Das Pflegeneuordnungsgesetz übernimmt Teile des Zukunftspakts Pflege, setzt aber an zentralen Stellen eigene, zum Teil überraschende Akzente. Wer eine Einrichtung oder einen Dienst führt, muss sich vor allem auf Veränderungen bei Tarifbindung, Pflegesatz und Digitalisierung einstellen.
Der Artikel von Roman Tillmann ist im Juni 2026 in der care konkret erschienen.
Was BEEP, §113c und das Modellprogramm für die vollstationäre Pflege bedeuten: Aufgaben können bei veränderter Personalzusammensetzungsinnvoll neu verteilt werden.
Wie zusätzliche Personalressourcen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern tatsächlich ankommen, erklärt Jennifer Bäcker in ihrem aktuellen Artikel „Personaleinsatz neu gedacht“ in der Zeitschrift ALTENHEIM im Juni 2026.
Die Leitung eines Seniorenheims ist eine der anspruchsvollsten Leitungsaufgaben im Sozialwesen. Wer eine Einrichtung erfolgreich führen will, braucht weit mehr als Organisationstalent. Es geht um wirtschaftliche Verantwortung, Qualitätssicherung, Personalführung und nicht zuletzt um den Mut, Veränderung aktiv zu gestalten.
Welche Kompetenzen dafür konkret notwendig sind und wie wichtig die richtige Balance zwischen diesen Kompetenzen ist, erklärt Sven Friedrich in seinem Artikel im März 2026 im Seniorenheim-Magazin.
Über die Bedeutung von verlässlicher Dienstplanung im Kontext mit der Arbeitgeberattraktivität haben Artjom Khritchenko, Jennifer Bäcker, Leander Kleinschnitz und Carsten Effert eine Blitzlichtserie für die care konkret geschrieben. Die Autoren geben hier praxisnahe Impulse für attraktivere Arbeitsbedingungen in Pflegeeinrichtungen. Dabei legen sie ihren Fokus neben der Mitarbeiterzufriedenheit auch auf Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit sowie rechtliche Restriktionen. Teil 8 ist im Februar 2026 erschienen.
Teil 1: Praxisnahe Impulse für attraktivere Arbeitesbedingungen in Pflegeinrichtungen
Teil 2: Berechnung von Urlaubskennzahlen als Kernelement der Jahresurlaubsplanung
Teil 3: Standby-Dienste als Instrument des kurzfristigen Krankheitsausfallmanagements
Teil 4: Springer-Pools als Instrument des langfristigen (Krankheits-)Ausfallmanagements
Teil 5: Die Personalbemessung nach §113c SGB XI als Chance, die Einrichtung neu zu denken
Teil 6: Mitarbeitende in Veränderungsprozess der PeBeM-Welt mitnehmen
Teil 7: Fünf Stolpersteine in der Dienstplangestaltung
Teil 8: Förderung der Interaktion zwischen Pflege und Betreuung bringt Entlastung und Verlässlichkeit
Eine unabhängige Arbeitsgruppe aus Expertinnen und Experten der Altenhilfe legt einen Reformvorschlag vor, der die Pflegeversicherung einfacher, flexibel und zukunftsfest machen soll. Im Mittelpunkt stehen persönliche Zeitbudgets, die Betroffene echte Wahlfreiheit geben und innovative, sektorenübergreifende Angebote ermöglichen – ohne Mehrkosten für das System.
Roman Tillmann, Partner bei rosenbaum nagy, war Teil der Arbeitsgruppe und hat den erarbeiteten Diskussionsvorschlag im Februar 2026 in der care konkret erörtert.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ sind vor kurzem vorgestellt worden. Die Bundesregierung möchte damit die soziale Pflegeversicherung auf ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Fundament stellen.
Was bedeutet die Reform für Leistungsanbieter konkret bedeutet erklärt unser Experte für die Altenhilfe, Roman Tillmann, im Februar 2026 in der ALTENHEIM.
Angesichts der rasanten demographischen Entwicklung steht die Soziale Pflegeversicherung (SPV) vor massiven ökonomischen Herausforderungen. Der im Entwurf vorliegende „Zukunftspakt Pflege“ der Bund-Länder-Kommission zielt darauf ab, die SPV langfristig tragfähig aufzustellen. Für Pflegeanbieter kann dies weitreichende Umbrüche mit sich bringen – von der Finanzierung bis zur Digitalisierung.
