kostenfreien Stammtisch möchten wir ein Forum für den kollegialen und fachlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen der Altenhilfe schaffen. Ziel ist es\, ausgewählte Themen aus der Praxis gemeinsam zu vertiefen\, Erfahrungen zu teilen sowie unterschiedliche Perspektiven aus den Einrichtungen zusammenzubringen. Der Stammtisch soll künftig in regelmäßigen Abständen stattfinden und jeweils aktuelle Entwicklungen aus der stationären und ambulanten Altenhilfe aufgreifen.  \nJeder Stammtisch wird unter einen Themenschwerpunkt gestellt. Beim ersten virtuellen Stammtisch am 19.05.2026 möchten wir uns von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr mit folgendem Thema beschäftigen:  \n „Betriebliche Ausfallkonzepte in der stationären Pflege: Neue Rahmenbedingungen in Bayern ab 01.03.2026 und ihre praktische Umsetzung“  \n Zum Einstieg in das Thema werden zwei kurze fachliche Impulse gegeben: Artjom Khritchenko wird einen praxisorientierten Input zur Gestaltung und Umsetzung von Springerpools sowie betrieblichen Ausfallkonzepten geben. Stefan Triltsch wird ergänzend die Berücksichtigung der damit verbundenen Kosten sowie mögliche Umsetzungswege im Rahmen von Pflegesatzverhandlungen beleuchten.  \nIm Anschluss besteht Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch über Erfahrungen\, Einschätzungen und praktische Fragen aus den Einrichtungen.   \nWenn Sie vorab spezielle Fragestellungen haben\, über die Sie diskutieren möchten\, freuen wir uns über eine kurze Mail an triltsch@rosenbaum-nagy.de. Auch können Sie uns gerne Vorschläge für weitere Schwerpunktthemen einreichen – unsere Formate leben von den Praxisbeispielen unserer Teilnehmenden!  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie\, vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nIhren Zugangslink von Zoom finden Sie im Anhang Ihrer Buchungsbestätigung\, beigefügt dem Kalendereintrag. Prüfen Sie bitte mindestens einen Tag vor Beginn des Stammtisches\, ob Ihr Zugangslink vorliegt. Das virtuelle Treffen ist für alle Teilnehmenden kostenfrei.   \nWir freuen uns über Ihr Interesse und auf anregende Diskussionen! 
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SUMMARY:Powerseminar: Werkstätten wirtschaftlich organisieren und operativ steuern
DESCRIPTION:Die Steuerung in WfbMs ist aufgrund des „Doppelauftrags“ besonders herausfordernd. Zum einen müssen die WfbMs die Teilhabe für die Leistungsberechtigten ermöglichen\, zum anderen müssen sie sich als wirtschaftlicher Geschäftspartner auch für große Unternehmen präsentieren. In dem sich verändernden Marktgeschehen (z.B. durch die BTHG-Umstellung oder den wirtschaftlichen Druck der potenziellen Auftraggeber) wachsen die Anforderungen stetig und WfbMs müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen.   \nIn diesem Seminar stehen die vielfältigen Herausforderungen für die Organisation und Steuerung im Fokus. Von der übergreifenden Portfolioanalyse über die Vermeidung typischer Fehler in der Auftragskalkulation bis zur effizienten Personalplanung – Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die entscheidenden Stellschrauben der Werkstattführung.   \nInhalte \nAngebotsportfolio  \n\nAnforderungen an ein ideales Portfolio \n\n\nKennzahlen und Kriterien zur Portfoliobewertung \n\n\nAnsätze zur Bewertung des aktuellen Angebotsportfolios \n\n\nKundensegmentierung (u.a. Preissensibilität\, Anforderungen\, Volatilität der Aufträge etc.) \n\nGrundlagen der Auftragskalkulation und Preisfindung   \n\nAnforderungen an die Kostenrechnung \n\n\nUmlagen und Zuschläge \n\n\nVoll- oder Teilkostenansatz \n\n\nNachkalkulation  \n\nWirtschaftlichkeitsfaktor Produktionsplanung und -steuerung  \n\nDas richtige Instrument für Ihren Arbeitsbereich \n\n\nMaterialbeschaffung und Personaleinsatzplanung \n\n\nEin Blick aus der Kundenperspektive auf Qualität der Leistung und Liefertreue der WfbM \n\n\nAblaufplanung und Auftragsüberwachung \n\nPersonalbedarfsplanung und Controlling  \n\nWelche Stellen brauche ich? \n\n\nVom Bruttopersonalbedarf zum Nettopersonalbedarf \n\n\nExkurs: Personalcontrolling der Betreuungskräfte \n\n Zielgruppen: Werkstattleitung\, Produktionsleitung\, Betriebsleitung\, Bereichsleitungen  \nSeminarleitung: Matthias Hinrich Grote (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Steuerung und Controlling in der stationären Altenhilfe
DESCRIPTION:Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) ist das prominenteste Beispiel herausfordernder Veränderungen in der stationären Altenhilfe. Auch wenn sich Pflegeheimbetreiber nach zahlreichen Reformpaketen (PSG I-III\, PpSG\, GPVG) in jüngerer Vergangenheit endlich Konstanz erhofft haben\, müssen sie ihre Steuerungsinstrumente leider wieder nachjustieren. \nDie Vereinbarung nach § 115 Abs. 3b SGB XI\, die die Rahmenbedingungen der Entgeltkürzung bei Personalmengenunterschreitung oder einer Unterschreitung der verhandelten Personalkosten regelt\, zeigt bereits ein Regressrisiko bei unzulänglicher (Personal-)Steuerung auf. Der Gebrauch des Paragraphen wird für Kostenträger zukünftig zur Regel. Sofern detaillierte Kostenaufstellungen und -kalkulationen nicht zur Verfügung stehen und Betreiber die Notwendigkeit einer regelmäßigen und zeitnahen Steuerung nicht erkennen (können)\, werden künftig schneller Rückzahlungsverpflichtungen drohen. Solche und weitere hinzukommende Nachweispflichten sowie das ständig enger werdende Refinanzierungskorsett der sozialen Pflegeversicherung wirken sich fortlaufend auf das bestehende Controlling-System aus. Anpassungsfähige Steuerungsprozesse\, die der zunehmenden Dynamisierung und dem Veränderungsdruck entgegnen können\, werden mehr denn je ein zentraler Wirtschaftlichkeitsfaktor. \nUm Pflegeeinrichtungen erfolgreich zu führen\, müssen Personal-\, Finanz- und Leistungsdaten gleichermaßen einbezogen werden. Nur durch einen ganzheitlichen Steuerungsansatz werden die Geschäftsfeldspezifika hinreichend abgebildet. Denn schon heute lässt sich ein umfassendes Steuerungssystem mit essenziellen Kennzahlen einrichten\, ungeachtet dessen\, auf welchem Digitalisierungsstand das Pflegeunternehmen ist. \nIm Rahmen dieses praxisnahen und mit vielen Beispielen versehenen Seminars werden die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den neu entfachten Bedarfen orientierten Controllings verdeutlicht. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf den besonderen Steuerungsanforderungen\, die sich für Anbieter im Segment der stationären Altenhilfe ergeben. \nInhalte\nTeil 1: Vorstellung der Grundlagen der Steuerung \n\nDas Finanzcontrolling als Grundlage aller Steuerungsüberlegungen:\n\nStruktur\, Funktion und Aufbau einer aussagekräftigen Kostenrechnung\nGestaltung einer Deckungsbeitragsrechnung zur differenzierten und transparenten Ergebnisbewertung\nEntwicklung und Nutzung von Wirtschafts- und Liquiditätsplänen\nUnterjährige Abschlüsse als Gradmesser der tatsächlichen aktuellen Ergebnisentwicklung\n\n\nAufbau eines ganzheitlichen Berichtswesens\n\nIdentifikation potenzieller Berichtsempfängern und Ihres Informationsbedarfs\nVorstellung von verschiedenen Berichtsformen und -aufbauten\n\n\n\nTeil 2: Operative Steuerung in der stationären Altenhilfe \n\nSteuerung der Geschäftsbereiche der stationären Pflege\n\nVorstellung des Steuerungssystems für die stationäre Pflege: Standortbestimmung zur Identifikation von Chancen und Risiken\, Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich (Personalsteuerung\, Kennzahlen und unterjährige Abschlüsse)\, Pflegesatzverhandlungen\nIdentifikation spezifischer Steuerungsanforderungen\nPraxisbeispiele für operative Steuerungsinstrumente im Segment der Altenhilfe\n\n\nKlärung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen \nSeminarleiter: Christopher Floßbach (Partner und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Verwendungsnachweise nach dem KiBiz NRW richtig gestalten
