Ausfallmanagement in der ambulanten Pflege​​

Konzipieren Sie mit uns ein Ausfallmanagement, das zu den Strukturen Ihres ambulanten Pflegedienstes passt. Wir analysieren Ausfallzeiten und Personalkapazitäten, bestimmen einen belastbaren Planungskorridor zwischen Brutto- und Nettokapazität und entwickeln geeignete Arbeitszeit- und Ausfallmodelle. Verbindliche Abläufe und Zuständigkeiten schaffen die Grundlage, um Ausfälle planbarer zu kompensieren, kurzfristiges Einspringen aus dem Frei zu reduzieren und die verfügbaren Personalkapazitäten wirtschaftlich einzusetzen.​​

Altenhilfe Beratung rosenbaum nagy

Der Hintergrund

Kurzfristige Ausfälle betreffen konkrete Pflegeleistungen, vereinbarte Zeitfenster und die verbleibenden Mitarbeitenden. Touren müssen verändert und Leistungen neu zugeordnet werden. ​

Eine Planung nach Bruttoarbeitszeit beinhaltet keine Ausfallreserve; eine dauerhafte Planung nach Nettoarbeitszeit kann zu Minusstunden führen.​

Zu berücksichtigen sind:​

  • Beschäftigungsumfänge und Arbeitstage​
  • Qualifikationen und feste Zeitbindungen​
  • Pflege-, Fahr- und Organisationszeiten​
  • Tatsächliche Ausfallzeiten​


Wenn diese Größen sinnvoll miteinander verknüpft
werden, lässt sich eine realistische Ausfallkapazität ableiten.​

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Das Konzept

Das Konzept wird in vier aufeinander aufbauenden Schritten entwickelt:

  1. Daten- und Dokumentenanalyse einschließlich Aufnahme des bisherigen Vorgehens
  2. Workshop zur Auswahl geeigneter Ausfallmanagement-Instrumente und Festlegung der Leitplanken
  3. Ausarbeitung der ausgewählten Instrumente zu verbindlichen Abläufen und Regelungen
  4. Begleitung der Einführung und Auswertung der ersten Anwendung

     

Inhaltlich wird zwischen planbaren Abwesenheiten, kurzfristigen Krankheitsausfällen und längerfristigen Ausfällen unterschieden. Je nach betrieblicher Ausgangslage können Urlaubsgrundsätze, die Planung von Fort- und Weiterbildungen, feste Handlungsschritte bei Krankheitsausfällen, Hintergrund-Dienste oder Springer-Pools ausgearbeitet werden.

Für die ausgewählten Instrumente werden Auslösekriterien, Reihenfolge der Maßnahmen, Zuständigkeiten, Anwendungsregeln und Kennzahlen zur Erfolgsmessung definiert. Die Ausarbeitung kann durch rosenbaum nagy oder auf Grundlage der im Workshop vereinbarten Eckpunkte durch den/die Auftraggeber/in erfolgen.

Ergebnis ist eine betriebliche Arbeitsgrundlage für die Anwendung des Ausfallmanagements.

Ihre Ansprechpartner

Artjom Khritchenko Berater rosenbaum nagy

Artjom Khritchenko

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