Welche das sind, erläutert Roman Tillmann im Dezember 2025 in der care konkret.
Die Besetzung von Schlüsselpositionen in der Sozialwirtschaft wird zunehmend komplexer. Der Pool potenzieller Talente ist im Vergleich zu anderen Branchen deutlich kleiner, der Wettbewerb innerhalb der Branche dadurch sehr viel größer.
Welche Wege es gibt, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und bei potenziellen Führungspersönlichkeiten zu punkten, erläutern Daniel Beckers und Rebekka Wieland in ihrem Artikel in der CARE INVEST im September 2025.
Mit den richtigen Kennzahlen und Steuerungsinstrumenten gelingt es der stationäre Pflege, ihre Wirtschaftlichkeit zu sichern. Dabei sollte das Controllingsystem sowohl auf die Zukunft als auch auf die Vergangenheit ausgerichtet sein. Zudem sollten die Spitzenkennzahlen definiert werden.
Der Artikel von Roman Tillmann ist im August 2025 in dem Fachmagazin „Altenheim“ erschienen.
Der Referentenentwurf des Pflegekompetenzgesetzes knüpft in weiten Teilen an den Kabinettsentwurf der vorherigen Bundesregierung an – bringt jedoch auch Neuerungen mit sich.
Welche das sind, erklärt unser Experte für die Altenhilfe, Roman Tillmann, im Juli 2025 in seinem Kommentar für die care konkret.
Die vollständige Umsetzung des BTHG stockt in den meisten Bundesländern. Dies bedeutet aber nicht, dass alles beim Alten bleibt und man sich zurücklehnen kann. Denn insbesondere Anforderungen an die Fachlichkeit und die Sicherstellung der Personenzentrierung werden sowohl von den Leistungsberechtigten als auch von den Leistungsträgern zunehmend eingefordert. Es ist vermehrt zu beobachten, dass die Leistungsträger Wirtschaftlichkeitsprüfungen durchführen und das Vorhandensein sowie die Erfüllung fachlicher Standards überprüfen.
Wenn Einrichtungen aus dem Takt kommen, die Belegung einbricht oder der Betrieb nur durch den Einsatz von Leiharbeit aufrechterhalten werden kann, können schnell Defizite in sechsstelliger Höhe entstehen, wie wir dies gerade deutschlandweit beobachten.
Diese Fehlentwicklungen können verhindert werden, wenn man sich proaktiv mit der Sicherstellung der fachlichen Grundlagen beschäftigt. Daher widmen wir unseren aktuellen Newsletter für die EGH diesem auch ideell wichtigen Schwerpunkt.
Herausforderungen in der Eingliederungshilfe verstehen, strukturieren und gestalten
KI in der EGH: Chancen und Pflichten im Zeitalter des AI-Act
Ein Plädoyer für gelebte QM-Prozesse in der Eingliederungshilfe
Fachkonzepte in der Eingliederungs-, Kinder- und Jugendhilfe: ein strategisches Instrument
Gewaltschutz mit Konzept: wichtige Aspekte für den Gewaltschutz in der Eingliederungshilfe
Vertrauen ist gut – ist Kontrolle besser? Warum ein Stresstest hilft, auf eine WTG- und Leistungsträgerprüfung gut vorbereitet zu sein
Der Soziale Dienst wird in der Personalbemessung nicht ausreichend abgebildet. Welche Anpassungen erforderlich sind, damit der Soziale Dienst und die zusätzliche Betreuung zur Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen beitragen können, erklären Dr. Kathrin Bieler (Professorin für Soziale Arbeit an der FOM Hochschule Siegen) und unsere Seniorberaterin für die Altenhilfe, Jennifer Bäcker.
Der Artikel „Den Sozialen Dienst neu ausrichten“ ist im März 2025 in dem Fachmagazin Altenheim erschienen.
Trotz jährlicher Mitarbeitergespräche ist immer wieder zu beobachten, dass Schwierigkeiten bei der Dienstplanerstellung auftreten und Unzufriedenheit bei der Belegschaft herrscht. Klassische Rahmendienstpläne, die in ihrer Struktur eher starr sind und keine ausreichende Flexibilität im Hinblick auf unterschiedliche Lebensphasen bieten, verstärken die Unzufriedenheit. Aus diesem Grund hat das DRK Frankfurt mit Unterstützung von rosenbaum nagy einen Prozess gestartet, der einen möglichst kreativen Ansatz unter Einbeziehung der Mitarbeitenden ermöglichen sollte.