DESCRIPTION:Die Erstellung von Verwendungsnachweisen gehört für viele KiTa-Träger in Nordrhein-Westfalen zu einer der notwendigen Pflichten und ist oftmals mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dabei wird übersehen\, dass sich je nach Gestaltung der Verwendungsnachweise deutliche wirtschaftliche Chancen\, aber auch Risiken ergeben. Zudem liegen zwischen dem Ende des entsprechenden KiTa-Jahres und der Abgabe des Verwendungsnachweises je nach Kommune oder Kreis mehrere Jahre. Die Träger sollten jedoch entsprechende Stellschrauben bereits im KiTa-Jahr nutzen\, um mögliche Potenziale überhaupt realisieren zu können.  \nUnser Fokus liegt daher auf drei Fragestellungen:  \nWie können Sie durch geschickte Gestaltung der Verwendungsnachweise mögliche Rückforderungen reduzieren oder sogar gänzlich vermeiden?  \nWelche notwendigen Grundstrukturen sollten Sie im Rechnungswesen schaffen\, um den Aufwand bei der Erstellung zu reduzieren?  \nWarum sollten Sie Verwendungsnachweise bereits fortlaufend im KiTa-Jahr simulieren\, um elementare Handlungsmöglichkeiten nutzen zu können?   \nWir stellen Ihnen in diesem Powerseminar die zentralen Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Verwendungsnachweisen nach dem KiBiz vor. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten aufgebaut haben. Zudem möchten wir Ihnen die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit den anderen Seminarteilnehmern bieten.   \nInhalte: \n\nGrundlagen der Verwendungsnachweiserstellung nach KiBiz \n\n\nMöglichkeiten des Ansatzes von übergeordneten und Gemeinkosten im Verwendungsnachweis \n\n\nOptimale Grundstrukturen des Rechnungswesens als Grundlage für eine effiziente Erstellung des Verwendungsnachweises  \n\n\nOptimierte Prozesse bei der Erstellung der Verwendungsnachweise: \n\n\nEffiziente Sammlung und Abfrage der notwendigen Daten (Belegungs-\, Personal- und Finanzdaten) \n\n\nDarstellung der Rücklagenentwicklung über mehrere KiTas \n\n\nSystematik der fortlaufenden Simulation der Verwendungsnachweise sowie sich daraus ergebende Handlungsoptionen \n\n\nUnangenehme Überraschungen vermeiden: Verbesserung des unterjährigen Reportings und Auswirkungen der Verwendungsnachweise auf die Bilanz und GuV \n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Intelligentes Ausfallmanagement im Betreuten Wohnen (BeWo)
DESCRIPTION:Ausfälle\, sowohl auf Seite der Mitarbeitenden als auch der Leistungsberechtigten gehören im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe zum Alltag. Ihre Auswirkungen auf Produktivität\, Budgetausschöpfung und Mitarbeiterzufriedenheit sind erheblich. Diese werden in der Praxis jedoch häufig getrennt voneinander oder rein reaktiv betrachtet.  \nIn diesem Turbo‑Seminar geht es darum\, kurz- und langfristige krankheitsbedingte Ausfälle sowie langfristig planbare Ausfälle in den Blick zu nehmen und Ausfallmanagement als steuerbares Element der BeWo‑Organisation zu verstehen. Im Fokus stehen praxiserprobte Ansätze\, mit denen sich sowohl akute Ausfälle besser abfedern als auch strukturelle Risiken frühzeitig erkennen und bearbeiten lassen. Dabei werden fachliche Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Geschäftsfelds BeWo gleichermaßen berücksichtigt.  \nIm Seminar wird kompakt vermittelt\, wo die entscheidenden Stellschrauben liegen und typische Schwachstellen in der Praxis auftreten. Hierfür werden konkrete Lösungsansätze vorgestellt.  \nInhalte:   \n\nEinordnung des BeWo-Geschäftsmodells \n\n\nAusfallmanagement als Bestandteil der BeWoSteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, Arbeitnehmervertretungen\, Controlling  \nSeminarleitung: Artjom Khritchenko (Geschäftsbereichsleiter Dienstplanmanagement)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: KI-Impulse für die Sozialwirtschaft
DESCRIPTION:Die Sozialwirtschaft steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen\, die von begrenzten Ressourcen bis hin zu komplexen rechtlichen Vorgaben reichen. In diesem dynamischen Umfeld spielt die Integration von Technologie eine entscheidende Rolle\, um diesen Herausforderungen zu begegnen und positive Veränderungen voranzutreiben. Insbesondere der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) verspricht immense Potenziale für die Verbesserung von Prozessen\, die Personalisierung von Dienstleistungen\, die Überwindung von Sprachbarrieren und die Steigerung der Auffindbarkeit von Informationen.   \nDieses Format lädt Sie ein\, gemeinsam mit uns einen ersten Einblick in die Welt der KI in der Sozialwirtschaft zu erhalten. Es richtet sich an Teilnehmer:innen ohne umfassende Vorkenntnisse im Bereich KI und bietet ein niederschwelliges Format für einen einfachen Einstieg. Wir werden nicht nur die theoretischen Grundlagen erörtern\, sondern vor allem praktische Anwendungen und Fallstudien aus verschiedenen Bereichen der Sozialwirtschaft erkunden. Unser Ziel ist es\, Ihnen einen ganzheitlichen Einblick in die Möglichkeiten von KI zu bieten und Ihnen konkrete Strategien an die Hand zu geben\, wie Sie diese Technologien in Ihrem Arbeitsumfeld gewinnbringend einsetzen können.   \nInhalte:  \nEinleitung und Entwicklung von KI:\nWir starten das Seminar mit einem einführenden Theoriepart als Impuls für ein besseres Verständnis für Funktionsweisen moderner KI-Modelle. Hier arbeiten wir bewusst mit anschaulichen Beispielen und Bezügen zur Sozialwirtschaft.    \nChancen & Risiken von KI in der Sozialwirtschaft:\nWir beleuchten die Potenziale von KI für gemeinnützigen Organisationen sowie die damit verbundenen Risiken und ethischen Herausforderungen.  Zudem geht es natürlich auch um wesentliche Datenschutzfragen\, die ja gerade in Bezug auf sensible Daten ganz entscheidend sind: Wie lässt sich der rechtliche Rahmen der DSGVO und des AI Acts einhalten\, ohne auf die Vorteile von KI-gestützten Arbeitsabläufen zu verzichten?  \n KI im Alltag – niederschwellige Anwendungspotentiale:\nWir stellen konkrete Anwendungsmöglichkeiten von KI in verschiedenen Bereichen der Sozialwirtschaft vor und zeigen\, wie diese Technologien einfach in den Arbeitsalltag integriert werden können.   \n Praktische Tipps & Strategien für den Einstieg:\nAbschließend bieten wir praktische Tipps für den erfolgreichen Einsatz von KI in der Sozialwirtschaft und ermutigen zu experimentellem Lernen und einem bewussten Umgang mit diesen Technologien.   \nZielgruppe:  Führungskräfte der Sozialwirtschaft  \nSeminarleitung: Leon Rosenbaum (Fachberater) und Dominique Neumann (Geschäftsbereichsleitung Digitalisierung)  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Praxistauglich und effizient dokumentieren in der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Die Dokumentation in der Eingliederungshilfe wird nicht selten als zeitraubende Pflichtaufgabe wahrgenommen\, die vor allem wegen (leistungs)rechtlicher Anforderungen durchgeführt werden muss. Doch eine strukturierte Dokumentation gewährleistet nicht nur die rechtliche Sicherheit\, sondern kann die Qualität der Assistenzleistungen deutlich verbessern. Sie bietet die Grundlage für Transparenz in der Leistungserbringung\, ist Teil der Kommunikation im Team und dient als Basis einer fundierten Entscheidungsfindung sowie als wertvoller Wirkungs- und Wirksamkeitsnachweis.   \nInsbesondere im Kontext des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) gewinnt die Dokumentation an Bedeutung\, da sie sowohl als wichtige Informationsquelle\, als Nachweis für die personenzentrierte Leistungserbringung als auch als Steuerungsinstrument genutzt wird. Gleichzeitig stehen viele Führungskräfte und Mitarbeitende vor der Herausforderung\, die vielfältigen Anforderungen an eine gelungene Dokumentation praxistauglich und effizient zu erfüllen.  \nIn diesem praxisorientierten Turboseminar steigen wir mit Ihnen in die Grundlagen ein\, wie Sie die Dokumentation sinnvoll gestalten und dabei die qualitativen Anforderungen berücksichtigen. Sie erleben\, wie die Dokumentation nicht nur als Pflicht\, sondern als nützliches Instrument für den Arbeitsalltag genutzt werden kann. Wir vermitteln Ihnen Grundsätze\, wie Sie mit klaren Strukturen und praxisnahen Methoden Zeit sparen\, die Zusammenarbeit verbessern und die Qualität der Dienstleistung steigern.  \nInhalte: \n\nGrundlagen der Dokumentation: Bedeutung und Nutzen  \n\n\nGesetzliche Grundlagen: Was ist Pflicht\, was ist Kür? \n\n\nBedarfsermittlung – Leistungserbringung – Dokumentation: Wie diese Schritte aufeinander aufbauen \n\n\nAufbau einer strukturierten Dokumentation: Klar\, prägnant und zielgerichtet dokumentieren. \n\n\nFallstricke und Herausforderungen in der Dokumentation vermeiden \n\n\nPraktische Tipps: Methoden\, Fallbeispiele und Best Practices für eine effiziente und effektive Dokumentation \n\n\nProfessionelle Haltung als Lernprozess \n\n\nEvaluation der Dokumentation: Dokumentation als Werkzeug für Fortschrittsmessung und Qualitätssicherung. \n\n\nKI – dein Freund und Helfer auch in der Dokumentation? \n\nWichtiger Hinweis:\nBeratungen zu spezifischen Dokumentationssystemen\, Anbietern oder haftungs-rechtlichen Fragestellungen sind nicht Bestandteil des Seminars.  \nZielgruppe: Verschiedene Leitungsebenen\, darunter Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen und andere Führungskräfte sowie Mitarbeitende in der Leistungserbringung und QM-Beauftragte  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Zwischen Strategie und Alltag I: Mittlere Führung als Schlüssel im Veränderungsprozess
DESCRIPTION:Veränderungsprozesse gehören heute zum organisationalen Alltag. Ob digitale Transformation\, neue Leistungsanforderungen oder strukturelle Anpassungen\, Veränderung und Change Management sind zu Daueraufgaben geworden. Viele Vorhaben scheitern dabei nicht an der Strategie\, sondern an der Umsetzung im Alltag.  \nEine Schlüsselfunktion kommt der mittleren Führungsebene zu. Diese steht genau zwischen strategischen Entscheidungen „von oben“ und der operativen Realität „vor Ort“. Sie sind selbst von Veränderungen betroffen und zugleich dafür verantwortlich\, diese Veränderungen gegenüber ihren Teams zu erläutern\, einzuordnen und in den Arbeitsalltag zu überführen. Diese Doppelrolle als Betroffene und Gestaltende macht Führung im Wandel besonders anspruchsvoll.  \nMitarbeitende orientieren sich im Wandel weniger an einer neuen strategischen Ausführungen oder verschriftlichten Arbeitsanweisungen als an dem\, was ihre direkte Führungskraft sagt und tut. Haltung\, Kommunikation und Glaubwürdigkeit der Führungskräfte entscheiden maßgeblich darüber\, ob Veränderung als sinnvoll\, machbar und zukunftsweisend erlebt wird\, oder zu Widerstand\, Überforderung und stiller Ablehnung führt.  \nIn unserem 2\,5‑stündigen Turboseminar beleuchten wir nicht nur die besondere Rolle von Führungskräften des mittleren Managements im Change Management. Wir diskutieren auch an Praxisbeispielen\, wie Veränderungsprozesse im Alltag wirksam begleitet werden können: durch klare Kommunikation\, bewussten Umgang mit Unsicherheit und Widerstand sowie einem Führungsverhalten\, das auf Orientierung und emotionale Begleitung setzt.  \n  \nInhalte: \nChange als Dauerzustand und warum Führung entscheidend ist  \n\nVeränderung als Normalzustand  \n\n\nWarum Veränderungsprozesse häufig an Führung scheitert \n\nDie Rolle der Führungskraft im Change Management  \n\nDie Doppelrolle: Betroffene:r und Gestalter:in des Wandels \n\n\nErwartungen an Führung in Veränderungssituationen \n\n\nFührungskräfte als Übersetzer:innen zwischen Strategie und Alltag \n\nDie mittlere Führungsebene als Schlüssel im Veränderungsprozess  \n\nNähe zu Mitarbeitenden und operative Verantwortung im Veränderungsprozess \n\n\nSpannungsfeld: Loyalität nach oben vs. Unterstützung nach unten \n\n\nWarum Haltung und Akzeptanz wichtige Erfolgsfaktoren sind \n\n\nSelbstkompetenz und Resilienz als Grundlage wirksamen Handelns  \n\nZentrale Führungsaufgaben im Change Management  \n\nOrientierung geben: Sinn\, Ziele und Richtung vermitteln \n\n\nKommunikation\, Beteiligung und Partizipation: Transparenz schaffen\, Dialog ermöglichen\, Mitgestaltung fördern \n\n\nUmgang mit Widerstand\, Unsicherheit und Emotionen im Team \n\n\nVorbild sein: Veränderung sichtbar vorleben statt nur ankündigen \n\n\nMotivation sichern und Veränderung nachhaltig verankern \n\n\nRückkopplung in die Organisation: Erfahrungen und Bedarfe der Teams transparent machen \n\nErfolgsfaktoren für wirksame Führung im Wandel  \n\nKlarheit über Rolle\, Erwartungen und Entscheidungsspielräume gewinnen \n\n\nEigene Haltung reflektieren: Wie stehe ich selbst zu Veränderung? \n\n\nWas Führungskräfte brauchen\, um im Wandel handlungsfähig zu bleiben \n\n\nFührung als stabilisierender Faktor in unsicheren Zeiten: Verhaltensveränderungen und Emotionen begleiten \n\n\nStrategisch kluge Kommunikation nach oben und nach unten \n\n\nAustausch und gegenseitige Unterstützung im Führungsteam \n\nPraxiseinheit & Austausch  \n\nKonkrete Fälle und Herausforderungen aus dem Führungsalltag im Vorhinein einbringen \n\n\nGemeinsame Reflexion und kollegiale Beratung in der Gruppe \n\n\nFeedback und Impulse durch eine Fachexpertin\n\nZielgruppe: Führungskräfte des mittleren Managements in der Sozialwirtschaft\, die Veränderungsprozesse (z. B. digitale Transformation\, Strukturveränderungen\, Konzeptwechsel) begleiten und ihre Rolle im Change Management schärfen und stärken möchten.  \nSeminarleitung: Rebekka Wieland  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. Wir senden Ihnen eine Woche vor der Veranstaltung Ihren persönlichen Teilnahme-Link und unseren Online-Seminar-Guide zu\, der alle wesentlichen Erklärungen enthält.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Steuerung in Kitas nach dem KiBiz in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (FInk\, BTHG) beachtet werden. Aus unserer Beratungserfahrung bildet derzeit kein bestehendes Softwareprogramm die individuellen Steuerungsanforderungen ausreichend ab. Die Träger stehen daher vor der Herausforderung\, eigene Lösungen zu entwickeln. \nWir vermitteln Ihnen im Rahmen dieses Seminars die grundlegenden Anforderungen an die Steuerung von Kitas in NRW. Dabei erhalten Sie einen Einblick in Instrumente\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden in verschiedenen Beratungsprojekten entwickelt haben. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die Personalsteuerung. \nInhalte: \nEinführung Refinanzierungsbedingungen für Kitas in NRW \nGrundlagen der Steuerung und des Controllings  \nVorstellung des Steuerungskreislaufs für Kitas in NRW: \n\n(Wirtschafts-)planung des kommenden Kita-Jahres\nEffiziente Erhebung und Analyse der unterjährigen Ist-Daten (Belegung und Personal) durch Nutzung der Vorsysteme\nBeispiele für den Aufbau eines Soll-Ist-Abgleichs zur unterjährigen Steuerung\nHinweise zur Ableitung von geeigneten unterjährigen Maßnahmen\n\nAnregungen zur Implementierung des Steuerungssystems (inkl. Beispielen) \nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführer:innen\, Bereichsleiter:innen\, Controller:innen\, Kita-Leitungen \nSeminarleitung: Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Entgeltverhandlung in der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) verändert in vielerlei Hinsicht die zukünftigen Rahmenbedingungen für die Leistungserbringer. Viele Anbieter stehen vor der Herausforderung\, dass sie in näherer Zukunft in Einzelverhandlungen mit den Leistungsträgern treten müssen\, um den neuen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Gerade in der Eingliederungshilfe waren Entgeltverhandlungen in den vergangenen Jahren eher unüblich\, da die Vergütungssätze meist pauschal fortgeschrieben wurden.  \nVon daher ist es nun zwingend erforderlich\, Entgeltverhandlungen systematisch und gezielt vorzubereiten\, damit die Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung gesichert werden kann. Hierbei sind betriebswirtschaftliche Aspekte zu beachten\, um die eigenen Handlungsoptionen genau zu kennen und die bestehenden Spielräume bestmöglich auszunutzen. In unserem Seminar nehmen wir genau diese Aspekte in den Blick und zeigen die entscheidenden Erfolgsfaktoren auf.  \nInhalt: \nEinführung  \n\nEinführung zu den aktuellen Anforderungen im Kontext des BTHG und Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen insgesamt \nZwischenstand aktueller gesetzlicher Regelungen im SGB IX und XII sowie auf Landesebene und ihre Auswirkungen auf die Entgeltverhandlungen (beispielhaft) \n\nBetriebswirtschaftliche Erfolgsfaktoren bei Entgeltverhandlungen:  \n\n(Neu-) Ausrichtung der Eingliederungshilfe auf die veränderten Anforderungen \nDas Fachkonzept und die Leistungsbeschreibung als Grundlage der Entgeltverhandlung \nSystematische Kostenrechnung als Grundlage: \nPersonal- und Sachkostenhochrechnung richtig durchführen \nSpielräume bei der Zuordnung von Kosten\, insbesondere zur direkten Refinanzierung bisher umgelegter zentralisierter Leistungen und Kostenpositionen (z.B. Gebäude\, IT\, Leitung und Verwaltung) \nAnforderungen an die Kostenrechnung und die richtige Ausgestaltung \nVorbereitung der Kalkulationsschemata unter Berücksichtigung der neuen Finanzierungsbausteine sowie der Kalkulationstabellen \nUmgang mit festgelegten Schlüsseln und Vorgaben aus den länderspezifischen Rahmenverträgen \nRelevanz externer Vergleiche \n\nEntwicklung einer Verhandlungsstrategie:  \n\nMit der richtigen Argumentation erfolgreich verhandeln und klar Position beziehen \nBewertung von Handlungsalternativen und Definition von Verhandlungsspielräumen\n\n\nZielgruppe:  Geschäftsführung\, Bereichsleitung\, Entgeltmanager:innen \, Verhandlungsführer:innen \nSeminarleitung: Anne Huffziger (Geschäftsbereichsleitung EGH)\, Finn-Leon Brinkmann (Fachberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.  
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SUMMARY:Powerseminar: Steuerung im Betreuten Wohnen (BeWo) der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Die Sicherstellung wirtschaftlicher Stabilität im Betreuten Wohnen (BeWo) ist in vielen Bundesländern inzwischen eine große Herausforderung. Die enge Kopplung der Refinanzierung an die tatsächlich erbrachten Fachleistungsstunden und die teils komplexen Vorgaben der Leistungsträger machen eine präzise und wirkungsvolle Steuerung unverzichtbar. Gleichzeitig braucht es Mitarbeitende\, die das notwendige „BeWo-Gen“ in sich tragen und jeden Tag aufs Neue möglichst alles dafür tun\, die Steuerungsvorgaben zu erreichen.  \nDoch wie können Führungskräfte eine effektive Steuerung implementieren\, die diesem dynamischen und anspruchsvollen Geschäftsfeld gerecht wird? Wie können die Mitarbeitenden adäquat mitgenommen werden? Welche Instrumente bzw. welche Softwareunterstützung braucht es dafür?  \nIn diesem Powerseminar wird ein Steuerungsmodell vorgestellt\, das von rosenbaum nagy speziell für das BeWo entwickelt wurde. Das Modell ermöglicht eine ganzheitliche Personalsteuerung und verbindet operative sowie strategische Ansätze\, um auch unter komplexen Rahmenbedingungen zielgerichtet und wirtschaftlich erfolgreich zu handeln.  \nInhalte  \nEinführung in das Thema Steuerung  \n\nGrundüberlegungen zur Steuerung in der Sozialwirtschaft \n\n\nGeschäftsmodell „BeWo“ \n\n\nStrukturelle Rahmenbedingungen \n\nErfolgsfaktoren der operativen BeWo-Steuerung  \n\nProduktivität \n\n\nRundungen \n\n\nBudgetausschöpfung \n\n\nAusfallmanagement \n\nErfolgsfaktoren der strategischen BeWo-Steuerung  \n\nOrgazeiten \n\n\nFahrtzeiten \n\n\nPersonalmix \n\n\nFreistellungen \n\nÜbergreifende Erfolgsfaktoren Selbststeuerung und Controlling  \nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen\, ggf. Controlling  \nSeminarleitung: Carsten Effert (geschäftsführender Partner)\, Johanna Kalina (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Eingliederungshilfe im Umbruch: Wohin\, wie und was steuert die Leitungskraft?
DESCRIPTION:Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) stellt die Leistungsanbieter in der Eingliederungshilfe vor diverse Herausforderungen. Die Grenzen zwischen den Leistungs-\, Verwaltungs-\, und Steuerungsprozessen sind teilweise fließend. Daher wird es ein zentraler Erfolgsfaktor\, diese ganzheitlich zu betrachten und in ihrer Komplexität steuern zu können. Dies gilt vor allem für die Besonderen Wohnformen\, deren Finanzierungssystem in den meisten Bundesländern deutlich differenzierter wird. Aber auch für alle anderen Leistungsangebote müssen zielgerechte Steuerungsinstrumente genutzt werden. Damit kommt deren Leitungskräften zukünftig eine zentrale Rolle zu und sie müssen damit neuen Anforderungen genügen. Neben der Erstellung von Fachkonzepten und deren Verhandlungen müssen die Leitungskräfte den Change-Management-Prozess der gesamten Organisationseinheit in den Blick nehmen\, damit eine nachhaltige Umsetzung des BTHG gelingt.    \nMit einem starken Praxisbezug werden wir Ihnen die neuen Anforderungen in einem Tagesseminar für Leitungskräfte zur ganzheitlichen Steuerung der Dienstleistungen näherbringen und Steuerungsmöglichkeiten erläutern. Schwerpunkte werden dabei auf den fachlichen Paradigmenwechsel\, die Anforderungen an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen sowie Personalsteuerung im Wandel gesetzt. Hierzu werden im Seminar verschiedene Instrumente wie das rnu-Steuerungsmodell und Modelle zum Umgang mit Veränderung und Transformation vorgestellt. In dem Seminar wird es auch gemeinsame Arbeitsphasen und Zeiträume zum kollegialen Austausch geben.  \nDas Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte\, die zukünftig in der Steuerung u.a. in einer Besonderen Wohnform relevant sind und gibt Hinweise auf die Erfolgsfaktoren. Anbieter aus allen Bundesländern sind natürlich herzlich willkommen.  \nInhalte \nEinführung in das Geschäftsmodell der Eingliederungshilfe  \n\nVeränderung der Leistungssystematik  \n\n\nHerausforderung der gesetzlichen Anforderungen\, wie zum Beispiel Qualitätsprüfungen \n\n\nIdentifizierung von Schnittstellen  \n\nZukünftige Anforderungen an Einrichtungsleitungen im Kontext des BTHG    \n\nFachliche Steuerung  \n\n\nBetriebswirtschaftliche Steuerung \n\n\nPersonalsteuerung \n\nHerausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung   \n\nProduktivität in der Erbringung von Assistenzleistungen \n\n\nBefähigung zur Selbststeuerung der Mitarbeitenden \n\n\nParadigmenwechsel gestalten – Mitarbeitende und Leistungsberechtigte aktiv beteiligen und alte Strukturen aufbrechen \n\n\nDas rnu-Steuerungsmodell als Kompass für ganzheitliche Führung \n\n\nWerkzeugkasten für Führungskräfte: Strategische Tools für Steuerung und Transformation \n\n\nChangemodelle als Instrumente für die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsprozessen \n\n\nSeminarleiterin: Meike Fechner (Fachberaterin)   \nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichs-\, Einrichtungs- und Teamleitungen\, Projektmanagement\, BTHG-Verantwortliche  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Methodenkompetenz in der Eingliederungshilfe