Der Artikel von von Sebastian Gentili, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Bezirksverband Frankfurt am Main e.V. und unserem Dienstplanungs-Experten Artjom Khritchenko ist März 2025 in dem Fachmagazin RETTUNGSDIENST erschienen.
Es häufen sich auch weiterhin die Meldungen über wirtschaftliche Schieflagen und Insolvenzen kleinerer und größerer Betreiber von stationären Pflegeinrichtungen. Eine Ursache können die deutlichen Kostensteigerungen sein, wenn sie nicht vollständig in die Pflegesatzvereinbarungen eingebracht wurden. Hier scheitern Betreiber mit schlechter Datengrundlage und Vorbereitung häufig in der Verhandlung, weil sie entsprechende Nachweise nicht bringen können.
Warum gut vorbereitete Pflegsatzverhandlungen zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden, erklärt Roman Tillmann in einem Interview mit der care konkret im März 2025.
In der Sozialwirtschaft besteht ein Mangel an Arbeits- und Führungskräften, der sich durch den demographischen Wandel in den kommenden Jahren noch weiter verschärfen wird. Wie Sie die Personal- und Führungskräfteentwicklung gezielt nutzen, um sich von anderen Arbeitgebern im Wettbewerb abzuhaben, erklären Daniel Beckers und Rebekka Wieland in ihrem Artikel „Attraktiver sein als die Mitbewerber“ in der neuen Caritas.
Die fortschreitende BTHG-Umsetzung bedeutet für viele Träger eine wirtschaftliche und fachliche Herausforderung und erfordert ein kurzfristiges Handeln. Hierbei gilt es, einen pragmatischen Weg zu finden und den Fehler zu vermeiden, die Entwicklungen abzuwarten. Dies können beispielsweise die Einleitung von Einzelverhandlungen noch “in der alten Welt”, das Anschieben der fachlichen Neuausrichtung durch neue, gut durchdachte Fachkonzepte oder auch erforderliche Veränderungen des Angebotes sein. Mit unseren Fachartikeln aus dem Sondernewsletter für die EGH (11.2024) hoffen wir, Ihnen hilfreiche Impulse für Ihre Arbeit geben zu können:
Fallstricke bei der Entgeltverhandlung
BTHG-Umsetzung: zielgerichtet mit Change Management umsetzen!
Das Fachkonzept: Leitfaden zum Change Prozess, Wissensmanagement und die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
Qualität sichern, Wirksamkeit steigern: Der Schlüssel wissenschaftlicher Methoden in der sozialen Dienstleistungserbringung
Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes schreitet in den Bundesländern mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Zudem zeigen die Landesrahmenverträge unterschiedliche Komplexitätsgrade und Vorgehensweisen. Teilweise fehlen auch noch grundlegende Dokumente oder Informationen. Trotzdem sollte mit den Vorbereitungen nicht weiter abgewartet werden, da es mit der reinen Erstellung von neuen bzw. angepassten Fachkonzepten in der Regel nicht getan ist.
Der Artikel von Anne Huffziger, Geschäftsbereichsleiterin Eingliederungshilfe, ist im Juni 2024 in der SOZIALWIRTSCHAFT aktuell erschienen.
Seit Mai 2024 gibt es keine Energiekostenhilfe mehr. Bei allen nun kommenden Pflegesatzverhandlungen müssen wieder die vollen Energiekosten angesetzt werden. Worauf die Betreiber von Pflegeeinrichtungen bei der Vorbereitung von Pflegesatzverhandlungen jetzt achten sollten, erläutert Roman Tillmann in seinem Beitrag.
Der Artikel von Roman Tillmann ist im Juni 2024 in der care konkret erschienen.
Es häufen sich die Meldungen über wirtschaftliche Schieflagen und Insolvenzen kleinerer und größerer Betreiber von stationären Pflegeinrichtungen. Eine Ursache können die deutlichen Kostensteigerungen der letzten zwei Jahre sein, wenn sie nicht vollständig in die Pflegesatzvereinbarungen eingebracht wurden. Welche Möglichkeiten gibt es, diese Kostensteigerung aufzufangen? Neben erfolgreicher Pflegesatzverhandlung sind Steuerungsinstrumente und Kostenanpassung zentral, um Risiken abzufedern. Mit der neuen Personalbemessung (PeBeM) können zudem höhere Belegungsquoten erreicht werden.
Der Artikel von Roman Tillmann ist im Mai 2024 in der neue caritas erschienen.
Während einige Facetten einer interimistischen Besetzung von Führungspositionen sicherlich eher skeptisch zu sehen sind, gibt es im Gegenzug auch zahlreiche positive Faktoren, die das Interim-Management zu einer wertvollen Bereicherung für ein Team oder ein Unternehmen machen können.
Welche das sind erklärt Daniel Beckers, Geschäftsbereichsleiter HR, in seinem Artikel „Eine differenzierte Betrachtung von Interim-Management“ im April 2024 in der CARE INVEST.
Der Fachkräftemangel macht es umso wichtiger, mit dem vorhandenen Personal pfleglich umzugehen.
Eine gute und verlässliche Dienstplanung führt dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren können und im Idealfall weniger belastet sind. Das wird sich schließlich auch bei möglichen Bewerberinnen und Bewerbern rumsprechen.
Der Artikel von Carsten Effert und Artjom Khritchenko ist im März 2024 in der neuen Caritas erschienen.
Attraktive Benefits können nicht nur dazu beitragen, neue qualifizierte Fachkräfte anzuziehen, sondern auch die Zufriedenheit und Loyalität der bereits beschäftigten Mitarbeitenden zu erhöhen. Es ist daher von besonderer Relevanz, dass Organisationen ihre Benefits strategisch gestalten und kontinuierlich anpassen.
Der Artikel von Daniel Beckers und Rebekka Oppermann ist im März 2024 in der CARE INVEST erschienen.
Bei der Umsetzung der neuen Personalbemessung (PeBeM) nach § 113cSGB XI müssen sich die Einrichtungen an den Landesrahmenverträgen orientieren. Inwieweit sind diese schon überarbeitet worden – etwa in punkto Personaluntergrenze? Was Einrichtungen bei der PeBeM-Einführung hinsichtlich der Organisationsabläufe bedenken sollen, erklären Roman Tillmann und Jennifer Bäcker im März 2024 in der Altenheim.
Die Babyboomer-Generation, geboren zwischen 1955 und 1969, scheidet nach und nach aus der Arbeitswelt aus. Damit einhergehend werden zahlreiche Leistungspositionen vakant. Diese und weitere Stellen mit Leistungsverantwortung nach oder neue zu besetzen, gestaltet sich jedoch immer schwieriger. Deshalb besteht neben dem allgemeinen Personalmangel mittlerweile auch ein akuter Führungskräftemangel, der sich in den nächsten Monaten und Jahren weiter zuspitzen wird.
Mit dem Suchen, Entwickeln und Binden neuer Führungskräfte befassen sich Daniel Beckers und Eszter Facsar in ihrem Artikel, der im Februar 2024 in der SOZIALWIRTSCHAFT aktuell erschienen ist.
Die neue Personalbemessung (PeBeM) kann gezielt genutzt werden, um die Belegung zu steigern, bei geleichbleibender Fachkräftezahl. Der Veränderungsprozess in der Arbeitsorganisation muss jedoch gut organisiert werden.
Roman Tillmann erklärt im Februar 2024 in der care konkret, welche strategischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte im Rahmen der Umsetzung der PeBeM zu berücksichtigen sind.
Die neue Personalbemessung (PeBeM) bietet umfangreiche Möglichkeiten, die Personalausstattung im Pflegeheim zu verbessern und andere Fachkraftquoten zu erreichen. Die „bundeseinheitliche Personalbemessung“ erweist sich jedoch als weniger einheitlich als gedacht. Welche regionalen Unterschiede es gibt, erläutert Jennifer Bäcker in ihrem Artikel in der CAREkonkret vom 09.02.2024.
Daten gelten als der große Wertfaktor für Unternehmen. Der Wert von Daten liegt insbesondere darin, dass sie helfen, Muster zu erkennen. Ihre Analyse und Bewertung führt dazu, besser entscheiden zu können. Das effektive Managen von Daten sollte in der Sozialwirtschaft strategisch stärker verfolgt werden, um auf kommende Herausforderungen besser und schneller reagieren zu können.
Der Artikel von Dominique Neumann und Sven Buchholz ist im November 2023 in der neuen Caritas erschienen.