DESCRIPTION:Methodisches Handeln nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nimmt in der Eingliederungshilfe eine immer zentralere Rolle ein und wird zu einem unverzichtbaren Standard für eine transparente Leistungserbringung sowie für erfolgreiche Qualitätsprüfungen nach § 128 SGB IX und bilden zukünftig eine der Grundlagen für Verhandlungen mit Leistungsträgern.  \nDie Arbeit nach wissenschaftlich anerkannten Methoden prägt dabei nicht nur die Qualität der praktischen Arbeit mit den Leistungsberechtigten\, sondern beeinflusst auch die strategische Weiterentwicklung der jeweiligen Dienstleistungen. Diese Tatsache stellt neue Anforderungen an die Eingliederungshilfe: Methoden müssen präzise auf die Zielgruppe abgestimmt sein\, in Fachkonzepten fundiert beschrieben werden und eine lückenlose\, nachvollziehbare Dokumentation ermöglichen.   \nDieses Seminar richtet sich daher sowohl an operativ tätige Mitarbeitende sowie Führungskräfte verschiedener Ebenen\, die den Einsatz wissenschaftlicher Methoden sinnvoll in ihren Arbeitsalltag integrieren und strategisch nutzen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der anspruchsvollen\, aber essenziellen Verbindung zwischen Konzeption und Praxis. Wie lassen sich wissenschaftliche Methoden so beschreiben und dokumentieren\, dass sie sowohl den individuellen Bedarfen der Leistungsberechtigten gerecht werden als auch die rechtlichen und fachlichen Anforderungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) sowie der Qualitätsprüfungen erfüllen?  \nMit diesem Powerseminar wird ein Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis ermöglicht – für eine Eingliederungshilfe\, die wissenschaftlich fundiert\, strategisch ausgerichtet und individuell wirksam ist.  \nInhalte:  \n\nGrundlagen wissenschaftlicher Methoden und ihre Bedeutung für die Eingliederungshilfe  \n\n\nZielgruppenspezifische Methodenentwicklung und ihre Integration ins Fachkonzept \n\n\nKonkrete Praxisbeispiele: Wie wissenschaftliche Methoden erfolgreich angewendet und dokumentiert werden \n\n\nStrategische Nutzung wissenschaftlicher Methoden für Qualitätsprüfungen und Verhandlungsprozesse mit Leistungsträgern \n\n\nReflexion und Diskussion: Offene Fragen und Ansätze für die eigene Organisation \n\n Zielgruppe: Verschiedene Führungsebenen darunter Bereichsleitungen\, Einrichtungsleitungen und andere Führungskräfte sowie Mitarbeitende in der Leistungserbringung und QM-Beauftragte  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Turboseminar: Zwischen Strategie und Alltag II: Transformationsprozesse erfolgreich gestalten
DESCRIPTION:Organisationen in der Sozialwirtschaft stehen unter einem hohen Veränderungsdruck: Fachkräftemangel\, Digitalisierung\, Effizienzdruck durch zurückgehende öffentliche Mittel und steigende Erwartungen von Kunden und Stakeholdern. Erfolgreich sind jene Organisationen\, denen es gelingt\, diese Entwicklungen nicht nur zu „managen“\, sondern sie aktiv als Anlass für gezielte Transformationsprozesse zu nutzen.  \nWährend die Anlässe und Grundlagen von Transformationen dabei für viele Organisationen auf der Hand liegen\, liegt die Schwierigkeit häufig an der Vielzahl an Themen und der hohen Komplexität der Fragestellungen\, die mit dem Thema Transformation einhergehen. Es gibt daher keine „Blaupause“ wie eine Transformation immer gelingt. Jede Organisation ist gefordert\, ihren eigenen Transformationsprozess zu entwickeln und ihre individuellen Voraussetzungen und Stärken dabei zielgerichtet einzusetzen.  \nIn unserem 2\,5-stündigen Turboseminar geben wir Ihnen einen Einblick\, wie Transformationsprozesse auf der Basis der individuellen Erfolgsfaktoren Ihrer Organisation systematisch strukturiert und umgesetzt werden können. Wir verbinden dabei theoretische Impulse mit Einblicken in konkrete Projekte aus der Praxis und geben Ihnen ein Orientierungsraster an die Hand\, um Ihre eigenen Transformationsprozesse gezielt zu strukturieren.  \nInhalte:  \nVoraussetzungen einer gelingenden Transformation  \n\nTransformation als Prozess vs. Projekt \n\n\nKlarheit über die Notwendigkeit und Zielrichtung der Transformation \n\n\nTransparente Entscheidungs- und Kommunikationswege \n\n\nLernfähige Strukturen und Prozesse \n\nTransformationsprozesse strukturieren  \n\nDimensionen und Handlungsfelder der Transformation \n\n\nUmgang mit Wechselwirkungen innerhalb der Handlungsfelder und zwischen diesen \n\n\nEntwicklung eines inspirierenden Zielbildes und klarer „Leitplanken“ \n\n\nKlärung von Rollen und Gremien (z.B. Steuerungsgruppe\, Projektleitung\, Beteiligungsformate) \n\n\nIterative Planung mit Meilensteinen und Zwischensprints \n\n\nEntwicklung von adäquaten Kommunikations- und Beteiligungskonzepten \n\nHerausforderungen und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung  \n\nSicherstellung der Balance von Partizipation und notwendigen Top-Down-Entscheidungen \n\n\nBewusster Umgang mit Widerständen und Veränderungsmüdigkeit \n\n\nMethoden\, um auch in schwierigen Situationen zu Entscheidungen zu kommen \n\n\nGestaltung von (Groß-)Gruppenveranstaltungen \n\nEinblicke in die Praxis und Transfer  \n\nEinblicke in aktuelle Transformationsprojekte und ihre Projektarchitektur \n\n\nGemeinsamer Austausch zu Transformationsthemen \n\n\nImpulse zur selbstständigen Reflexion \n\nZielgruppe:  \nFührungskräfte der Sozialwirtschaft\, Projektverantwortliche und interne Organisationsentwicklerinnen und -entwickler\, die Transformationsprozesse strukturieren und ihre Organisation systematisch entwickeln möchten.  \nSeminarleitung: Dr. Lea Rossi  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. Wir senden Ihnen eine Woche vor der Veranstaltung Ihren persönlichen Teilnahme-Link und unseren Online-Seminar-Guide zu\, der alle wesentlichen Erklärungen enthält.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH  behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmenden ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Powerseminar: Licht im Digitalisierungsdschungel - von der KI-gestützten Dienstplanungssoftware bis zum BI-Tool
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist längst kein bloßes Zukunftsthema mehr\, sondern eine dringliche Aufgabe für Organisationen in der Sozialwirtschaft zu Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen. Hier braucht es digitale Strategien\, die nicht nur technologisch die richtigen Lösungen sichern\, sondern auch die spezifischen Bedürfnisse der Organisation\, der Mitarbeiterschaft und der Klienten berücksichtigen.   \nOftmals fehlt jedoch der Überblick über die Vielzahl an verfügbaren Systemen\, neuen Technologien und Tools\, da die Entwicklungsgeschwindigkeit insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz aber auch in Themen wie Big Data kaum beherrschbar scheinen.  \nIn diesem Webinar bringen wir Licht in den Digitalisierungsdschungel. Wir bieten Ihnen einen strukturierten und praxisnahen Einblick in die Welt der Digitalisierung\, zugeschnitten auf die besonderen Anforderungen der Sozialwirtschaft und arbeiten uns systematisch von den großen Themen – wie einer Differenzierung der wichtigsten Systemlandschaften und elementaren Fragen beim Wechsel in die Cloud – bis hin zur Vorstellung spezifischer Lösungen und Tools für die Sozialwirtschaft\, wie Software für KI-gestützte Dienstplanung oder Business-Intelligence-Technologien.   \nWir geben Ihnen praxisnahe Entscheidungshilfen an die Hand und zeigen Ihnen die Mehrwerte und Funktionsumfänge verschiedener Technologien auf.  Hiermit erhalten Sie das notwendige Rüstzeug\, um strategische Digitalisierungs- und IT-Entscheidungen sicher und fundiert zu treffen.  In interaktiven Sequenzen erhalten Sie auch konkrete Empfehlungen\, die Sie direkt in Ihrer Organisation umsetzen können.  \nInhalte:  \nGrundlagen der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft  \n\nEinführung in die Bedeutung und die vielfältigen Chancen der Digitalisierung für Ihre Organisation. Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. \n\nLeitlinien der digitalen Transformation  \n\nWir definieren mit Ihnen die relevanten Leitlinien und Handlungsfelder\, die Träger in der Sozialwirtschaft für eine erfolgreiche digitale Transformation berücksichtigen müssen \n\nTechnologieauswahl und Implementierung  \n\nNeben der Erläuterung von Technologien\, Softwarelösungen und Tools mit ihren Funktionsumfängen und Mehrwerten erhalten Sie von uns Prozesshilfen und Instrumente für eine erfolgreiche Softwareauswahl und Implementierung.  \n\nPraktische Anwendung von Tools und unmittelbare Lösungsansätze für individuelle Problemstellungen  \n\nWir stellen Ihnen niederschwellige Tools vor\, die die Zusammenarbeit und einzelne Aufgaben in Ihrer Organisation einfach unterstützen. \nSie haben zudem die Möglichkeit\, aktuelle Problemstellungen in Ihrer Organisation mit uns direkt zu teilen und hierfür Lösungsansätze zu erhalten. \n\nZielgruppe:  Führungskräfte der Sozialwirtschaft  \nSeminarleitung: Dominique Neumann (Geschäftsbereichsleiterin Digitalisierung und Data)\, Leon Rosenbaum (Fachberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: BTHG-Umsetzung: Personaleinsatz wirtschaftlich und bedarfsorientiert neu gestalten