Die neue Personalbemessung bringt grundlegende Überlegungen zur Umstrukturierung von Organisationsabläufen mit sich. Warum neue Ansätze entwickelt oder bereits bestehende Konzepte angepasst werden sollten, erklären Jennifer Bäcker und Artjom Khritchenko in einer Artikelserie des Fachmagazins Altenheim.
Teil 1: Die Arbeitsorganisation der neuen PeBeM-Welt anpassen
Teil 2: Die Dienstplanung der neuen PeBeM-Welt anpassen
Teil 3: Die neue PeBeM-Welt verstehen
Nur wer es schafft, eine ausreichende Zahl an Mitarbeitenden zu gewinnen und zu binden, kann aktuell und zukünftig erfolgreich arbeiten. Der Druck steigt. Insbesondere in einer Dienstleitungsbranche wie der Sozialwirtschaft und mit dem Wissen um den demografischen Wandel
Wie es caritativen Organisationen gelingen kann, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren erklärt Daniel Beckers in seinem Artikel im September 2023 in der „neuen Caritas“.
Mit der Einführung der neuen Personalbemessung (PeBeM) nach § 113cSGB XI in der stationären Pflege kommen auf die Einrichtungen erhebliche Herausforderungen in der Umsetzung zu, die aber auch Chancen bieten.
Der Artikel von Roman Tillmann ist im Mai 2023 in der „neuen caritas“ erschienen.
Wir leben in einer agilen Welt, die sich dank Digitalisierung und weiteren Megatrends rapide entwickelt. Das fordert Unternehmen, Organisationen und alle Mitarbeitenden in nie gekanntem Maße. Um Wissen weiterzuentwickeln, müssen Träger Räume für Kreativität schaffen. Dominique Neumann und Paul Neycken stellen in ihrem Artikel „Mit neuen Formaten Austausch fördern“ die wichtigsten Techniken vor.
Der Artikel ist im Mai 2023 in der Online- sowie in der Print-Ausgabe der Wohlfahrt Intern erschienen.
Das Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) hat erheblichen Einfluss auf die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen der stationären Altenpflege. Was es bei der Umsetzung alles zu beachten gilt erfahren Sie in einer vierteiligen Artikelserie, erschienen im Fachmagazin „Altenheim“.
Teil 1: Die neue PeBeM einführen (Roman Tillmann)
Teil 2: Personalprozesse optimieren (Daniel Beckers, Roman Tillmann)
Teil 3: Mehrkosten richtig verhandeln (Roman Tillmann, Sebastian Satzvey)
Teil 4: Arbeitsabläufe reorganisieren (Christopher Floßbach, Roman Tillmann)
Es häufen sich Meldungen über wirtschaftliche Schieflagen oder Insolvenzen kleinerer und größerer Betreiber von ambulanten Pflegediensten. Es ist ein Zusammenhang mit der Umsetzung der Tarifpflicht im Rahmen des GVWG zu erkennen. Die Vorgabe die Mitarbeitenden in der Pflege nach Tariflohn zu bezahlen, hat enorme Effekte auf die Personal-, Punktwertverhandlungs- und Renditestrategie der Träger von ambulanten Pflegediensten.
Der Artikel von Christopher Floßbach ist im April 2023 in dem Fachmagazin „Häusliche Pflege“ erschienen.
In der Tagespflege herrscht ein enormes Versorgungsunterangebot. Doch die Nachfrage ist ungebrochen hoch und wird auch künftig weiter steigen. Es ist davon auszugehen, dass das komplette Marktpotenzial des Tagepflege-Angebots noch nicht erschlossen ist. Wie der Einstieg in den Tagespflegemarkt für stationäre Träger gelingt, erläutern Sebastian Satzvey und Christopher Floßbach im März 2023 in ihrem Artikel in der Altenheim.
Der Digitale Wandel fordert nicht nur die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschäftsmodell, sondern verändert auch erheblich die Anforderungen an die IT. Zentrale Elemente dieser Transformation sind eine zukunftsgerichtete IT-Strategie, eine prozessorientierte Organisation und systematische IT-Entscheidungen.
Der Artikel von Sascha Mauel und Dominique Neumann ist im März 2023 in der „neuen Caritas“ erschienen.
Gemeinsam mit Führungskräften und Experten der Sozialwirtschaft haben wir anlässlich unseres Firmen-Jubiläums einen Blick in die Zukunft geworfen. Es erwarten Sie spannende Beiträge über die Entwicklung der sozialen Versorgungssysteme, die Organisation der Sozialunternehmen und die Führung und Personalarbeit.
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