DESCRIPTION:Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) führt unter anderem bei den Besonderen Wohnformen zu tiefgreifenden Änderungen\, die den Personaleinsatz und die Dienstplanung vor neue Herausforderungen stellen. Ziel bleibt es\, auch unter den neuen Rahmenbedingungen personenzentrierte Leistungen zu gewährleisten und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln.  \nDas Intensivseminar stellt Ihnen praxiserprobte Ansätze der „Verlässlichen Dienstplanung“ vor – ein Konzept\, das von rosenbaum nagy erfolgreich umgesetzt und an die neuen Anforderungen des BTHG angepasst wurde.  \nDabei werden nicht nur klassische Planungsmethoden – wie Monatsdienstplan oder Rahmendienstplan – vertieft\, sondern auch weitere relevante Einflussfaktoren analysiert\, die für eine nachhaltige und erfolgreiche Dienstplanung entscheidend sind. Das Seminar führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Elemente einer zukunftsfähigen und bedarfsgerechten Dienstplanung und gibt Ihnen praxisorientierte Lösungsansätze an die Hand.  \nProfitieren Sie von einem bewährten Ansatz\, der bereits in der Praxis erfolgreich umgesetzt wurde\, und gestalten Sie Ihren Personaleinsatz bedarfsorientiert\, vorausschauend und wirtschaftlich.  \nInhalte:  \nEinführung in das Konzept der Verlässlichen Dienstplanung  \nAnalyse und Definition des Leistungsgeschehens  \n\nAnalyse der Tagesablaufstruktur der Leistungsberechtigten  \n\n\nIdentifikation verschiebbarer und indirekter Tätigkeiten  \n\n\nDefinition des Qualifikationsmix in Anlehnung an die Vorgaben der Aufsichtsbehörden und der Landesrahmenverträge \n\n\nEinfluss der Tage-Woche und der Wochenarbeitszeit auf das Arbeitszeitmodell \n\nMethoden der Personalbedarfsberechnung und -bemessung   \n\nVerfügbarkeitsplanung und Nettojahresarbeitszeit \n\n\nLang- und mittelfristige Personalsteuerungsinstrumente \n\n\nPersonalbedarfsberechnung auf Basis der Fachkonzepte \n\nAusfallmanagement   \n\nGrundsätze der Urlaubsplanung und Fort- und Weiterbildungsplanung \n\n\nErmittlung des Personalkontingents für die Ausfallkompensation \n\n\nKompensation kurz- und langfristiger Krankheitsausfälle \n\nMethoden der Dienstplanung   \n\nVon der Brutto- zur Nettoplanung \n\n\nKurzfristige Personalsteuerungsinstrumente (z.B. Verfügbarkeitsquote\, aufwandsbezogene Personalsteuerung\, Fachleistungsquoten) \n\n\nMonatsdienstplanung \n\nZielgruppe: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer\, Mitglieder  der Arbeitnehmervertretung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Dienstplanungen\, Qualitätsbeauftragte  \nSeminarleiter: Artjom Khritchenko (Seniorberater) \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Powerseminar: Effiziente Personalsteuerung und intelligentes Ausfallmanagement: Ihr Praxisleitfaden für Kitas in NRW
DESCRIPTION:Die Kita-Träger in NRW stehen vor der großen Herausforderung\, mit den eng bemessenen pauschalisierten Mitteln auskömmlich zu wirtschaften und dabei die gesetzlichen Anforderungen (Stichwort Mindestpersonaleinsatz) zu erfüllen. Entscheidend ist hierbei insbesondere die fortlaufende belegungsabhängige Steuerung des Personaleinsatzes. Hierbei müssen die unterschiedlichen zusätzlichen Förderbedingungen (plusKITA\, FamZentrum etc.) und insbesondere die Inklusionsförderung (Basisleistung 1\, individuelle heilpädagogische Leistungen) beachtet werden. Ferner ermöglicht ein gutes Ausfallmanagement\, das an die individuellen Rahmenbedingungen der Einrichtungen und die realen Ausfallzeiten angepasst ist\, eine systematische Kompensation und eine verlässliche Dienstplanung für die Mitarbeitenden.   \nIn unserem Powerseminar vermitteln wir Ihnen die grundlegenden Anforderungen an die Personalsteuerung von Kitas in NRW und geben Ihnen einen Überblick über passgenaue Instrumente zur Kompensation verschiedener Ausfallarten. Dabei stellen wir praxiserprobte Lösungen vor\, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt haben\, und zeigen\, wie die einzelnen Schritte sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können\, um eine erfolgreiche Konzeption und Implementierung zu gewährleisten.   \nInhalte:  \n\nGesetzliche Grundlagen zur Mindestpersonalbemessung \n\n\nVorgehen und Instrumente zur belegungsabhängigen Personalsteuerung \n\n\nRahmenbedingungen für ein erfolgreiches Ausfallmanagement \n\n\nLösungen für Urlaubs- und Fortbildungsausfälle sowie kurz- und langfristige Krankheitsausfälle \n\nZielgruppe:  Vorstände\, Geschäftsführer*innen\, Fachbereichsleiter*innen\, Controller*innen\, Dienstplanverantwortliche\, Kita-Leitungen   \nSeminarleitung:  Sascha Vogt (Geschäftsbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe)\, Artjom Khritchenko (Seniorberater für Arbeitszeit- und Dienstplanmanagement)    \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html.  \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Fachkonzept und Leistungsbeschreibung: Praxisnah gestalten und umsetzen
DESCRIPTION:Verschiedene Landesrahmenverträge bilden mit den Inhalten\, Leistungsmodulen und Vorgaben eine gute Grundlage\, um in die nächste Umstellungsphase zu starten. Doch gleichzeitig bleiben Fragen offen. Was kommt ins Fachkonzept? Wo ordne ich welche Leistungen zu? Was muss ich bei den Vorgaben alles beachten? Welche qualitativen und quantitativen Anforderungen gibt es an das Personal? Welche Leistungen müssen beschrieben werden? Braucht es überhaupt noch ein Fachkonzept? Wir helfen Ihnen\, einen pragmatischen Weg im Umgang mit dem Fachkonzept einzuschlagen\, denn es lohnt sich sowohl fachlich als auch wirtschaftlich\, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.  \nDas Fachkonzept und die Leistungsbeschreibung dienen der konkreten Beschreibung\, wie die Dienstleistung erbracht werden kann\, welche Rahmenbedingungen eine wirksame Assistenz unterstützen und welche Methoden für die genannte Zielgruppe eine individuelle Zielerreichung ermöglicht. Denn spätestens bei der Beschreibung von Leistungen\, wie Krisenintervention können sowohl Personalaufwände als auch der Einsatz von Methoden\, je nach Zielgruppe deutlich abweichen. Für die eine Zielgruppe reicht ggf. eine verbale Intervention\, bei einer anderen Zielgruppe ist ein deutlich höherer sogenannter 1:1 oder 2:1 Personaleinsatz zwingend notwendig.    \nMit einem starken Praxisbezug und den spezifischen Vorgaben und Inhalten aus den Landesrahmenverträgen werden wir Ihnen die neuen Anforderungen an das Fachkonzept und die Leistungsbeschreibungen näherbringen. Ein Fokus wird dabei auf den fachlichen Paradigmenwechsel in der Leistungserbringung gesetzt. In dem Seminar wird es auch Zeiträume zum kollegialen Austausch geben.   \nDas Seminar vermittelt die wesentlichen Inhalte\, die für die Erstellung von Fachkonzepten und Leistungsbeschreibungen relevant sind. Es wird hierbei auf den Leistungskatalog und dessen Struktur sowie auf die Gestaltung einzelner Leistungsbeschreibungen eingegangen. Anbieter aus allen Bundesländern sind herzlich willkommen.  \n  \nInhalte  \nEinführung in das Fachkonzept  \n\nWarum es sich lohnt\, ein gutes Fachkonzept zu haben \n\n\nVoraussetzung und Zweck des Fachkonzeptes \n\n\nAufbau\, Gliederung und wesentliche Inhalte \n\nStrukturen festlegen  \n\nEntwicklung von Standards für die Organisation \n\n\nICF als Grundlage des Leistungskatalogs \n\n\nVon der Bedarfsermittlung zur Leistungsbeschreibung \n\n\nEntwicklung eines Leistungskatalogs/ einer Leistungsbeschreibung und Zuordnung zu den Leistungsmodulen der Landesrahmenverträge \n\nUmsetzung gestalten  \n\nParadigmenwechsel gestalten – Mitarbeitende und Leistungsberechtigte aktiv beteiligen und alte Struktur aufbrechen \n\n\nBefähigung der Organisation zum Unternehmenswandel \n\n\nZusammenspiel zwischen Inhalten und Betriebswirtschaft \n\nZielgruppe:  Geschäftsführung\, Einrichtungsleitungen\, Bereichsleitungen\, Projektmanager:innen\, BTHG-Verantwortliche  \nSeminarleitung: Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Verwahrgelder effizient und rechtssicher managen: Praktische Lösungen für soziale Organisationen
DESCRIPTION:Die Verwaltung von Verwahrgeldern stellt viele Organisationen vor organisatorisch wie rechtlich komplexe Herausforderungen. In der Praxis können erhebliche Haftungsrisiken entstehen – umso wichtiger ist es\, tragfähige Lösungen zu entwickeln\, die sowohl rechtssicher\, als auch alltagstauglich sind. Gleichzeitig ist es notwendig diese Risiken innerhalb der Organisation strukturell abzusichern und die Abläufe effizient zu gestalten– und das\, ohne den Blick für die pädagogische Verantwortung zu verlieren.  \nWie lassen sich Verwahrgelder in den verschiedenen Handlungsfeldern – in der Kinder- und Jugendhilfe\, der Pflege oder der Eingliederungshilfe – sinnvoll gestalten und rechtssicher organisieren? Welche Maßnahmen schützen wirksam vor Veruntreuung? Und welche Rolle können digitale Tools dabei spielen\, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Transparenz zu schaffen?  \nDieses Seminar richtet sich an Entscheidungsträger:innen und Fachkräfte\, die Verwaltungsprozesse sicher\, effizient und praxistauglich gestalten wollen. Im Fokus stehen rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen\, praxiserprobte Lösungsansätze sowie die Verbindung von Fachlichkeit und Verantwortung. Die Teilnehmenden erhalten fundierte Einblicke in die organisatorischen\, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen im Umgang mit Verwahrgeldern. Dabei werden praxisnahe Standards und Verfahrensanweisungen entwickelt\, die rechtliche Vorgaben erfüllen und in den Arbeitsalltag integriert werden können. Themen wie die Reduzierung von Bargeldern\, Optimierungen in der Finanzbuchhaltung und Leistungsabrechnung sowie praktische Beispiele\, etwa aus der Eingliederungshilfe\, stehen auf der Agenda.  \nZusätzlich fördert das Seminar den kollegialen Austausch\, um Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. Diese Verbindung aus Theorie\, Praxis und Dialog macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Fach- und Führungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege und Eingliederungshilfe. Anbieter aus allen Bundesländern sind eingeladen\, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an und erweitern Sie Ihr Wissen mit konkreten Ansätzen und einem starken methodischen Fundament!  \nInhalte \nEinführung in das Thema Verwahrgelder   \n\nDefinition von Verwahrgeldern \n\n\nRechtliche Anforderungen und Risiken \n\n\nBuchhalterische Umsetzungsmöglichkeiten \n\nStrukturen rechtssicher festlegen  \n\nEntwicklung von Standards und Verfahrensanweisungen  \n\n\nDefinition der Anforderungen nach Arbeitsfeld (Kinder- und Jugendhilfe\, Pflege\, Eingliederungshilfe) \n\n\nUmgang mit Bargeldern und Sammelrechnungen  \n\n\nMaßnahmen zum Schutz vor Veruntreuung \n\nUmsetzung effizient gestalten  \n\nModelle zur Reduzierung von Bargeldern  \n\n\nEntwicklung von Umsetzungsleitfäden und Nutzung von digitalen Tools  \n\n\nStrukturierung der Prozesse in der FiBu (von der Rechnungsstellung bis zur Barauszahlung) \n\n\nUmgang mit Verwahrgeldern als Dienstleistung: Beispiel Assistenz in der EHG \n\n\nZielgruppe:  Geschäftsführungen\, kaufmännische Leitungen\, Einrichtungsleitungen\,  Controller und Controllerinnen\, Verwaltungskräfte   \nSeminarleitung: Nico Voßmann (Seniorberater)\, Meike Fechner (Fachberaterin)    \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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SUMMARY:Zertifikatslehrgang Digitalisierungsmanager:in – Sozialwirtschaft zukunftsfähig gestalten
DESCRIPTION:21.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n28.10.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n04.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr\n11.11.2026\, 9:30 – 12:30 Uhr  \nDie digitale Transformation bietet Organisationen der Sozialwirtschaft die Möglichkeit\, ihren langfristigen Erfolg in einer zunehmend digital geprägten Welt zu sichern. Dabei geht Digitalisierung weit über den bloßen Einsatz neuer Technologien hinaus: Sie erfordert eine umfassende Weiterentwicklung von Abläufen\, Organisationsstrukturen und Haltungen.  \nEine entscheidende Rolle für das Gelingen übernimmt dabei die Funktion desIder DigitalisierungsmanagerIn\, um digitale Potenziale zu identifizieren\, Veränderungsprozesse anzustoßen und zu begleiten sowie eine breite Akzeptanz für digitale Vorhaben innerhalb der Organisation zu fördern.  \nGerade unter den häufig begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen der Sozialwirtschaft ist es wesentlich\, passende Tools und Instrumente auszuwählen\, Prozesse sinnvoll neu zu gestalten und Digitalisierung effizient sowie nachhaltig zu steuern.  \nDer Zertifikatslehrgang vermittelt hierfür die erforderlichen strategischen\, methodischen und sozialen Kompetenzen\, um digitale Entwicklungen im eigenen Wirkungsfeld der Sozialwirtschaft wirksam und zukunftsorientiert umzusetzen.  \nDie Modulreihe umfasst insgesamt vier praxisnahe Einheiten. Jedes Modul verbindet fachliche Impulse mit methodischem Training sowie dem gezielten Transfer in die eigene Organisation der Sozialwirtschaft.  \n\nModul 1: Digitalisierung verstehen und strategisch einordnen (21.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nBedeutung der Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft und Abgrenzung von IT und Digitalisierung \n\n\nZentrale Gestaltungsfelder\, Erfolgsbedingungen und typische Hürden digitaler Transformationsprozesse \n\n\nÜberblick über relevante digitale Entwicklungen und Innovationen\, insbesondere im Bereich KI \n\n\nEinordnung der Rolle\, Verantwortung und Aufgaben desIder DigitalisierungsmanagerIn \n\n\nModul 2: Den Weg zur digitalen Strategie gestalten mit dem Exzerpt: KI ganzheitlich in die Organisation integrieren (28.10.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nEinschätzung des digitalen Entwicklungsstands der eigenen Organisation \n\n\nAbleitung strategischer Zielsetzungen und zentraler Handlungsfelder \n\n\nErarbeitung einer praxisnahen digitalen Umsetzungsroadmap \n\n\nGanzheitliche Integration von KI in Organisationen \n\n\nModul 3: Aktives Change- & Stakeholder-Management gestalten (04.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nDer Mensch im Mittelpunkt der digitalen Transformation: Beteiligung fördern\, Akzeptanz sichern\, Widerstände erkennen \n\n\nKonstruktiver Umgang mit Vorbehalten und Widerständen im Veränderungsprozess \n\n\nEntwicklung konkreter Beteiligungs- und Kommunikationsformate \n\n\nDie lernende Organisation: Wandel als kontinuierlichen Entwicklungsprozess begreifen \n\n\nModul 4: Der digitale Tool-Baukasten (11.11.2026\, 09:30–12:30 Uhr\, digital)  \n\nAuswahl geeigneter digitaler Werkzeuge zur Planung\, Steuerung und Kommunikation \n\n\nEin Blick in den KI-Toolkasten \n\n\nEffektives Management von Personal‑\, Zeit‑ und Budgetressourcen \n\n\nFörderprogramme für Digitalisierungsprojekte identifizieren\, bewerten und gezielt nutzen \n\nDie Teilnehmenden erhalten zum Ende der Veranstaltung ein Zertifikat.  \nBitte beachten Sie: Die Anmeldung gilt verbindlich für die komplette Modulreihe. Eine separate Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppe: Führungskräfte\, strategische Entscheidungsträger:innen und Multiplikator:innen\, die Digitalisierung als strategisches Element der Sozialwirtschaft verstehen  \nSeminarleitung: Paul Neycken\, Felix von Roesgen  \nFür die Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Audioausrüstung und Webcam. Wir nutzen die Plattform https://zoom.us/ und bitten Sie vor der Anmeldung ggf. die Datenschutzerklärung des Providers zu lesen: https://zoom.us/de-de/privacy.html. \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Woche vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Elemente eines zeitgemäßen Controllings\, auch als Grundlage von Vergütungsverhandlungen
DESCRIPTION:In den zurückliegenden 20 Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für das Management sozialwirtschaftlicher Organisationen grundlegend verändert. So steigen die Anforderungen an ein zeitgemäßes Controlling insbesondere durch immer komplexer werdende Geschäftsmodelle und zunehmenden wirtschaftlichen Druck.   \nControlling stellt nicht mehr nur die Aufbereitung und Kontrolle von Finanzdaten dar\, sondern muss sich vielmehr mit der Interpretation von Daten aus allen Unternehmensbereichen (insbesondere Finanzen\, Personal\, Leistungserbringung) und der Steuerung\, also der proaktiven Gestaltung der Erfolgsfaktoren\, auseinandersetzen. Dies beinhaltet auch die Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen\, die aufgrund von Reformen im SGB XI und SGB IX zunehmend als Einzelverhandlungen zu führen sind. Hierfür ist die schiedsstellenfeste Vorbereitung der Daten erforderlich\, was ohne ein funktionierendes Controlling kaum denkbar ist.  \nDie Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten\, die hierfür erforderlichen Daten und Informationen bereitzustellen und so zu verarbeiten\, dass eine ganzheitliche Analyse der Entwicklung des Unternehmens möglich ist. \nIn diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Bausteine und Elemente eines zeitgemäßen und an den tatsächlichen Bedarfen orientierten Controllings. Dies erfolgt in Anlehnung an die Controlling-Standards der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e. V. (DGCS)\, an denen rosenbaum nagy maßgeblich mitgewirkt hat.  \nInhalt: \n\nOrganisationsspezifische Ziele und Mehrdimensionalität der Ziele des Controllings \n\n\nGrundlegende Strukturelemente des Rechnungswesens\, der Personal- und Leistungsverwaltung als Basis für ein aussagekräftiges Controlling \n\n\nBerücksichtigung von Herausforderungen die sich aus der Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen für die Aufbereitung und Strukturierung von Daten ergeben \n\n\nElemente und Aufbau einer Kostenrechnung \n\n\nErstellung unterjähriger Abschlüsse auf Basis der Finanzdaten \n\n\nPerspektiven eines ganzheitlichen Controllings – Einbindung von Personal- und Leistungsdaten \n\n\nSteuerung über Kennzahlen und zielgruppenspezifisches Reporting \n\n\nOperative Steuerung in den wichtigsten Aufgabenfeldern (Überblick vor dem Hintergrund der diversen Geschäftsmodelle in der Sozialwirtschaft) \n\n\nZielgruppe: Vorstände\, Geschäftsführung\, Verwaltungsleitung\, Controller:innen  \nSeminarleiterin: Caroline Rosendahl (Seniorberaterin) \nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen.
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SUMMARY:Pflegesatzverhandlungen als wichtiger Erfolgsbaustein: Wirtschaftlichkeit sichern in herausfordernden Zeiten
DESCRIPTION:Nach der Pflegereform gilt mehr denn je die alte Einsicht\, dass man nirgendwo innerhalb kurzer Zeit mehr Geld verdienen aber auch verlieren kann als bei einer Verhandlung! Denn die Gesetzesänderungen der letzten Jahre haben die Rahmenbedingungen von Pflegesatzverhandlungen grundlegend verändert und die Gewinnerzielungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Das GVWG und das PUEG sorgen weiterhin für eine Fortführung dieses Trends und haben das Potenzial\, den Pflegemarkt durcheinander zu wirbeln und neu zu sortieren. Insbesondere die neue Personalbemessung hat hier Potenzial\, dass sich erheblich etwas ändern wird.  \nBei den Verhandlungen müssen die Träger zugleich ihre Renditestrategie auf den Prüfstand stellen und völlig neu ausrichten. Hinzu kommt\, dass aufgrund der mit den Pflegesatzverhandlungen einhergehenden Transparenz bei vielen Trägern auch Regressrisiken durch die Offenlegung der in der Vergangenheit bezahlten Vergütungen aufkommen können. Daher sind für die nächsten Verhandlungsrunden „Pflegesatzverhandlungen 2.0“ erforderlich\, die komplett neu gedacht werden\, die neuen Rahmenbedingungen und Finanzierungsregelungen optimal adressieren und die wenigen verbliebenen Spielräume gezielt ausnutzen. Und dies unter verschärften Bedingungen\, denn die Reformschritte führen zu deutlichen Mehrbelastungen der Sozialhilfeträger\, so dass diese die einzelnen Kostenpositionen voraussichtlich kritischer hinterfragen werden.  \nIn unserem Seminar möchten wir Ihre zukünftigen Handlungsspielräume aufzeigen\, indem wir Ihnen einen Schnellüberblick über die aktuellen Rahmenbedingungen sowie eine detaillierte Vorstellung betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktoren von Pflegesatzverhandlungen geben. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf unserem betriebswirtschaftlichen Ansatz zur Vorbereitung und Durchführung von Pflegesatzverhandlungen.   \nIn unserem Verständnis liegt der zentrale Erfolgsfaktor in einer systematischen Vorbereitung der Unternehmensdaten. Mit dem richtigen Ansatz sparen Sie deutliche Ressourcen im Rahmen der Vorbereitung und können die Ergebnisse der Verhandlung systematisch optimieren.   \nInhalte \nEinführung in das Thema Pflegesatzverhandlungen:  \n\nGesetzliche Grundlagen von Pflegesatzverhandlungen \n\n\nAuswirkungen des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) \n\nVorbereitung von Pflegesatzverhandlungen:  \n\nSystematische Kostenrechnung als Arbeitshilfe \n\n\nPersonal- und Sachkostenhochrechnung richtig durchführen \n\n\nVorbereitung der Kalkulationsschemata \n\nSimulation der Pflegesatzverhandlung:  \n\nSimulation der neuen Entgelte \n\n\nKonkurrenzvergleich \n\n\nPlausibilisierung von Kostensteigerungen \n\nEntwicklung einer Verhandlungsstrategie:  \n\nProspektive Belegungsplanung  \n\n\nBewertung von Handlungsalternativen und Definition von Verhandlungsspielräumen \n\n\nVorstellung grundlegender Verhandlungstechniken \n\nBerücksichtigung von Gewinn- und Risiko-Aufschlägen:  \n\nChancen und Risiken pauschaler Gewinnaufschläge \n\n\nRisikoquantifizierung: Wie lassen sich Risikoaufschläge sinnvoll verhandeln? \n\nVerhandeln will gekonnt sein: Mit einfachen Tipps und guter Vorbereitung besser werden  \n\nZielgruppe: Geschäftsführungen\, Bereichsleitungen\, ggf. Controller:innen  \nSeminarleitung: Christopher Floßbach (Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe) \n\nBei Stornierung der Anmeldung bis vier Wochen vor dem Seminartermin werden keine Gebühren belastet; bei einer Stornierung innerhalb von vier Wochen vor dem Seminartermin wird die volle Gebühr berechnet. Die rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH behält sich das Recht vor\, bei nicht genügend Teilnehmern ein Seminar bis spätestens zwei Wochen vor Beginn abzusagen. 
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